Ehrenamt im Notzustand

Ehrenamt im Notzustand

Jede*r vierte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Die ergab eine Erhebung der Statista. Ehrenamtlich aktiv zu sein hat mir, einem ehemaligen Schüler des Goethe-Gymnasiums, ein Stipendium für mein Studium erbracht. Doch seitdem im Frühjahr das Coronavirus den ganzen Globus in einen Ausnahmezustand versetzt, ist die Möglichkeit, ein Ehrenamt auszuüben, stark eingeschränkt. Es folgt mein persönlicher Bericht über die Erfahrungen mit Ehrenamtlichkeit in diesem Jahr. Für mich und mein Ehrenamt kam Anfang März dieses Jahrs die Hiobsbotschaft: Die Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) in Göteborg fiel aus.

Donnerstag, 13. September 2012

Junioren-Ruder-Bundesliga am 18.08.2012 in Duisburg

Von 
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Von unserem Gast-Redakteur Christopher Schmelz (Klasse 7b)

Mit großer Spannung warteten Insider, Sportler und Kenner der deutschen Sprintliga auf das Bergfest der Bundesliga in Duisburg am Samstag, den 18.08.2012. Am westlichen Rand des Ruhrgebiets kamen die 54 stärksten Sprintachter Deutschlands nach der Olympiapause wieder zu einem hitzigen Livesport-Event zusammen, zwischenzeitlich verstärkt durch diverse Sportlerinnen und Sportler der U23-Weltmeisterschaften, die zurück in ihre Klubboote gekehrt sind, sowie den einen oder anderen Olympiasportler aus London. Seit 2011 werden hier zudem die Junior-Bundesliga-Rennen ausgefahren – und wir waren dabei.

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Mathias Kiehlhorn vom Ruderverein Kurhessen Cassel schickte 2 starke Kasseler Sprintachter in das Rennen. Schüler des Rudervereins Goethe-Gymnasium Kassel e.V. sowie Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, des Friedrichs-Gymnasiums und Vereinsmitglieder der Rudergesellschaft Kassel trainierten während der Sommerferien für dieses Event. So gingen Joshua Ortwein, Moritz Griesel, Max Plünneke, Sascha Richter, Christoph Czerny, Jan Muda und Steuermann Christopher Schmelz vom Ruderverein Goethe-Gymnasium mit dem Sprintachter „Kassel 2" an den Start. Unterstützt wurden sie von einem Schüler der ASS sowie drei Mitgliedern der Rudergesellschaft 1927. Das FG steuerte den Achter „Kassel 1".

Beeindruckt von den Gegebenheiten rund um die Wettkampfstrecke, absolvierten wir mit „Kassel 2" unsere Zeitläufe und erkämpften uns Stück für Stück den Einzug ins Achtelfinale, Viertelfinale und letztendlich sogar ins Halbfinale. Sehr knapp fuhren wir am 3.Platz vorbei und belegten den undankbaren 4. Platz. Unglücklich sind wir jedoch nicht wirklich. Es war eine tolle Erfahrung, die wir an diesem Tag genießen durften. Gestärkt mit dem Wissen, dass in unserem Boot eine super Mannschaft sitzt, freuen wir uns auf unsere nächsten Rennen! Hiervon werden wir demnächst auch wieder berichten!

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