GoethesFaust

GoethesFaust (528)

Montag, 29 August 2011 15:42

Jubiläum

von unserem Redakteur Henning Engelbrecht (07.03.2011)

Der 25. Februar wurde zu einem ganz besonderen Tag in der Schulgeschichte des Goethe - Gymnasiums. Zum 10 000. Mal wurde in der Bücherei am Standort Schützenstraße ein Buch ausgeliehen. Damit scheinen die verheerenden Ergebnisse von der Pisa-Studie widerlegt, nach der immer weniger Kinder richtig lesen können, denn der Andrang auf die neusten Romane, Sachbücher und Fantasyklassiker findet hier keinen Abbruch.

 

 
 Meron Girmay aus der 6b

 

In der ersten großen Pause war es dann soweit. Herr Kratzke unterbrach für einen Moment das rege Treiben in der Schülerbücherei, um eine besondere Ankündigung zu machen: Gerade war das 10 000. Buch ausgeliehen worden. Eine ziemliche Leistung bei der kurzen Laufzeit von gerade einmal knapp zweieinhalb Jahren. Nachdem Herr Kratzke das den Schülern eröffnet hatte, überreichte er der etwas verblüfft wirkenden Meron Girmay aus der Klasse 6b, die sich das Jubiläumsbuch ausgeliehen hatte, noch ein Geschenk mit einer geheimnisvollen, rechteckigen Form. 

Die Erfolgsgeschichte beginnt vor gar nicht so langer Zeit. Die ehemalige Hausmeisterwohnung im Erdgeschoss des Wimmelgebäudes wurde in eine neue Bücherei umgewandelt. Ausgestattet mit neuen Büchern und geleitet von dem neuen Bibliothekar Herrn Burkhardt, sollte die Bücherei ein Anreiz für Schüler sein, mehr zu lesen. Dieses Konzept ging und geht auf: In so gut wie jeder Pause sind alle Räume voll. Auf die Frage, ob er über diesen enormen Ansturm überrascht sei, antwortet Herr Burkhardt: „Ich bin nicht überrascht, sondern vielmehr stolz, dass noch immer so viele Bücher verliehen werden. Es ist normal, dass es zu Beginn so gut läuft, weil es noch etwas ganz Neues ist, doch wir sind auf dem Anfangslevel geblieben und das ist schon eine tolle Sache."

 

   
 Herr Kratzke  

Herr Kratzke, der die Bücherei in diesem Maße erst möglich macht, indem er ein beträchtliches Maß an Eigeninitiative, Begeisterung und Arbeit besteuert, freut sich darüber, die Schüler zum Lesen zu motivieren: „Es ist etwas Besonderes und vor Kurzem hat mir ein Schüler erzählt, er habe nun sein erstes Buch gelesen; genau dafür sind wir hier." Und welche Werke sind am heißesten begehrt? Ganz klar die Fantasy- und Krimireihen. Ganz oben auf der Bestseller-Liste rangieren Stephanie Meyers Bis(s)- Romane sowie die Fear Street - Reihe und Harry Potter. Außerdem seien die Was-ist-was-Bücher oft verliehen.

 

Die große Nachfrage nach immer neuem Lesestoff widerspricht dem derzeitigen Trend, nach dem immer weniger Kinder und Jugendliche korrekt lesen können. Als Fels in der Brandung der Unwissenheit und der fehlenden Lesemotivation erfüllt die neue Bücherei eine wichtige Bildungsaufgabe. Für die vielen Schüler steht aber der Lesespaß im Vordergrund, und der ist mindestens genauso wichtig. Die Redaktion wünscht weiterhin viele Ausleihen und gratuliert zu diesem tollen Erfolg!

Montag, 29 August 2011 15:42

France Mobil

von unserer Redakteurin Kirstin Appel (26.02.2011)

Einen interessanten Anblick boten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen am 10.02.11, als sie alle gleichzeitig plötzlich von ihren Stühlen aufsprangen und versuchten, als erste einen auf dem Boden liegenden Stift zu erreichen. Aber es handelt sich weder um einen ganz besonderen Stift noch um ein Spiel in einer Freistunde – nein, wir sind mitten im Französischunterricht mit FranceMobil.

