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Specials (390)

Montag, 18 April 2011 12:06

Wir schauen weg!

Von unserem Redakteur Schahin Saket (24.05.2008)

„Sie gingen zu acht auf ihn los. Alle gleichzeitig. Der Junge in der Mitte war vollkommen wehrlos.
Sie fingen mit Tritten an und darauf folgten heftige Schläge.
Ich stand perplex da und im nächsten Moment sah ich mein Freund in die Menge hineinrennen um zu helfen. Ich folgte dann natürlich, obwohl mich die Angst überkam.

Helfen statt wegsehen!

Ich schrie sie alle nur an um sie zu Vernunft zu bringen. Selber die Schläger fest- oder auseinander halten, das hätte  ich ohnehin nicht geschafft. Aber keiner von den Umstehenden, und dabei standen da eine Menge Leute, griff ein. Nein, ganz im Gegenteil, sie begannen die Typen anzufeuern und jubelten, als ob sie neben einem live übertragenen Boxkampf stehen würden!“, so Ramona H., eine Schülerin aus der 11. Klasse.

Es war gegen Nachmittag, als Ramona H. und ihr Freund sich gerade auf den Heimweg machten und dabei auf eine Schlägerei Acht gegen Einen trafen. Der Vorfall geschah am Dienstag, den 06. Mai im Kasseler Auepark. Ramona und ihr Freund griffen in eine heftige Schlägerei, deren Grund nicht bekannt ist, ein und bewiesen somit Zivilcourage.

Ramonas und das Verhalten ihres Freundes sind Ausnahmen. Ausnahmen, die einem Opfer das Leben retten könnten und Ausnahmen, die Täter vielleicht von weiteren Delikten abschrecken würden. Zivilcourage ist eine sehr selten anzutreffende Tugend, doch stellt sich die Frage nach dem Warum?

Vermutlich sind wir zu einer ignoranten Gesellschaft entartet, in der Egoismus und Ignoranz an oberster Stelle stehen. Oder sind wir einfach nur zu ängstlich und vorsichtig, so dass Wegschauen und Nichtbeachten eine bessere Lösung sind, als sich mit dem Problem zu konfrontieren? Vielleicht sind wir aber auch eine sensationsgeile Gesellschaft geworden in der wir Schlägereien anhimmeln und uns Schmerzen anderer unterhalten! 

 
 Gewalt ist keine Lösung  

Ramona: „Ich denke, dass der Grund warum viele Menschen nicht eingreifen, teils die Angst und teils die Alltäglichkeit ist. Menschen ignorieren regelrecht solche Schlägereien, da diese Teil unseres Alltags geworden sind. Es ist ihnen nicht wirklich egal, aber es schockt sie schon nicht mehr. Außerdem handeln die meisten aus Angst nicht, so dass es als Ignoranz abgestempelt werden könnte, aber eher an der Angst selbst liegt.“

Viele wissen dennoch nicht, wie sie sich verhalten sollen in solchen Situation, und wie sie somit die Angst überwinden könnten. Herr Röther, Kriminalkommissar bei der OPE-Kassel, gab in einem Interview hilfreiche Tipps: „Das Verhalten in Gefahrensituation ist immer unterschiedlich und hängt von vielen Komponenten ab. Die für uns am meisten auftretenden Situationen sind Schlägereien und Diebstahl. Das oberste Gesetz ist immer die eigene Sicherheit zu gewähren. Als nächstes sollte man bei größeren Prügeleien immer die Polizei konsultieren. Man sollte ebenfalls beachten nicht zwischen eine Schlägerei zu geraten und somit vom Zeugen zum Opfer werden, sondern eher indirekt das Geschehen beeinflussen.

Als Zeuge muss man versuchen das Opfer vom Geschehen wegzubekommen ohne dabei Kontakt zum Täter aufzunehmen. Sprüche wie: „Komm doch endlich, deine Eltern warten!“ sind sehr hilfreich, denn so was beängstigt und verdutz den Täter. Hinzu kommt das man sich zusätzlich immer Hilfe von anderen Zeugen holt, diese aber persönlich anfragen muss. Unpersönlichkeit spricht keinen an und niemand hilft einem, sodass man im Endeffekt allein da steht.Was man keines Falls tun soll, ist wegschauen!“

Wenn wir alle diese Tipps beherzigen würden. wäre doch schon mal ein Stück mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft etabliert. Das Fremdwort Zivilcourage muss zu einem Alltagsbegriff in unserem Leben werden! Schließlich benötigen wir alle ein Mal die Hilfe des anderen und den Mut oder, um es passender auszudrücken, die Courage von jemandem, um uns aus einer verzwickten Situation zu retten. Oder etwa nicht?

von unserer Redakteurin Marie Thiede (17.05.2008)

Ein mancher fängt vor Wut an zu heulen, ein Anderer bricht vor Freude in Tränen aus oder bekommt bei einem schnulzigen Happy-End eines Films feuchte Augen, wieder Andere beginnen zu heulen um eventuell eine bessere Note beim Lehrer zu erlangen - für den ein oder anderen Schüler lautet also die Devise: Wasser marsch!

