Ehrenamt im Notzustand

Ehrenamt im Notzustand

Jede*r vierte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Die ergab eine Erhebung der Statista. Ehrenamtlich aktiv zu sein hat mir, einem ehemaligen Schüler des Goethe-Gymnasiums, ein Stipendium für mein Studium erbracht. Doch seitdem im Frühjahr das Coronavirus den ganzen Globus in einen Ausnahmezustand versetzt, ist die Möglichkeit, ein Ehrenamt auszuüben, stark eingeschränkt. Es folgt mein persönlicher Bericht über die Erfahrungen mit Ehrenamtlichkeit in diesem Jahr. Für mich und mein Ehrenamt kam Anfang März dieses Jahrs die Hiobsbotschaft: Die Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) in Göteborg fiel aus.

Dienstag, 19. Juni 2018

Projekt Schulgarten

Von 
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Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen arbeiten fleißig daran, unsere Schule schöner zu machen. Sie bauen zum Beispiel Vogelhäuser und erlernen dabei auch handwerkliche Kunst. Nicht alle haben ihr Ziel bis Dienstagvormittag erreicht, jedoch haben viele schon etwas Schönes gemacht. Bei einem Schüler merkten wir besonders, wie begeistert er war: Er heißt Leon Asselborn und geht in die 6a. Leon liebt es, der Natur und der Schule zu helfen. Im Folgenden haben wir ihn und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer interviewt.

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Din: Adrian, warum nimmst du an diesem Projetk teil?
Adrian: Ich bin hier, weil meine Freunde hier sind.
Schahm: Leon, was willst du mit diesem Projekt erreichen?
Leon A.: Ich möchte während der Projekttage Spaß haben und mich nicht langweilen. Außerdem möchte ich gute Ideen sammeln, um unsere Cafeteria und unseren Schulgarten zu verschönern.
Din: Leon, würdest du dich für die Schulgarten-AG bewerben?
Leon A.: Ja, das würde ich gerne tun!


Auch Alma D. nimmt an diesem Projekt teil, aber obwohl es ihre Drittwahl war, ist sie motiviert, da sie möchte, dass unsere Schule ordentlicher wird. Insgesamt herrscht hier also eine gute und engagierte Stimmung und es hat uns Spaß gemacht, uns hier einen Eindruck zu verschaffen!

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