ZeitPunkte

ZeitPunkte (307)

Mittwoch, 24 August 2011 20:28

Ein perfektes Weihnachtsfest

von unserer Redakteurin Christine Phieler (22.12.2009)

Gibt es so etwas wie ein perfektes Weihnachtsfest? Und wenn ja, wie sieht es aus?

 

 

„Am Weihnachtsmorgen gemeinsam mit meiner Familie den Weihnachtsbaum schmücken“, so beginnt das perfekte Weihnachten für Stefan Klaas, Schüler der Klasse 13.

 

 Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum

 

 Dass der Weihnachtsbaum ein wichtiges Element des Weihnachtsfestes und somit auch für ein perfektes Weihnachten unabdingbar ist, kann wohl jeder nachvollziehen. Schön geschmückt mit Kugeln und Lichtern, in manchen Wohnzimmern auch mit Lametta, versetzt er uns alle in eine schöne Weihnachtsstimmung.

„Eigentlich muss das ganze Haus schön weihnachtlich geschmückt sein, nicht nur der Weihnachtsbaum“, findet Anna Aschenbrenner, ebenfalls Schülerin der 13. Klasse.

 

 

Doch die Dekoration ist natürlich noch nicht alles: „Ich finde, dass es zumindest an den Feiertagen schneien sollte“, erzählt Anna weiter. Weiße Weihnachten, ein selten erfüllter Traum, auf dessen Erfüllung aber jedes Jahr aufs Neue gehofft wird. „Nach den Weihnachtsfeiertagen können es meinetwegen wieder 10°C sein, aber an Weihnachten sollte schon Schnee liegen“, findet auch Michel Polej, 19 Jahre alt. Für dieses Jahr sehen die Chancen für weiße Weihnachten in Kassel bisher sogar gar nicht schlecht aus: Bis kurz vor Weihnachten soll es schneien und mit ein wenig Glück bleibt der Schnee bis Weihnachten liegen.

 

 

 

 Eine leckere Weihnachtsgans- das perfekte Weihnachtsessen?

(Quelle der Bilder: www.wikimedia.org)

 

Wie sieht es denn mit dem perfekten Weihnachtsessen aus? Eine knusprige Weihnachtsgans mit Klößen und Rotkohl oder doch eher ein schönes Fondue?

 

Hier gehen die Meinungen auseinander: „Bei uns gibt es meistens Kartoffelsalat mit Würstchen und Frikadellen und noch viele andere leckere Kleinigkeiten“, berichtet Anna, während Stefan eher Raclette bevorzugt. Michel hat zwar kein bestimmtes Weihnachtsgericht, aber es muss schon etwas besonderes sein: „Es sollte ein leckeres Essen sein, an das man sich auch nach einem halben Jahr noch erinnert und sich denkt 'Man, war das lecker'!“

 

 

Drei Zutaten für ein perfektes Weihnachten reichen aber noch immer nicht: Da wären ja auch noch die Geschenke, die eigentlich den größten Stress in der vorweihnachtlichen Zeit auslösen. „Geschenke gehören schon irgendwie dazu. Es muss ja nichts Großes sein, einfach nur eine Kleinigkeit zum auspacken“, erklärt Michel. „Das schönste ist doch, wenn die ganze Familie an Weihnachten versammelt ist“, fügt er sofort hinzu. Ähnlich sieht das auch Anna: „Die Familie sollte gemeinsam um den Weihnachtsbaum sitzen und die Geschenke auspacken. Später gehen wir dann auch noch oft zusammen in die Mitternachtsmesse.“

 

 

Also keinen unnötigen Stress beim Kauf der Weihnachtsgeschenke. Eine Kleinigkeit, die von Herzen kommt und die Familie im engsten Kreis um den schön geschmückten Weihnachtsbaum versammelt, reichen schon völlig aus für ein nahezu perfektes Weihnachten. Nicht umsonst heißt Weihnachten ja auch das Fest der Liebe.

von unserer Redakteurin Mabelle Franke (17.12.2009)

Wenn man einen Tag festlegen sollte, der die amerikanische Nation am meisten gespalten hat, wäre das wahrscheinlich der 10. Dezember 2009. An diesem Tag erhielt US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis. Diese Entscheidung begründet das Nobelpreiskomitee mit Obamas außergewöhnlichen Bemühungen, Stärkung der internationalen Diplomatie und seiner Vision einer Welt ohne Atomwaffen. Außerdem wird sein Zugehen auf die islamische Welt als Grund genannt. Es habe noch die zuvor eine Persönlichkeit gegeben, die so sehr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt und die Aufmerksamkeit der Welt in Bann gezogen habe.