Weinen ist ein Ausdruck für Gefühle und entsteht meistens durch Angst oder Ärger; Tränen können aber auch gezielt eingesetzt werden, um das jeweilige Gegenüber in eine Phase des Mitleids zu versetzen oder sogar dafür zu sorgen, dass sich derjenige für mitschuldig hält.

Gerade weil Tränen ein Zeichen für gezeigte Emotionen sind, ist es für manche einfach sich ‚durchzuheulen'. Wut, Ärger, Trauer, Enttäuschung oder Schmerz - alles sind starke Emotionen, die keiner gerne von sich Preis gibt.  Es sei denn, es sind geschauspielerte Emotionen, die einen gewissen Zweck erfüllen sollen. Selbst wenn es nicht vorgetäuschte Emotionen sind, sondern jemand ist nah am Wasser gebaut - Tränen als Mittel zum Zweck einzusetzen, sollte man sich gut überlegen.

Männer heulen sich nicht durch, Männer weinen ja sowieso nicht! Wahre Gefühle zu zeigen ist vielen oft peinlich. Daher befinden sich scheinbar nur weibliche Heulsusen in den Klassen. Und dann heißt immer: 'Die Mädchen werden bevorzugt!'

Eine Schülerin aus dem 11ten Jahrgang gibt offen zu: "In dem Moment, wo ich die bessere Note durch mein Gejaule erlange, hat es sich für mich eindeutig gelohnt. Es ist mir egal, was meine Mitschüler davon halten, 2 Tage später haben sie es eh wieder vergessen - doch die Noten machen sich immerhin im Abi mein Leben lang bemerkbar!"

Doch wenn man die Tränen mal gerade nicht als Mittel zum Zweck benutzt, sondern sie aus wahren Gefühlen die Wange hinunter kullern - ob vor Wut, vor Glück, vor Freude oder beim Zwiebeln schälen, lässt sich sagen: Heulsusen leben gesünder als emotionslose Indianer, die keinen Schmerz kennen:

Tränen reinigen das Auge und sorgen dafür, dass es stets geschützt ist. Außerdem werden schädliche Stoffe, die bei Wut oder Trauer entstehen, beim Weinen einfach weggespült. Tränenflüssigkeit beruhigt und macht auch wieder froh. Wer seine Gefühle ständig unterdrückt, geht Risiken ein, wie z.B Migräne oder Kopfschmerzen zu bekommen oder sogar Probleme mit dem Herzen.

Und übrigens: Mädchen können nichts dafür, dass sie öfter in Tränen ausbrechen als die taffen Männer, denn dies liegt lediglich in der Natur! Im Pubertätsalter  entwickeln Mädchen einen ca. 60% höheren Spiegel des Hormons Prolaktin als Männer. Dieses Hormon macht aus den Mädchen die berüchtigten Heulsusen.

Montag, 18 April 2011 12:05

Merinowolle

von unserer Redakteurin Marie Thiede (06.05.2008)

Die beste und hochwertigste Wolle liefern Merinoschafe. Diese Schafrasse besitzt ein gleichmäßig, dichtes langes Haarkleid. Merinowolle ist stark gekräuselt, weich, leicht und sehr elastisch. Und: Sie kratzt nicht. Diese Eigenschaften machen sie zur bevorzugten Wolle für Bekleidungstextilien.

 

Australien ist zuständig für 30 Prozent der weltweiten Wollindustrie. Mehr als 100 Millionen Schafe werden in diesem Land produziert. Doch diese Wolle geht einen langen Weg und bringt viele Opfer, bis sie an unseren Körpern als kuschelig warme Kleidung landet.

Es gibt in Australien eine spezielle Methode namens „Mulesing" bei der den Schafen ohne jegliche Betäubung tellergroße Fleischstücke des Hinterteils herausgeschnitten werden.

Die jungen Lämmer werden auf den Rücken gelegt und in ein Eisengestell gespannt. Ein Züchter hält dem Tier den Kopf fest, damit es sich nicht wehren kann. Ohne eine Betäubung zu geben, schneidet ein Weiterer dem Lamm riesige Fleischstreifen an dem Hinterteil, -beinen, und Schwanz weg - diese Menschen haben scheinbar kein Problem damit einem Lebewesen so etwas zuzufügen.  Selbst Tage nach der Beschneidung, leiden die Tiere, da die Wunden lange brauchen um zu verheilen, oder im schlimmsten Fall gar nicht verheilen, sondern für das Verbluten des Tieres sorgen.  