 
 
 France Mobil motiviert: Schüler der 6b
 
„Mir hat die Stunde sehr gefallen", meinen Henry Wegner und Kimberly Gundlach aus den Klassen 6b und 6e. 
Die Schüler sprechen von FranceMobil, einem 2002 gegründeten Projekt der Kulturabteilung der französischen Botschaft. Die Fahrer dieses „Mobils“ fahren durch ganz Deutschland, um Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und Schulformen beim Lernen der französischen Sprache zu motivieren und mit Spaß die Liebe zur französischen Kultur in ihnen zu wecken. Es ist das Gegenstück zu den DeutschMobilen, die seit 2001 auf Frankreichs Straßen unterwegs sind. Sich selbst beschreibt die französische Organisation als jeweils „kleine französische Kulturinstitute auf Rädern."
   
Mit Spaß lernen!  
Und sie haben Recht. Eva Joly, die die Französischschüler unserer sechsten Klassen am 10. Februar besuchte, ist seit einem halben Jahr Fahrerin eines France Mobils. Sie verbindet in ihrem Programm Geographie-, Sprech-, und Höraufgaben mit Spaß und vielen verschiedenen Spielen. Ob es darum geht, möglichst schnell einen Stift vom Boden aufzuheben, sobald in dem französischen Lied die Stadt Marseille erwähnt wird, oder eine Partie Galgenmännchen für sich zu entscheiden – die Schülerinnen und Schüler sind eifrig bei der Sache.
Die Stunde war eine willkommene Abwechslung vom normalen Schulalltag, findet auch Frau Moreau. Sie ist eine der Französischlehrerinnen unserer Schule und empfindet den Tag als vollen Erfolg. Vor allem, dass die Schülerinnen und Schüler sich frei bewegen und tatsächlich einmal aktiv sein konnten, hat sie inspiriert. So überlegt sie, ob „man so etwas Ähnliches auch mal in den normalen Unterricht einbauen" könnte.
Denn auch die Schülerinnen und Schüler sind hellauf begeistert. „Mir hat es Spaß gemacht, es war total witzig", schwärmt Meron Girmay aus der 6b. Und der Erfolg an unserer Schule ist kein Einzelfall. Seit 2002 hat France Mobil in etwa 6 500 Schulen mit insgesamt 540 000 Schülerinnen und Schülern zusammengearbeitet. Bis jetzt sind auch die Erfahrungen und Reaktionen, die Eva Joly gesammelt hat, durchweg positiv. Wenn möglich, möchten die Französischlehrer schon nächstes Jahr wieder ein FranceMobil nach Kassel und an unsere Schule holen.
 
Vielleicht ist das der erste Schritt, um noch mehr Schülerinnen und Schüler langfristig für den Französischunterricht zu interessieren. Wer weiß, vielleicht wird schon in ein paar Jahren ein Großteil von ihnen, wenn sie in der Einführungsphase vor der Wahl stehen, Französisch als Leistungs- oder als Grundkurs wählen.
Montag, 29 August 2011 15:42

Klassenfahrt zum Fichtelberg

von unserem Gastredakteur Lars Ruth, Klasse 6e (25.02.2011)

Am 28. Januar war es endlich soweit - wir, die Klasse 6e, fuhren für eine Woche zur Skifreizeit ins Fichtelgebirge. Neben uns nahmen auch Schüler aus anderen Klassen an der Freizeit teil.

 

 Schüler der Klasse 6e am Fichtelberg (Erzgebirge)

 

Am ersten Tag fuhren wir morgens um 7.30 Uhr mit einem großen Reisebus in Richtung Fichtelberg. Während der rund fünfstündigen Fahrt besprachen wir die Zimmerbelegung und sangen Lieder. Beim Singen von „Zehn kleine Hessen ..." kam richtig Stimmung auf. Nach der Ankunft luden wir unsere Sachen aus dem Bus und bezogen unsere Zimmer. Ich schlief in einem 6er-Zimmer.

 

Direkt am ersten Tag haben wir unsere Skisachen angezogen, wurden in Gruppen eingeteilt und fingen an zu üben. Es gab die Anfänger, die Fortgeschrittenen, die Profis und die fortgeschrittene Profigruppe.

 

 

 
Beim Querfeldeinlauf  

Ich war in der Anfängergruppe bei Herrn Simshäuser, da Skilanglauf etwas ganz Neues für mich darstellte. Es klappte auch ganz gut und machte mir schon viel Spaß.

Um 18 Uhr gab es Abendbrot und danach hatten wir Freizeit. Mir wurden die Haare geglättet, was uns sehr zum Lachen brachte und ich weiß jetzt, dass Locken bei mir besser aussehen. Ab 22.30 Uhr war dann Bettruhe, was wir mehr oder weniger einhielten (eher weniger). Am nächsten Tag standen wir um 7.30 Uhr auf und planten nach dem Frühstück den Tag. Ich musste am 2., 4. und 6. Tag die Tische ein- und abdecken. Da wir vormittags und nachmittags Ski gefahren sind, hat es dann abends mit der Bettruhe besser geklappt.