 

Allerdings kam diese Entscheidung für viele Beobachter überraschend. Obama galt zwar als denkbarer Kandidat, doch die meisten gingen davon aus, dass es noch zu früh sei ihn solch einer hohen Auszeichnung zu ehren. Schließlich trat Obama erst knapp zwei Wochen vor Ende der Nominierungsfrist am 1. Februar 2009 sein Amt an.

 

 
 US-Präsident Barack Obama
 

Genau aus diesem Grund finden es viele amerikanische und auch Bürger anderer Länder die Verleihung des Nobelpreises für nicht gerechtfertigt.
„Ich finde es nicht gerechtfertigt, dass Obama den Friedensnobelpreis erhält, weil er meiner Meinung nach noch nicht genug geleistet hat“, sagt Tanita Schmidt aus der 11. Klasse.

 

Doch wie sieht das amerikanische Volk diese Entscheidung? Die Verleihung des Nobelpreises teilte das Volk sprichwörtlich in zwei Teile.
Demokraten äußerten sich überwiegend stolz und demütig, die Republikaner dagegen meist entsetzt bis gedemütigt. Die Rechten griffen verbal an, und die linksliberalen verteidigten.

 

Auch verschiedene Persönlichkeiten aller Lager äußerten sich zur Preisverleihung:Push Limbaugh, politisch rechter Radiotalker, zeigt sich begeistert einen Grund gefunden zu haben Obama, und somit die Regierung zu beleidigen.
Auf der Gegenseite argumentiert der Demokrat Jimmy Carter, Preisträger 2002, er finde die Preisverleihung gerechtfertigt aufgrund Obamas Hingabe und seinem Willen zur internationalen Einigung und Zusammenarbeit. Auch Al Gore, Demokrat und Preisträger 2007 bezeichnet die Ehrung als extrem wohlverdient.


Jennifer Meyer aus der 12. Klasse argumentiert auf ähnliche Weise: „Ich finde Obama hat den Friedensnobelpreis verdient. Er hat in seiner bisherigen Amtszeit schon mehr geschafft als Bush in seiner gesamten Zeit als US-Präsident.“ Sie bezieht dies auf den Abzug der US-Truppen aus dem Irak. Außerdem habe er Möglichkeiten gennant um die momentane wirtschaftliche Situation in den USA zu verbessern, die durchaus realistisch seien.

 

 
 Der Flyer zur „President
Obama Keep Your Promise“-
Demonstration
 

Die Sichtweise der Armenian-American Students & Activists ist zum Beispiel völlig klar: Ihnen gab Obama folgendes Versprechen: „America deserves a leader who speaks truthfully about the Armenian genocide and responds forcefully to all genocides. I intend to be that president.“ Obama gab dieser Organisation das Versprechen, dass er der amerikanische Präsident sein will, der ehrlich über den armenischen Rassenmord spricht und kräftig auf alle Rassenmorde antwortet.
Diese Organisation demonstrierte gegen die Verleihung des Nobelpreises an Obama, denn sie ist der Meinung, dass er noch nicht genug geleistet habe und seine Versprechen erst noch halten müsse.


Nadia Rassuli, 11. Klasse,  bezieht sich bei der Nobelpreisverleihung auch auf die Einhaltung von Obamas Versprechen: „Meiner Meinung nach war die Verleihung des Friedensnobelpreises ein Aufruf an Barack Obama endlich seine Versprechen einzulösen.“ Er solle zeigen, dass er für Besserung sorgen kann: „Ich bin überzeugt davon, dass Obama es schafft etwas zu verändern.“

Mittwoch, 24 August 2011 20:28

Erst die Pflicht, dann die Kür

von unserer Redakteurin Alisa Schmitz (07.12.2009)

Jedes Kind in Deutschland ist dazu verpflichtet, es zu tun. Wenn es das nicht tut, wird es oder seine Verantwortlichen dafür bestraft.

 

Die Schulpflicht ist nicht im Grundgesetz verankert, aber ist in jeder Verfassung des jeweiligen Bundeslandes als Gesetz festgelegt. Dies ist bestimmt durch den Artikel 7 Absatz 1 im GG: „Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates."

Das Bundesland Hessen hat diese Pflicht zum Gesetz gemacht.

 

   

 Mindestens Neun Jahre lange muss

für eine gute Leistung der Finger

immer oben sein 

 

Somit müssen alle „Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden, die im Lande Hessen ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Ausbildungs- oder Arbeitsstätte haben" (HschG §56 Abs. 1) eine deutsche Schule besuchen. „Soweit ich weiß, muss man bis zur 10. Klasse in die Schule, was ich auch für richtig halte", erklärt Youis Mohamoud aus der Klasse 10e. Nach der Hessischen Verfassung sind die Vollschulzeitpflicht bis zur Jahrgangsstufe 9 - also bis man einen anerkannten Schulabschluss absolviert hat. Damit ist es nur leider nicht immer getan: Wenn man innerhalb des nächstes Jahres keine weiterführende Schule besucht oder eine Ausbildung beginnt, kann die Vollschulzeitpflicht um ein Jahr verlängert werden, bis man seinen Realschulabschluss geschafft hat.