Der einzige Grund für diese Tierquälerei ist die Wolle, die der Züchter mehr erhält, wenn seine Schafe möglichst viele Hautfalten besitzen und somit mehr Wolle geben - doch für diesen Profit müssen sie das Risiko eingehen, dass sich Larven und Maden in den Hautfalten festsetzen.

Nun haben die Züchter sie Auswahl: Entweder züchten sie ihre Schafe, so dass viele Hautfalten entstehen, aber somit auch viele Krankheiten; oder sie bekommen weniger Wolle.

Die Tierquälerei zeigt, für welche Variante sich die  Züchter entschieden haben.

Die Beschneidung des Tiers soll dafür sorgen, dass das Hinterteil geglättet wird und somit von dem Fliegen- und Madenbefall bewahrt wird.

Natürlich gäbe es auch weitaus tierfreundlichere Varianten, dem Problem aus dem Weg zu gehen; doch dieses Geld scheinen die Schafe den Züchtern nicht wert zu sein. Wieso also sollen diese Züchter weiterhin von unseren Ausgaben für Kleidung mit Merinowolle ihr Leben finanzieren können; bei diesen Anblicken und Fakten wird jeder in Zukunft zweimal überlegen müssen, ob man in Zukunft lieber auf Merinowolle verzichten sollte.

Montag, 18 April 2011 12:05

Angie goes Playboy

Von unserer Redakteurin Janina Schmidt (29.04.2008)

Ein langes schwarzes Kleid, eine türkisblaue Robe, kombiniert mit einer weißen Perlenkette. Das hört sich nach einem ganz normalen Outfit mit femininen Zügen an, und wenn dabei noch ein wundervolles Dekolleté zum Vorschein kommt, schlagen bei dieser Beschreibung Männerherzen höher. Doch ist dies auch der Fall, wenn die deutsche Bundeskanzlerin dieses Outfit trägt?

Angela Merkel zeigte eine ungewohnte Seite - aber vor allem viel Haut

Angela Merkel, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands, erschien genau so gekleidet als Ehrengast bei der Operneröffnung in Oslo. Den sonst so gewohnten schlichten Hosenanzug ließ sie lieber zu Hause und zeigte statt dessen an diesem einen Abend mehr Haut als bei allen anderen Anlässen zusammen. Nun stellt sich die Frage, ob dies sogar ein wenig zu viel war. Schließlich soll sie als Regierungschefin unser Land vertreten und nicht ein Fotoshooting für Germany's Next Topmodel gewinnen.

Die Reaktionen der Menschen auf eines der unzähligen Fotos von Frau Merkel und ihrem, nun ja, doch recht freizügig gestaltetem Dekolleté, sind jedoch auch von vornherein klar. Es erwarten uns Ausrufe wie „Ihhh!" oder aber sogar „Warum bewirbt sie sich nicht einfach beim Playboy? Da freuen sie sich über solche Fotos!". Aber muss eine Kanzlerin fern ab von der Modewelt leben und sich eher zurückhaltend kleiden?

 
So kennen wir unsere Angie: nicht gerade sehr offenherzig  

Prinzipiell ist es doch eigentlich egal, wie sich unsere Kanzlerin kleidet. Hauptsache ist doch, dass sie die Politik nicht vernachlässigt. Immerhin wirkte Angela Merkel nicht zu freizügig, sondern lediglich sehr feminin, glamourös und scheint dennoch die Staatsregierung nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Vergleich zu Vorgängerinnen kann ja schließlich nicht gezogen werden, da Frau Merkel die allererste weibliche Person ist, die Deutschland regiert. Bis einer ihrer männlichen Nachfolger so stark in der Presse diskutiert wird, müsste er wahrscheinlich in Shorts und Hawaii-Hemd, in Kombination mit weißen Tennissocken in Birkenstock-Sandalen zu einem Staatsbankett erscheinen.

Anscheinend musste sich die CDU-Vorsitzende einfach der Modewelt geschlagen geben und ihr Mauerblümchen-Aussehen zur modischen Schönheit unter Politikern verändern. Die Aussage, dass Mode nicht ihr Ding ist, werden wir also demnächst wohl nicht mehr zu hören bekommen, zumal sich Angie doch auf dem besten Weg in der optischen Verschönerung befindet. Eines ist jedoch ganz sicher, selbst wenn Frau Merkel keinen Fehler zweimal macht und sich vor dem nächsten Auftritt sicherlich mehrmals über ein passendes Outfit Gedanken macht, sie ist und bleibt nun mal im Mittelpunkt der Fotografen. So wird auch in Zukunft ihre Frisur, ihr Outfit und ihr Gang stets analysiert und manchmal sogar ein wenig verspottet.

Montag, 18 April 2011 12:05

Kosten des Irak-Krieges

von unserer Redakteurin Marie Thiede (21.03.2008)

Der Irak-Krieg nach fünf Jahren: über 4300 gefallene amerikanische Soldaten, ca 700.000 getötete Zivilisten und 6000 000 000 000 Dollar Kosten!

