Ehrenamt im Notzustand

Ehrenamt im Notzustand

Jede*r vierte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Die ergab eine Erhebung der Statista. Ehrenamtlich aktiv zu sein hat mir, einem ehemaligen Schüler des Goethe-Gymnasiums, ein Stipendium für mein Studium erbracht. Doch seitdem im Frühjahr das Coronavirus den ganzen Globus in einen Ausnahmezustand versetzt, ist die Möglichkeit, ein Ehrenamt auszuüben, stark eingeschränkt. Es folgt mein persönlicher Bericht über die Erfahrungen mit Ehrenamtlichkeit in diesem Jahr. Für mich und mein Ehrenamt kam Anfang März dieses Jahrs die Hiobsbotschaft: Die Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) in Göteborg fiel aus.

Dienstag, 26. Juni 2018

SV-Workshop

Von 
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Von unseren Gastredakteuren Schahm und Din

Hier werden Probleme gelöst! Dafür sind Frau Janakat und Herr Kräbs bestimmt die Besten! Zu Beginn erklärt Herr Kräbs uns ganz genau, was in diesem Projekt geschieht: Zuerst werden die Probleme bzw. Schwachstellen innerhalb unserer Schule identifiziert. Dann finden sich alle in Gruppen zusammen, die Aufgaben werden verteilt und erledigt. Gruppe 1 soll z.B. Unterschriften sammeln für WLAN in der Cafeteria. Gruppe 2 sammelt für ein Schulaquarium, Gruppe 3 kümmert sich um Unterschriften für mehr Hygiene und Seife an der Schule, die letzte Gruppe ist für gesünderes Essen in der Cafeteria zuständig. 

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Hier haben wir für euch einige Aussagen zum Projekt zusammengestellt:

Din: „Salih, wieso machst du dieses Projekt?“
Salih: „Ich habe mich für dieses Projekt entschieden, weil mir die SV-Arbeit Spaß macht. Außerdem haben Schüler so die Gelegenheit, mir Fragen über die Schule zu stellen.
Schahm: „Hassib, was willst du mit diesem Projekt erreichen?“
Hassib: „Mein Ziel ist es, die Probleme der Schule zu lösen und Sachen zu verbessern. Zum Beispiel: WLAN in der Cafeteria.“
Schahm: „Domenion, würdest du dich für die SV bewerben?“
Domenion: „Ja, das würde ich, weil es Spaß macht, über solche Dinge zu reden und nach einer Lösung zu suchen.

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