 

Wie in jeder Verfassung und bei jedem Gesetz, gibt es Lücken und Wege, wie man dies umgehen kann. Schon bei der Einschulung fängt es an. Auf Antrag hin kann ein Kind verspätet eingeschult werden, wenn es psychisch oder körperlich unterentwickelten ist, genauso wie Kinder, die zur geplanten Aufnahme in die Grundschule keine erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse besitzen ein Jahr warten können, in welchem sie dieses fehlende Wissen aufholen müssen. 

 

   

 In Amerika dürfen auch

die Eltern die Funktion

des Lehrers übernehmen

(Quelle: www.cdu-politik.de)

 

„Ich finde es wichtig, dass es die Schulpflicht gibt, obwohl ich auch ohne diese zur Schule gehen würde - Bildung ist wichtig und notwendig, gerade für einen guten Job", erläutert Katharina Bieniek, 15 Jahre alt.

 

Doch nicht Wenige sehen das anders. Gerade Eltern beklagen sich oft über fehlende Disziplin, mangelnde Werte, manchmal auch zu geringen religiösen Einfluss in der Schule. Nicht nur, dass die Institution „Schule" zur Ausbildung dient, sie ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Erziehung geworden. „Schule ist mit das Wichtigste was es gibt. Man lernt nicht nur Fakten, sondern auch das Leben miteinander und mit fremden Kulturen", konstatiert Nemanja Radisavljevic aus der Jahrgangsstufe 13. Er selbst kam aus Serbien und hoffte auf bessere Bildungschancen in Deutschland.

 

Auch wenn sich immer mehr Kinder unter dem großen Leistungsdruck durch G8 und generell der „Ellbogen-Gesellschaft" beweisen müssen, hat die Schule auch noch andere Aspekte zu bieten: „Schule ist ja nicht nur lernen - so kann ich auch jeden Tag meine Freunde sehen", fügt Katharina noch hinzu.

Mittwoch, 24 August 2011 20:28

Frauenpower und Hausmütterchen

von unserer Redakteurin Alisa Schmitz (25.11.2009)

Laut Steinzeit und Biologie sind die geschlechtsspezifischen Rollen klar verteilt: Der Mann ist der starke und furchtlose Jäger, die Frau sammelt die Beeren und kümmert sich um die Kinder.

 

Leider ist im modernen Zeitalter mit Tiefkühlschnitzel und Kindermädchen die klassische Aufgabenverteilung nicht mehr ganz einzusehen. Trotz Bundeskanzlerin sind laut der „dpaRegioData“ ca. 17,25 % der deutschen Führungspositionen mit dem weiblichen Geschlecht besetzt. Rechnet man das grob um, so kommen auf eine Frau in der Führungsebene fünf Männer.

 

 

 Lady und Business-Frau zugleich:

Viele Frauen müssen Kind

und Karriere vereinen

 

„Ich finde wir haben in Deutschland zu wenig Frauen in Führungspositionen“, erläutert Vanessa Seitz, 18 Jahre alt. Auch wenn die Frau sich schon emanzipiert habe, könne und solle sie noch mehr anstreben. „Ich bin der Meinung, dass auch ruhig der Mann bei den Kindern bleiben kann, und die Frau geht arbeiten.“

 

Viele Sehen das traditionelle Bild ein wenig zerrüttet. Im 21. Jahrhundert geht es nicht mehr nur um die klassische Rollenverteilung, auch die Männer sind mittlerweile mehr und mehr mit der Frauenbewegung einverstanden. „Ich fände es nicht schlimm, wenn meine Frau statt meiner arbeiten gehen würde“, erklärt Saman Zakpur, Schüler der Jahrgangsstufe 13. „Man muss heutzutage auch auf den Job und das Geld schauen. Wenn ich irgendwann mal Kinder habe und meine Frau mehr Geld verdienen würde als ich, warum sollte sie dann nicht arbeiten gehen.“

 

Doch neben Verständnis gibt es auch einige Unstimmigkeiten, was das Thema der Gleichberechtigung betrifft: „Ich finde es zwar okay, dass der Mann auch mal am Herd steht, ich befürchte nur, dass diese ganze Emanzipation in die falsche Richtung führt und Frauen irgendwann mehr Rechte haben als Männer. Warum gibt es zum Beispiel extra „Frauenparkplätze“ nicht auch für Männer?", bemängelt Florian Lohrmann, 19 Jahre alt.