Auch in Amerika selbst mehren sich die Stimmen gegen den Krieg

Seit mittlerweile fünf Jahren führen die USA Krieg im Irak, und noch immer sieht man kein Ende. Nicht einmal an den beiden Weltkriegen nahm die USA so lange Zeit teil. Vielleicht ist es besser zu sagen, dass G. W. Bush den Krieg führt. Denn von einem Präsidenten, der sein Land im Unwissen über die wirklichen Kosten des Krieges lässt , und einen Kredit nach dem Anderen aufnimmt um ihn überhaupt finanzieren zu können, kann man keine andere Absicht erwarten, als den Krieg um jeden Preis zu wollen.

 
Präsident Bush mit einem Veteranen des Irak-Kriegs  

Bush senkte zwar Steuern, doch dem eigentlichen Grund des Krieges, dem Öl, ist er kein Stück näher gekommen. Statt dessen ist der Ölpreis von 25 Dollar pro Fass auf zeitweise über 100 Dollar angestiegen.

Joseph Stiglitz, Nobel-Ökonom, schrieb nun das Buch „The Three Trillion Dollar War"; er berichtet über seine Schätzung der wirtschaftlichen Kosten des Irak-Krieges.

Allein für die USA selbst beträgen diese rund 3 000 Milliarden Dollar, zuzüglich der Kosten für die übrige Welt - noch einmal 3 000 Milliarden Dollar. Zu Anfang des Krieges war die Prognose Bushs deutlich geringer, was die aufkommenden Kosten des Krieges betraf.

„Alles hat seinen Preis", das gilt wohl selbst für Kriege; bis die USA und auch der Rest der Welt diese hohen Summen abbezahlt haben, werden noch viele Jahre vergehen.

Doch trotz dieser hohen Summen hat der Irak selbst die höchsten Kosten des Krieges zu tragen. Derzeit gibt es von den 28 000 Millionen ganze 4 Millionen Flüchtlinge im Irak. Mehr als 2 Millionen Menschen haben das Land verlassen. Hunderttausende wurden getötet. Die Arbeitslosenquote ist drastisch angestiegen. Es besteht großer Mangel an Ärzten, da auch diese das Land entweder verlassen haben oder im Krieg umgekommen sind; die Grundversorgung mit Strom und Wasser ist größtenteils zusammengebrochen, die politische Lage unübersichtlich bis hoffnungslos.

Ein Krieg, der auf Lügen basiert - doch Stiglitz bringt die Wahrheit ans Licht, durch seine nüchterne Berechnung grausamer Tatsachen.

Montag, 18 April 2011 12:04

Schule mit Campingplatz-Charakter

Von unserer Redakteurin Janina Schmidt (13.03.2008)

Die Streiks der letzten Wochen schienen für so manchen Schüler perfekt gelegt zu sein, um dem täglichen Schulstress ein wenig zu entkommen und sich doch lieber einmal mehr unter der warmen Decke umzudrehen und weiterzuschlafen. Schließlich hat nicht jeder eine liebe Mama, die einen zur Schule fährt und in der Schule zu schlafen wäre ja eigentlich auch undenkbar, oder?

 
Schüler könnten ab sofort ganz einfach in der Schule schlafen  

Hier ist eine neue Form von Schule aufgekommen, die schon gar revolutionär scheint. Mal ganz ehrlich, es kann sich wohl keiner so wirklich vorstellen, rund um die Uhr mit der Schule auf Konfrontationskurs zu sein und selbst nachts nicht nur von ihr zu träumen, sondern sogar in ihr zu schlafen. Es gäbe allerdings die Möglichkeit, die Klassenräume für diese Situation umzuplanen und sie zu einer Art Notunterkunft für solche Vorfälle, wie jetzt der Streik der Bahnen und Busse zu nutzen. Dieses Vorhaben erfordert zwar allerhand Planung und viele, viele helfende Hände, doch im Fernsehen ist das doch auch möglich; Engel im Einsatz lässt grüßen.

Die Schüler könnten ihre eigenen Klassenräume kreativ umgestalten, so dass dort eine gemütliche und friedliche Nacht verbracht werden kann. Angefangen mit der Neugestaltung der Wände, die in ihrem jetzigen Zustand wohl eher einem Albtraumszenario gleichen. Ganz im Gegensatz hierzu steht natürlich das neu gestaltete Lehrerzimmer. Hier brauchen die Lehrkräfte unserer Schule kaum etwas umzuändern und die bequeme Couch lädt ja bereits jetzt schon viele Lehrer zum Verweilen, oder, wie die Schüler jetzt wohl eher sagen würden, zum Chillen ein. Bei den Schülern muss nun eben noch einiges mehr organisiert werden, damit diese nicht nur auf den harten Tischen schlafen müssen. Hierbei ist es allerdings jedem Schüler zu wünschen, dass er nicht in Raum 202 schlafen muss, da er hier mit Sicherheit keinen angenehmen Schlaf bekommt, sondern durch den Gestank eher noch unausgeschlafener wäre, als er es wäre, wenn er mit dem Fahrrad in die Schule gefahren wäre und dafür früher hätte aufstehen müssen. Das wäre bei Übernachtungen in der Schule auch eine ganz nette Sache, dass die Schüler länger schlafen könnten, da sie keinen weiten Schulweg in Kauf nehmen müssten.

