Ehrenamt im Notzustand

Ehrenamt im Notzustand

Jede*r vierte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Die ergab eine Erhebung der Statista. Ehrenamtlich aktiv zu sein hat mir, einem ehemaligen Schüler des Goethe-Gymnasiums, ein Stipendium für mein Studium erbracht. Doch seitdem im Frühjahr das Coronavirus den ganzen Globus in einen Ausnahmezustand versetzt, ist die Möglichkeit, ein Ehrenamt auszuüben, stark eingeschränkt. Es folgt mein persönlicher Bericht über die Erfahrungen mit Ehrenamtlichkeit in diesem Jahr. Für mich und mein Ehrenamt kam Anfang März dieses Jahrs die Hiobsbotschaft: Die Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) in Göteborg fiel aus.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Let’s Dance! Der Workshop für alle, die Tanzen (lernen) wollen!

Von 
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Von unseren Gastredakeuren Lenja und Quentin 

„Damit der Abiball mal spannender und lustiger wird!“ - so beschreibt Frau Klaus die Zielsetzung des Projekts "Let's dance". Aufgeregt berichten uns Lilly Eberwein (Q2) und Doreen Schwandt (E04) von den vergangenen zwei Tagen. Nach dem Aneignen von theoretischem Wissen am ersten Tag besuchten sie von 11-13 Uhr die Tanzschule Meyer-Rose, im Anschluss ging es direkt über zur Praxis: Die letzten zwei Tage standen ganz im Zeichen von Standard-Tänzen wie z.B. langsamer Walzer, Discofox und Polka. Am Ende werden sie Hip-Hop-Moves lernen.

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 Unsere Interview-Partnerinnen Lilly und Doreen tanzen auch in ihrer Freizeit gerne, allerdings wollen sie auch andere Tanzarten kennenlernen und durch den Tanzkurs ihre Hemmungen loswerden. Vor kleinen Patzern braucht sich keiner der „Teilzeittänzer“ zu fürchten, da die Atmosphäre locker und verständnisvoll ist. Das Lehrer-Trio, bestehend aus Frau Klaus, Frau Praßler und Herrn Scharvogel, bildet eine perfekte Kombination aus zwei Hobbytänzerinnen und einem Musiklehrer. Alle tanzen mit oder versuchen es zumindest. Der Grund, dieses tolle Projekt anzubieten, war für Frau Klaus die Liebe zum Tanzen: „Tanzen ist gut für die Gesundheit, für Psyche und die Seele. Mein Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu inspirieren.“ Es scheint also sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrerinnen und Lehrern viel Spaß zu machen. Das ruft eindeutig nach Wiederholung!

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