 

 

 Bis in die 70er Jahre war es in der

Gesellschaft nicht gerne gesehen,

wenn Frauen Hosen trugen.

(Quelle:www.michaeltillheinze.de)

 

Auch wenn die Frau noch nicht alle Hürden beseitigt hat, gibt es schon eine Errungenschaft zu feiern: Seit dem 12. November 1918 darf die Frau in Deutschland ihre Stimme bei Wahlen abgeben. Was für uns heutzutage als selbstverständlich gilt, ist in Saudi-Arabien zum Beispiel immer noch ein Tabu-Thema.

 

Letzten Endes ist es aber auch gar nicht so verkehrt, dass manche Dinge beim Alten bleiben. Auch für Johanna Hetzig, 18 Jahre alt, gibt es manche Traditionen, die auch in der heutigen Zeit noch gern gesehen sind: „Also ich werde für meinen Partner nicht auf die Knie fallen, dass soll er doch noch schon selbst machen!“

Mittwoch, 24 August 2011 20:27

Wir streiken!

von unserem Redaktuer Steffen Engelbrecht (20.11.2009)

Pflichtstundenerhöhung, ein späteres Renteneintrittsalter und zu wenig Kollegen: Gegen diese Bedingungen gingen am 17. November ca. 1375 Lehrer auf den Wiesbadener Luisenplatz und streikten. Insgesamt waren an diesem Tag ca. 87.000 Demonstranten auf den Straßen. Gegen den Regen half die rote Gewerkschaftskluft; gegen Sanktionen nicht. Auch Lehrer vom Goethe-Gymnasium waren mit von der Partie, um für ihre Rechte zu protestieren.

 

 Auch Herr Schön war unter den Streikenden in Wiesbaden

 

 

 „Kleine Klassen für ALLE“ - eine Forderung

der GEW

 

Von Klassenstärken von über dreißig Schülerinnen und Schülern sind nicht nur die Kinder und ihre Eltern betroffen, sondern zu einem großen Teil auch die Lehrer. „Die Stundenanzahl ist bei uns wesentlich höher als in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes“, erzählt Sport- und Deutschlehrer Alexander Schön. Um hiergegen und gegen weitere Maßnahmen der schwarz-gelben Landesregierung vorzugehen, gingen letzten Dienstag Lehrer aus ganz Hessen auf die Straße. Die GEW, Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, hatte zum Streik ausgerufen. Zu den Lehrern gesellten sich auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Schülervertretungen, um den Bundesweiten Bildungsstreik 2009 mit zu unterstützen. Gestreikt wurde nicht nur in Hessen; auch in Düsseldorf und anderen deutschen Landeshauptstädten gingen zahlreiche Lehrer und engagierte Schülerinnen und Schüler auf die Straße auf die Straße.

 

 

 

 

 Streiken macht Spaß - Herr Formann und 

Herr Peter

 

„Stress hoch zehn“, „Recht auf Privatleben“ oder „mehr Zeit für Schüler“, sind die Töne die in der HLZ, der Zeitschrift für Lehrer der GEW, anklingen. Diese Sorgen und den Ärger im Streik auszudrücken hatte aber für die Beteiligten durchaus Konsequenzen. Während die Hand voll Lehrer, die vom Goethe-Gymnasium streikten nur wenig Unruhe auf dem Vertretungsplan stiftete, sieht es für die Personalakte der Streikenden schon anders aus. Beamte dürfen nicht streiken. Die „abtrünnigen“ Staatsdiener bekamen Einträge in ihre Personalakten und Gehaltskürzungen für die ausgefallenen Stunden. Es gehört doch zum guten Ton für sein Recht einzustehen“, rechtfertigt Herr Schön seinen Streik. Aber wer für sein Recht einstehen will, nimmt diese Sanktionen in Kauf; und das Berechnen der Abzüge wird voraussichtlich wesentlich mehr kosten als die Gehälter einfach voll auszuzahlen.

 

 

 

 

 Auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler

demonstrierten beim Bundesweiten Bildungs-

streik 2009

 

Das Streikverbot für Beamte ist durchaus ein Punkt, der kontrovers diskutiert wird. „Wir haben zwar unterschrieben, dass wir nicht streiken, aber dass muss ja nicht heißen, das wir das auch richtig finden“, meint Herr Schön.

 

Der eher linksorientierten GEW steht der konservative deutsche Philologenverband, DPhV, gegenüber, der am Dienstag nicht mit streikte. 

 

 

 

Wie sehr ein Streik in diesen turbulenten Zeiten Wirkung zeigen kann wir sich herausstellen. „Kein Geld“, wird wohl die Hauptausrede für Miseren in der Bildungspolitik bleiben. Doch ob nur böse Briefe Abhilfe schaffen ist fraglich. 400 Studenten stürmten am Mittwoch das Uni-Präsidium, um gegen die Raumnot, schlechte Betreuung, sowie organisatorische und technische Probleme im Studium zu demonstrieren.