 
Für Bequemlichkeit muss allerdings erst einmal gesorgt werden  

Ein ganz anderes Problem gäbe es allerdings bei der morgendlichen Katzenwäsche. Ist vor allem die weibliche Fraktion es gewöhnt, morgens lange im Bad zu stehen und dies ganz allein in Anspruch zu nehmen, muss sie es sich jetzt mit den anderen Mädchen aus ihrer Klasse teilen. Eine, aus der Sicht der Frau, nicht gerade entspannende Situation. Des Weiteren müssten hier auch die Waschzeiten, die jede Klasse bekommt, eingeteilt werden. So kann sich Frau auch nicht die Zeit nehmen, die zu Hause ein überaus langes Schminken in Anspruch nehmen würde. Von Vorteil ist auf der Mädchentoilette allerdings der große Spiegel, an dem bereits heute einige Mädchen ihren Kajalstrich neu ziehen oder ihre Haare aufstylen. Bei der männlichen Fraktion sollte es hierbei zu keinerlei Problemen kommen. Sie haben allerdings unverständlicher Weise auch zwei Toiletten zur Verfügung, im Gegensatz zur weiblichen Schülerschaft.

Generell sollten die Schüler dann allerdings im Unterricht ausgeschlafener sein und eine unglaubliche Verbundenheit zu ihrer Schule aufbauen, was durch das dortige Schlafen leicht erreicht werden kann. Außerdem ist dies eine Möglichkeit, dass alle Schüler am Unterricht teilnehmen, auch wenn sie normalerweise weit weg wohnen und im Falle eines Streiks keine Möglichkeit haben, zur Schule zu kommen. Schließlich möchte ja kein Schüler freiwillig etwas für den Unterricht nacharbeiten und sich unter Umständen am heiligen Wochenende mit dem Erlernen des Schulstoffes beschäftigen.

Montag, 18 April 2011 12:04

Die Suche nach der Einheit

Ein Kommentar von unserem Redakteur Marco Sivori (03.03.2008)

Kaum ein politisches Thema spaltet derzeit die EU-Staaten so sehr wie die selbst erklärte Unabhängigkeit der serbischen Region Kosovo. Während sich diese bereits als eigenständig ansieht, verlangt Serbien nach einer Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag. Derweil zieht die Wirkung der Spaltung immer größere Kreise.

Serbische Proteste gegen die Unabhängigkeit des Kosovo

Fünfzig Jahre ist es nun bereits her, dass mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge der Grundstein für ein Bündnis gelegt wurde, das heute unter dem Namen „Europäische Union" bekannt ist. Einst aus Interesse an wirtschaftlichen Vorteilen als „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft" (EWG) gegründet, entwickelte sich, indem immer mehr übergreifende Institutionen hinzukamen, rasch ein politisches Bündnis aus den noch vor dem Krieg verfeindeten Staaten. Es war die Geburtsstunde der heutigen Europäischen Union.

 
Die einstige Region Serbiens  

Im Laufe der Jahre und mit Ausweitung übergreifender Organisationen auf immer mehr europäische Staaten entwickelte sich mit der Zeit der Gedanke der europäischen Einheit, von der noch heute oft gesprochen wird, wenn es darum geht, politische Entscheidungen und Verordnungen im Plenum zu beschließen. Wie diese Einheit zu betrachten ist - geographisch, politisch, wirtschaftlich - sei einem jeden selbst überlassen. Mit der erklärten Unabhängigkeit des Kosovo jedoch scheint diese europäische Einheit erneut ins Wanken zu geraten. Noch immer gibt es keine einheitliche Position der EU, lediglich die Zusagen oder Absagen einzelner Nationen.

Bei genauerer Betrachtung wirkt es doch erstaunlich, dass seit dem Gedanken eines „vereinten Europas" unser Kontinent zerstückelter wirkt als jemals zuvor. Dies zeigt sich deutlich an der Entwicklung der betroffenen Region, dem Zerfall des einstiegen Vielvölkerstaates Jugoslawien. Die südosteuropäische Region zerfiel seit 1991 bis zum Jahre 2006 in sechs unabhängige Staaten. Mit seiner Forderung nach Unabhängigkeit würde der Kosovo der siebte Staat sein, der aus dieser Teilung hervorgeht. Auch wenn sich Slowenien mittlerweile zu den EU-Staaten zählen darf und sich auch Mazedonien und Kroatien auf der Liste der Beitrittskandidaten befinden, zeigt sich doch immer mehr der Zerfall der europäischen Einheit mit jedem neuen unabhängigen Staat.