 

 
 Frau Lemp und Frau Stanko  

Klagen ziehen sich vom Kindergarten bis in die Unihörsäle. Irgendwas scheint mit unserem Bildungssystem nicht zu stimmen, obwohl Liquidität hier doch mindestens genau so gefragt ist, wie in Afghanistan oder Frankfurt. Handeln Politiker nicht, müssen sie zum Handeln gebracht werden, denn das ist ihre Arbeit und dazu sind sie demokratisch gewählt worden.

 

Mittwoch, 24 August 2011 20:27

9. November - Da war doch was!

von unserer Redakteurin Julia Müller (10.11.2009)

Der 9. November ist ein bedeutender Tag für die deutsche Geschichte. Während heute Schüler, so wie jeden Tag, zur Schule gehen, wissen die meisten nicht mehr, was an diesem Tag in der Vergangenheit passiert ist.

 

Wenn man sich heutzutage umhört, wissen Jugendliche oft nichts mehr mit dem Datum 9. November anzufangen. Nach längerem Nachdenken fällt dem einen oder andern dann vielleicht ein: „Da war doch was“. Ja, da war was!

 

 

 

Als erstes würde wahrscheinlich das Wort „Mauerfall“ fallen. Aber der 9. November hat noch mehr Bedeutung in der Geschichte. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde an diesem Tag die Republik ausgerufen. Nur wenige Jahre später machte Adolf Hitler einen Putschversuch gegen die damalige Regierung. Und noch mal fünfzehn Jahre später ereignete sich die Reichskristallnacht.

 

 

 

 

 9. November 1918

Ausruf der Republik

vom Balkon des

Reichstages

 

9. November 1918: Das deutsche Kaiserreich ist beendet. Kaiser Wilhelm II. muss zusammen mit allen Fürsten abdanken.

 

 

 

An diesem Tag rief Philipp Scheidemann, Mitglied der SPD aus Kassel, vom Balkon des Berliner Reichstages die Republik aus. Die Monarchie war beendet. Gleichzeitig übergab Prinz Max von Baden die Regierungsgeschäfte an den Sozialdemokraten Friedrich Ebert.

 

 

Gegen Ende des Ersten Weltkrieges gab es in Deutschland Unruhen und zahlreiche Demonstrationen. Es kam zur Novemberrevolution, in der das Volk gegen unsinnige Einsatzbefehle im Krieg protestierte. Außerdem zwang es den Kaiser dazu abzudanken. Nach den Waffenstillstand (11. November 1918) entstand die Weimarer Republik (erste deutsche Republik von 1918-33).

 

 

 

 

 9.11.1923
Hitlerputsch Marienplatz in München

 

9. November 1923: Adolf Hitler misslingt der Versuch, die Reichsregierung zu stürzen.

 

 

 

Adolf Hitler, Führer der rechtsextremen NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei), hatte das Ziel, in Deutschland die Macht zu ergreifen. Nachdem er in München mit seinem Staatsstreich Erfolg hatte, sollte der „Marsch auf Berlin“ die Regierung dort stürzten. Unterstützung bekam Hitler von den Wehrverbänden, darunter auch die SA (Sturmabteilung), die Kampftruppe der NSDAP, und dem bayrischen Anteil der Reichswehr. Der Staatsstreich scheiterte jedoch, weil die Polizei den Putschversuch beendete. Hitler und seine Anhänger wurden wegen Hochverrats zu fünf Jahren Haft verurteilt. In der Haft schrieb er "Mein Kampf", in dem er die Verfolgung und Ermordung der Juden ankündigte. Hitler wurde bereits nach neun Monaten "wegen guter Führung" entlassen.

 

 

 

   

 9.11.1938
Folgen der Reichspogromnacht

in Magdeburg

 

9. November 1938: Die Judenverfolgung im Dritten Reich erreicht in der Reichsprogromnacht (von der Hitler-Regierung auch beschönigt Reichskristallnacht genannt) seinen vorläufigen Höhepunkt.

 

 

 

In der Nacht vom 9. auf den 10. November ermordeten die SA und die NSDAP unter dem Kommando von Joseph Goebbels 91 Juden und brachten 26.000 in Konzentrationslager. Zudem kam es zu zahlreichen Misshandlungen. Es wurden außerdem 7.500 jüdische Geschäfte zerstört und Synagogen in Brand gesetzt. 100 Million Reichsmark zahlten die Versicherungen an die jüdischen Geschäftsbesitzer. Dieses Geld wurde allerdings, genauso wie der Rest des Vermögens der jüdischen Bevölkerung, von den Nationalsozialisten beschlagnahmt.

 

Im Anschluss an die Reichspogromnacht (Pogrom= Ausschreitung gegen Minderheiten) folgten drastische Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland.

 

 

 

 

 9.11.1989
Bürger von DDR und BRD

feiern zusammen die Maueröffnung

 

9. November 1989: Die Berliner Mauer wird geöffnet.

 

 

 

Genau 20 Jahre ist es her: In der Nacht vom 9. auf den 10. November wurden die Grenzen zwischen West- und Ostberlin geöffnet. An diesem Abend gab es eine Pressekonferenz mit einem Mitglied des Parteibüros der DDR, Günther Schabowski, in der u. a. über ein neues Reisegesetz, das den DDR-Bürgern die freie Ausreise in die BRD ermöglichen sollte, gesprochen wurde. Nach seiner Kenntnis gelte das Reisegesetz ab sofort, gab er an. Da die Pressekonferenz von verschieden Fernseh- und Radiosendern übertragen wurde, strömten die Bürger der DDR sofort zu den Grenzübergängen in Berlin und forderten die Öffnung der Grenzen.

 

 

 

Gegen 21: 20 Uhr wurde schließlich der Grenzübergang „Bornholmer Straße" geöffnet. Im Laufe der Nacht konnten schließlich auch die restlichen Grenzübergänge in Berlin und ganz Deutschland passiert werden. Bürger der DDR und der BRD lagen sich in den Armen und feierten gemeinsam die Freiheit. Im darauf folgenden Jahr verhandelten DDR und BRD miteinander, bis am 3. Oktober schließlich die DDR in die BRD eingegliedert wurde.

Mittwoch, 24 August 2011 20:27

Halloween

von unserer Redakteurin Mabelle Franke (09.11.2009)

Ausgehöhlte Kürbisse, verkleidete Kinder – wohl jeder kennt Halloween. Der Name Halloween kommt von „All Hallow´s Even“, was soviel bedeutet wie Allerheiligenabend.. Es ist ein Fest, das in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November ursprünglich in Irland gefeiert wurde. Der Sommer war nun zu Ende und die dunkle Jahreszeit begann. Der Tag war gekommen, an dem die Seelen derer, die im letzten Jahr gestorben waren, an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren konnten.

 

Heute verkleiden sich Kinder ohne jeden spirituellen Hintergrund als Geister oder andere Schauergestalten und ziehen von Haus zu Haus, um eine Gabe zu erbitten. Andernfalls wird das Haus heimgesucht, ganz wie vor 5000 Jahren es die Geister taten.

 

 

 So Sieht man heutzutage

wohl die meisten kleinen 

Kinder verkleidet.

 

 

„Ich feiere Halloween, indem ich mit meinen Freunden und meiner Mutter um die Häuser ziehe", sagt Annika Dörsing, 6 Jahre alt.

 

Bis heute hat beispielsweise der Brauch überlebt, einen Ring in einem gebackenen Kuchen zu verstecken, um demjenigen, der Ihn erwischt eine Heirat nahe zu legen.

 

Und auch der Glaube an die toten Seelen mag überlebt haben.

 

Die Toten sollten nicht mit den Lebenden zusammen treffen, also wurden vor den Häusern Speisen und Getränke für die Besucher aus der anderen Welt aufgestellt, um die Toten zu ehren und sie zu besänftigen, damit sie keine Schäden am Haus und den Bewohnern anrichteten.

 

„Ich finde, dass die Menschen früher sehr viel Mühe gemacht haben müssen um zu verhindern das Tote zu Ihnen ins Haus kommen. Persönlich glaube ich aber nicht an wiederkehrende Tote", sagt Sarah Hugo aus der Jahrgangsstufe 11.

 

 

 Annika Dörsing verkleidet als böser Hase.

 

Später wurden Gesichter und Fratzen in Rüben geschnitten, um den Geistern glauben zu machen, dass in diesem Haus bereits eine verdammte Seele wohnte.

 

„Ich wusste nicht, dass das der Sinn von diesem Brauch ist, aber ich glaube nicht, dass es funktioniert hätte", sagt Jennifer Meyer aus der Jahrgangsstufe 12 dazu.

 

Auch sie habe bis jetzt jedes Jahr einen Kürbis ausgehöhlt und schaurig verziert, aber nicht um böse Geister zu vertreiben.

 

 

Dann ging man früh zu Bett, um das Haus den gruseligen Besuchern zu überlassen. Und wer ein Geräusch hörte, ging dem besser nicht nach.