 
Außenminister Vuc Jeremic  

Neben der geographischen Teilung durch immer neue Staatengrenzen, scheint auch Europas politische Einheit ins Wanken zu geraten. Während sich ein Großteil der europäischen Staaten für eine Anerkennung des Kosovo entschieden hat, trifft besagte Trennung in anderen Ländern auf starke Einwände. Insbesondere Spanien und südosteuropäische Staaten, die an Serbien grenzen, verweigern oder verschieben bislang die Anerkennung aus Angst vor weiteren Spaltungen in der gefährdeten Region.

Wo soll dies nun enden, mag sich der interessierte Leser fragen? In wie viele Teile muss Europa noch zerfallen, bevor es schließlich zu der lang ersehnten Einheit kommt? Wird es überhaupt jemals zu einer Einigung kommen? Was die Römischen Verträge von 1957 hervorbrachten, waren erste wirtschaftliche Bündnisse europäischer Staaten zur nachbarschaftlichen Unterstützung. Ist eine wirtschaftliche Einheit im Sinne der EWG nicht genug? Wie viel Einheit kann Europa vertragen? Und müssen wir uns in Europa wirklich die USA zum Vorbild nehmen und selbst zu den „Vereinigten Staaten von Europa" werden?

Montag, 18 April 2011 12:04

Was genau sucht Deutschland?

Von unserer Redakteurin Marie Thiede (01.03.2008)

DSDS geht in die fünfte Runde, doch hat das zweite 'S' des Titels nicht langsam eine andere Bedeutung bekommen?

„Du wirst dein Leben lang ein scheiß erfolgloser Friseur bleiben." - Diese harten Worte stammen natürlich aus dem Mund von keinem anderen als Dieter Bohlen.

Nach einer kleinen Diskussion, ob dieser Kandidat wirklich kein Talent hat oder ob Bohlen sich einfach ein wenig verhört hat, werden Ausschnitte des Kandidaten gezeigt, in dem der Kandidat nur kurze Zeit nach seinem Auftritt bei einer Seelsorge völlig aufgelöst sein Leid klagt.

Kandidaten bloßstellen, das kann dieser Fernsehsender gut. Immerhin ist es eine gute Möglichkeit eine hohe Einschaltquote zu erreichen. Irgendetwas muss man den Zuschauern ja bieten. Schlechtsingende angehende „Superstars" sind weitaus interessanter, wenn noch passende zusätzlich eingefügte Effekte die Blamage unterstreichen. „Die drei schrecklichsten Gitarristen", die „Die top five der schiefsten Töne" oder andere kleine sinnlose Wettbewerbe haben mit der eigentlichen Show nichts mehr zutun, sondern stellen nur eine Art „Upps - die Pannenshow" dar, was dem durchschnittlichen DSDS-Zuschauer auch besser gefällt, als ein langweiliges Casting von Bewerbern, die letztendlich als „ausgebildeter" Superstar nicht mehr als einen Hit landen werden.

 

Ihr Erfolg blieb aus: "Superstar" Elli

 

Fünf Staffeln, vier bereits gefeierte Superstars, dazu prädestiniert den Pophimmel zu stürmen; doch schon wenige Tage nach ihrem Sieg, dem Einsteig in das erwünschte Leben der Stars, verschwanden die Glücklichen von der Bildfläche.

Elli Superstar, wer ist das? Gewinnerin der zweiten Staffel von DSDS; klingelts? Wohl kaum, denn spätestens bei der Frage, welchen Hit sie gelandet hat, weiß man nicht mehr weiter.

Einen Vertrag mit einem der erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten, nämlich Dieter Bohlen, davon träumt jeder Kandidat bei DSDS. Egal ob persönlciher Liebling der Kandidaten oder verabscheuter Unsypmat, Bohlen äußert seine Meinung zu allem und jedem. Doch dass Mark Medlock die letzte Staffel tatsächlich gewann, war schon abzusehen. Denn was kann ein Musikproduzent mit jemandem anfangen, dessen Musikstil und auch -geschmack er nicht teilt? Die Antwort ist schlicht und einfach: nichts. "Dieter sucht einen neuen Schützling" wäre ein weitaus passender Titel als "Deutschland sucht den Superstar".

 
 
   

Will man aber den Begriff "Deutschland" erhalten - immerhin läuft die Show ja im deutschen Fernsehen - könnte man sich auch mit dem Titel "Deutschland sucht den Supertrottel" anfreunden. Schon beim Recall wird die Sendung für viele langweilig: Das wirklich Wichtige, das, warum man DSDS überhaut guckt, ist schon ausgeschieden.

Wie sitzen denn DSDS Zuschauer vorm Fernseher? Bewundernd, wie gut jemand singen kann, oder doch eher prustend und lachend wegen der Kandidaten? Das darf jeder für sich selbst entscheiden.

Doch trotzdem ist es verwunderlich, dass der Großteil aus Lachnummern besteht. Der Rest sind dann diejenigen, die ein dickes Lob kassieren. Aber nie bekommt man ein Mittelmaß zu Gesicht, einen "uninterssanten" Kandidaten, da er nicht mit einer Blamage oder außergewöhnlich überragenden Leistung dienen kann. Jemanden wie Du und ich.

Aber halt, das bringt ja bekanntlich keine Quoten.

Montag, 18 April 2011 11:56

Sagt mal, wo kommt ihr denn her

Von unserer Redakteurin Janina Schmidt (17.02.1008)

Natürlich kommen die Schlümpfe aus Schlumpfhausen, einem Ort, in dem seit genau 50 Jahren die kleinen, blauen, quirligen Kerlchen wohnen, arbeiten und uns an ihren Abenteuern teilhaben lassen. Jetzt feiern sie endlich ihren 50. Schlumpftag und gleich zum Geburtstag gibt es einige neue Änderungen.

 
In Schlumpfhausen ist ganz schön viel los  

Auch die Schlümpfe fingen einmal ganz klein an, und zwar als sie im Jahre 1958 aus der Hand des belgischen Zeichners Pierre Culliford, besser bekannt als Peyo schlüpften. Er erschuf die Schlümpfe, allen voran Papa Schlumpf, der sozusagen der Chef des ganzen Dorfes ist. So erkennt auch Sebastian, 8 Jahre: „ Die haben alle blaue Sachen an, nur der Papa Schlumpf hat rot an." Durch die rote Mütze bzw. Hose wird seine Position innerhalb von Schlumpfhausen dargestellt, da jeder andere Schlumpf, egal ob männlich oder weiblich, weiß trägt. Allerdings gibt es von vornherein nur 3 bekannte weibliche Schlümpfe: Schlumpfine, Sasset und Omaschlumpf, da eigentlich nur männliche Schlümpfe vom Storch gebracht werden. Die Spezies der weiblichen Schlümpfe kommt demnach nur zustande, indem bestimmte Zaubersprüche auf blaue Blumenerde angewandt werden. Schlumpfine selbst wurde vom Gegner der Schlümpfe, Gargamel erschaffen, damit die Ordnung, die im Dorf bis dahin herrschte, durcheinander gebracht würde. Damit sich aber auch Schlumpfine nicht einsam fühlte, erschufen die anderen Schlümpfe Sasset als eine Freundin Schlumpfines.

 
Gargamel jagt die Schlümpfe
 

Bis heute eroberten die Schlümpfe Kinderherzen auf der ganzen Welt, die Serien wurden schon in über 30 Ländern ausgestrahlt. In Deutschland begann der Kult in den 80er Jahren, als die lebhaften blauen Kreaturen mit der piepsigen Stimme ganze Kinderzimmer füllten. Auf die Frage, was denn eigentlich so faszinierend an ihnen sei, antwortet Maximilian, 13 Jahre: „Allein die vielseitigen und immer neuen Abenteuer sind schon ein Grund, die Schlümpfe zu schauen." Doch in einer Welt mit stetig neuen Superhelden ist es für die Schlümpfe nicht einfach, immer wieder neu zu unterhalten. Dem stimmt auch Lea, 17 Jahre, zu: „Ich denke, trotz des Kults der Schlümpfe werden irgendwann die neuen Helden der Kinder die alten aus unserer damaligen Zeit ablösen."

Ein anderer Grund dafür, dass die Schlümpfe in Zukunft eventuell nicht mehr von sehr großer Beliebtheit sein werden, könnten die Themen sein, die in jeder Episode aufgegriffen werden. So werden Themen wie Kriminalität und Religion außen vor gelassen, sondern eher mit Fleiß und Arbeit getrumpft. Da geht Papa Schlumpf mit bestem Beispiel voran. Dieser ermutigt als Vater des Dorfs die anderen Schlümpfe zum Arbeiten und steht ihnen mit gutem Rat zur Seite, da er sich auf so ziemlich jedem Wissensgebiet auskennt.

Wie in jeder Geschichte gibt es auch bei den Schlümpfen einen Bösewicht, in diesem Fall Gargamel. Er versucht pausenlos die Schlümpfe zu fangen, um sie dann zu essen und später aus ihnen Gold zu machen. Genau aus diesem Grund fürchten sich auch einige Kinder vor Gargamel, wie unter anderem Laura, 17 Jahre zu, die sich früher immer vor Gargamel gefürchtet habe, da dieser so böse schien. Doch zum Glück ist er meistens erfolglos.