Mittwoch, 24 August 2011 20:27

Hello Mr. Westerwelle

von unserer Redakteurin Alisa Schmitz (29.10.2009)

Er ist zwar kein Präsident, aber er wird in nächster Zeit bestimmt einiges mit Barack Obama und Co. zu besprechen haben. Nach Joschka Fischer und Frank Walter Steinmeier tritt Guido Westerwelle in große Fußstapfen. Als Außenminister wird er sich die nächsten vier Jahre um alle internationalen Angelegenheiten bezüglich Deutschlands kümmern.

 

 

 Die Außenminister der letzten elf

Jahre: Joscka Fischer und

Frank Walter Steinmeier mit Nachfolger Westerwelle

 

Da kommt nun die Frage auf, wie es so um sein Image und seine Kompetentz bestellt ist. Nach dem etwas unglücklichen Start bei der ersten Pressekonferenz nach den Bundestagswahlen am 27.09.09, bei der er etwas kritisch auf die Frage „May I ask a question in English" mit der Antwort „Wir sind hier in Deutschland" reagierte, wird nun ein besonderes Augenmerk auf seine Kompetenz gelegt. „Um ehrlich zu sein, halte ich nichts von Guido Westerwelle, weder von seiner Person, noch von ihm in diesem Posten", gesteht André Mol, 18 Jahre alt.

 

Doch nicht nur in diesem Jahr ist der dreimalige Bundeskanzler-Kandidat der FDP aufgefallen. Im Jahr 2000 besuchte er das „Big Brother"-Haus zusammen mit Nina Hagen. Doch in seinem neuen Posten geht es um mehr als nur um Aufmerksamkeit. „Ich finde Guido Westerwelle wirkt nicht charismatisch, eher streng und verklemmt", bemerkt Stefan Klaas, Schüler der Jahrgangstufe 13. „Ich befürchte, dass er mit der Aufgabe überfordert ist und ihn deswegen das Ausland nicht ernst nimmt." Auch sein Lachen wirke aufgesetzt, und nicht nur Stefan sondern auch viele andere sehen das genauso. Wenn man sich die Kommentare bei Spiegelonline oder Youtube anschaut, bei denen es heißt: „Oje, da kann ich ja mit meinem Englisch auch Außenminister werden", geschrieben von der Userin sonic6919, scheint der als einst bekannte „Spaßpolitiker" vielen Menschen Kopfzerbrechen zu bereiten.

 

 

Deutschlands neuer

Bundesminister des Auswärtigen:

Guido Westerwelle

(Quelle:

www.pagenstecher.de)

 

In seiner Wahlkampagne 2002 versuchte er mit Schuhen, welche mittlerweile in einem Schuhmuseum ausgestellt sind, die unter ihrer Sohle die Zahl „18" tragen, die Leute darauf Aufmerksam zu machen, dass die FDP die 18% erreichen wollten. Das scheiterte aber kläglich.

 

„Auch wenn das natürlich keine Rolle spielen dürfte, denke ich, dass wir ziemlich viele konservative Länder haben, die mit seiner sexuellen Ausrichtung ein Problem haben werden. Trotzdem denke ich, dass er schon durchsetzten kann, was er will", erklärt Alexandra Konradt, Schülerin der 13. Klasse.

 

Im Endeffekt müssen wir als Nation mit ihm zurecht kommen, da er für die nächsten vier Jahre dieses Amt führen wird. Jeder Mensch macht Fehler, also darf das auch ein Guido Westerwelle. Vielleicht wird er ja im Angesicht seiner neuen Pflichten sein Englisch ein bisschen auffrischen. Deshalb auf

Mittwoch, 24 August 2011 20:26

Deutschland kann mehr! -Bundestagswahl 2009

von unserem Redakteur Schahin Saket (30.09.2009)

27. September 2009, 18:00 Uhr: die Wahllokale schließen. Wählerinnen und Wähler sowie Nicht-Wählerinnen und Nicht-Wähler schauen allesamt gespannt und erwartungsvoll auf den flimmernden Bildschirm, der Punkt 18 Uhr die erste Hochrechnung preisgibt. Eine Hochrechnung die sich im Laufe des Abends nicht mehr verändern wollte.

 

 Das vorläufige amtliche Ergebnis der Bundestagswahl 2009 (Quelle: www.tagesschau.de)

 

Als eine historische Wahl wird die diesjährige Bundestagswahl 2009 in die Geschichte eingehen. Eine Wahl die 11 Jahre SPD-Regierungsbeteiligung ablöste und erstmals wieder eine neoliberale Koalition Schwarz-Gelb an die Macht kommen lässt. Eine Wahl die im Vorfeld durch ihren sehr gezähmten und brüderlichen Wahlkampf für Aufruhr sorgte.  Ein Wahl die für Premieren sorgte:

 

 

Erstmals in der Geschichte der Grünen erreichte die Partei 10 Prozent der Wählerstimmen bei einer Bundestagswahl. Erstmals gelang es den Linken bei einer Bundestagswahl sogar auf 11,9% zu kommen. Erstmals erreichte die FDP ein so grandioses Ergebnis und erstmals schaffte es die SPD ein so miserables Ergebnis einzustecken: 23% der Stimmen für eine „Volkspartei“.