 
Jegliche Formen von Schlümpfen sind bereits erschienen
 

Ursprünglich kamen die Schlümpfe aus Belgien und hatten den Titel „Les Schtroumpfs", was so viel bedeutet wie „Dingsdabumsda". Aus diesem Begriff entwickelte sich dann sogar eine eigene Schlumpf-Sprache. Wer Begriffe wie „schlumpfen" oder „schlumpfiges Wetter" nicht in seinem Sprachgebrauch übernommen hat, gehört nun mal nicht zu den großen Schlumpf-Fans dieser Welt. Spätestens mit dem Lied der Schlümpfe von Vader Abraham hatten die Schlümpfe ihren großen Durchbruch und werden noch heute mit dem Song verbunden.

Also herzlichen Glückschlumpf zum 50. Schlumpftag und auf weitere tolle Abenteuer aus dem jetzt unter Umständen nicht mehr so geregelten Leben der Schlümpfe. Es gibt nämlich ab diesem Jahr mehr Mädchen in Schlumpfhausen und besonders auf einen Kinofilm dürfen sich alle Schlumpf-Fans freuen. Man kann also noch viel von den „alten Hasen" im Geschäft erwarten.

Montag, 18 April 2011 11:56

P.S. Ich liebe dich

Von unserer Redakteurin Marie Thiede (07.02.2008)

Wahre Liebe, gibt es so was überhaupt noch?

Die Verfilmung des Bestsellers „P.S. Ich liebe dich" von Cecilia Ahern zeigt, dass wahre Liebe ewig halten kann...

 

Für Holly, eine Immobilienmaklerin aus New York, bricht eine Welt zusammen. Ihr Mann verstirbt plötzlich an einem Gehirntumor. Das Leben hat für Holly keinen Sinn mehr. Mehr als Alkohol zu trinken, in der eigenen Wohnung eine Trauerphase zu schieben und währenddessen in den alten Klamotten ihres Mannes herumzulaufen passiert in ihrem Leben nicht mehr. Bis hin zu ihrem dreißigsten Geburtstag, als auf einmal wieder Freunde und Familie vor ihrer Tür stehen um sie aufzumuntern. Zu alledem erhält sie an diesem Tag auch noch ein mysteriöses Päckchen, was sie zuerst als einen geschmacklosen Aufmunterungsversuch ihrer Freunde auffasst, da der Absender dieses Päckchens angeblich ihr verstorbener Mann Gerry ist. Doch als sich der Inhalt des Päckchens als ein Tonband herausstellt, welches mit der Stimme von Gerry besprochen wurde, kann Holly es kaum glauben.

Gerry steckt wohl wirklich hinter dem "geschmacklosen" Päckchen. Und mit dem einen Tonband nicht genug, Gerry scheint vor seinem Tod genau gewusst zu haben, in was für ein tiefes Loch seine Frau Holly stürzen würde, wenn er stirbt. Da er schon früh wusste, dass es für ihn selbst bald zu Ende sein würde, hatte er genug Zeit, für seine Holly eine Art 'Spiel', welches sie ins normale Leben zurückführen soll, vorzubereiten.

 

Holly beim Lesen eines Briefes...

 

Holly erhält monatlich Briefe von Gerry, in denen er ihr Aufgaben stellt, die sie zu lösen hat. Durch diese Aufgaben will Gerry seiner Frau helfen, zurück ins Leben zu finden und ihr Leben neu aufzubauen.

Und sein Plan geht auch auf, Holly kozentriert sich nur noch auf die Aufaben und Vorschläge, die ihr Mann ihr per Brief immer wieder erteilt. Sie beginnt sehnsüchtig auf seine Briefe zu warten. Mit jedem einzelnen seiner Briefe weckt Gerry stehts Erinnerungen an die zusammen erlebte Zeit und beendet jeden Brief mit den Worten "P.S. Ich liebe dich". Holly erlebt die Beziehung noch einmal, mit dem Höhepunkt, als Gerry sie nach Irland schickt, an den Ort, wo sich die beiden kennenlernten.

Doch spätestens an dieser Stelle verliert der Zuschauer den Überblick, der rote Faden des Films geht völlig verloren. Holly wurde von Gerry nach Irland geschickt, um alte Erinnerungen wieder aufzufrischen, aber das vergisst der Zuschauer schnell. Stattdessen lernt sie Gerrys ehemaligen besten Freund kennen. Doch ob es von Gerry beabsichtigt war, dass die beiden sofort nach ihrer ersten Begegnung miteinander eine Nacht verbringen, bleibt ebenso unklar wie unverständlich.

Zum Einen handelt der Film von der unvergesslichen großen Liebe, zum Anderen von einem kleinen Flirt zwischen Holly und einem Freund, gegen den sie sich letztendlich doch entscheidet. Die Handlung des Films verläuft mit der Zeit leider im Sand, wobei das Buch zum Film weitaus mehr zu empfehlen ist.

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