 

 

 

Nach langen Spekulationen und Hin und Her steht es nun fest: Deutschland wird für die nächsten vier Jahre von Schwarz-Gelb regiert werden, mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin in ihrer zweiten Amtsperiode und einem Vizekanzler Guido Westerwelle.

 

 

 

„Ich möchte Kanzlerin für alle Deutsche sein!", so unsere erneute Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie sehr sie ihren Willen durchsetzten werden kann, und wie CDU und FDP mit den Folgen der Finanzkrise umgehen werden, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.

Mittwoch, 24 August 2011 20:26

Rot, rot, rot sind alle meine - Haare?

von unserer Redakteurin Alisa Schmitz (28.09.2009)

Am 5. & 6. September diesen Jahres trafen sich rund 2.500 Menschen in einem kleinen niederländischen Örtchens namens Breda. Was sie dort taten? Sie feierten ihren roten Schopf!

 

Doch warum eigentlich rot? Nur ca. 2 % der Weltbevölkerung haben naturrote Haare. „Aus meiner Familie hat nur meine Tante rote Haare. Mein Bruder und meine Eltern zum Beispiel gar nicht.", erzählt unsere rothaarige Schülerin Sina Zech aus der Jahrgangstufe 9.

 

 

 Es gibt unglaublich viele

unterschiedliche Rottöne

(Quelle: www.n24.de)

 

Es gibt die seltene Farbe in allen Variationen - von hell- bis dunkelrot, weinrot, rubinrot, mahagonirot, orange - einfach alle erdenklichen Rottöne vereinten sich um zwei Tage lang ein großes Fest zu feiern. Neben Workshops und Darbietungen gab es noch weitere zahlreiche Angebote für Jung und Alt, aus aller Welt. Die Gründer dieses zum vierten Mal gefeierten Gedenktags sind die Künstler Bart Rouwenhorst und Jos Vogelpoel. "Es ist okay, dass es so einen Tag gibt, aber ich finde dann sollte es auch einen Tag für die ganzen anderen Haarfarben geben! Schließlich sind die Menschen ja nicht anders oder haben besondere Eigenschaften, nur weil sie rote Haare haben", kommentiert Johanna Dahms aus der 13. Klasse.

 

Wer im Biologieunterricht ein bisschen aufgepasst hat, versteht die kommende Erklärung vielleicht: Ursache für die ungewöhnliche Haarfarbe sind Mutationen auf dem Chromoson 16. Diese führen wiederum zu einer Veränderung des Proteins MC1R, welche darin resultiert, dass sich in Haut, Haaren und Augen Phäomelanin befindet. Zusätzliche Merkmale sind eine hellere Haut und vermehrte Sommersprossen.

Nicht nur, dass sie weniger Milch trinken müssen, da ihr Körper mehr Vitamin D produziert, auch die Haare sind dicker und die Haut hat ein geringeres Schmerzempfinden.

 

 

 Als besonders temperamentvoll sieht

sich Sina selbst nicht

 

Doch was assoziiert man mit der Farbe rot? Liebe, Leidenschaft, Temperament? „Wenn ich rothaarige sehe, denke ich nicht daran, dass sie temperamentvoller sind als andere Menschen. Ungewöhnlich finde ich es dennoch, da man Rothaarige nicht oft sieht.", erklärt Hilal Kisoglu aus der 12. Klasse.

 

Nicht nur die Roten, auch die anderen Schöpfe müssen mit Vorurteilen kämpfen. Blondinen wirken unseriös, Brünette nimmt man zu ernst, schwarzhaarige Frauen erregen Neugier - Laut der Internetseite www.pagan-forum.de/ hat jede Haarfarbe ihre bestimmte Wirkung, auf Mann und Frau. „Ich finde zwar schon, dass man gewisse Eigenschaften mit einer Haarfarbe in Verbindung bringt, aber das sind alles nur Vorurteile. Charakterzüge haben nichts mit der Haarfarbe oder dem sonstigen Aussehen zu tun.", erklärt Medeallin Annesley, 19 Jahre alt.

 

Früher wurden rothaarige als Hexen verbrannt, heute gelten Blondinen als "dumm". Das verdeutlicht nur wieder einmal, dass die äußere Erscheinung keine Wirkung auf die inneren Werte hat - und man vielleicht ab und zu jede Haarfarbe für ihre Einzigartigkeit feiern sollte.

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