 

Ich lernte jeden Tag etwas dazu, wie z. B. Abfahrt, Bremsen, Lenken und in der Loipe zu fahren. Das übten wir mal mit und mal ohne Stöcke. Zum Schluss konnte man noch das Ski-Skating und Biathlon ausprobieren.

Abends war die Stimmung immer hervorragend. Wir konnten Billard spielen und Kickern. Wahl, Wahrheit oder Pflicht spielten wir in einer blauen Sitzecke. Schade war, dass einige Kinder krank wurden und abgeholt werden mussten.

 

Mir hat die Woche sehr gut gefallen, es war witzig und hat Spaß gemacht. Ich habe viele neue Freunde und Freundinnen gefunden und ich war überrascht, wie gut es doch mit dem Skifahren geklappt hat. Jederzeit wieder!

 

von unserem Redakteur Paul Bröker (19.02.2011)

Am 10. Februar 2011 kam Eva Joly mit dem France Mobil in die sechsten Klassen unserer Schule.

 

 

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von unserem Sportlehrer Klaus Müller (12.02.2011)

Beim diesjährigen Hallenfußballturnier für Oberstufenmannschaften des Goethe- Gymnasiums Kassel setzte sich der Gastgeber in einem hochklassigen Endspiel verdient gegen den amtierenden Titelträger Lichtenbergschule mit 4:3 Toren nach Verlängerung durch.

 
 

hinten (v.l.n.r.): Steffen Friedrich, Jan Hille, Tim Knipping, Nasuf Zukorlic, 

Paul Skerra, Herbert Appel (Sparkassenversicherung)

vorne (v.l.n.r.): David Müller, Maik Siebert, Sebastian Krug, Adrian 

Bravo-Sanchez 


Beim diesjährigen Hallenfußballturnier für Oberstufenmannschaften des Goethe-Gymnasiums  Kassel setzte sich der Gastgeber in einem hochklassigen Endspiel verdient gegen den amtierenden Titelträger Lichtenbergschule mit 4:3 Toren nach Verlängerung durch und konnte damit Revanche für das letztjährige verlorene Endspiel gegen den alten Rivalen nehmen. Der neue, von der Sparkassen-Versicherung gestiftete Wanderpokal wird somit in seinem ersten Jahr die Vitrine in der Kasseler Nordstadt schmücken. 

Es war der insgesamt neunte Erfolg der Goetheschüler in der 34-jährigen Geschichte dieses Turniers. Der dritte Rang ging an die Herderschule, welche im kleinen Finale die Edertalschule aus Frankenberg mit 4:0 bezwang.

 

Auch in diesem Jahr zeigten wieder Oberstufen-Auswahlen von 10 Gymnasien aus Nordhessen und Südniedersachsen Hallenfußball auf hohem Niveau. Hierzu trugen einerseits die zum Teil bereits auf Hessenliga-Niveau spielenden Akteure bei, andererseits jedoch auch die Regeln nach der Futsal-Variante, welche ein technisch anspruchsvolles und faires Fußballspielen begünstigen.  

Nach den Vorrundengruppen mussten sich im Viertelfinale die Jacob-Grimm-Schule (0:7 gegen das Goethe-Gymnasium), die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Hessisch-Lichtenau (0:3 gegen Frankenberg), die zweite Mannschaft des Goethe-Gymnasiums (0:2) gegen die Herderschule) und die Albert-Schweitzer-Schule (0:5 gegen die Lichtenbergschule) aus dem Turnier verabschieden. Die beiden niedersächsischen Teilnehmer aus Herzberg und Duderstadt hatten nach der Vorrunde die Viertelfinalspiele verpasst.

 

Fabian Klassmann von der Herderschule wurde zum besten Torwart des Turniers gekürt, Nils Willer (Lichtenbergschule) erhielt die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler und Nasuf Zukorlic vom neuen Titelträger Goethe-Gymnasium Kassel gewann mit 9 Treffern die Torjägerkanone. Sie alle wurden durch Herbert Appel von der Sparkassen-Versicherung geehrt.

 

Viele Schüler, die mit ihren Lehrern an diesem Tag Sport als Anschauungsunterricht betrieben, sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen und freuen sich schon jetzt neben den Akteuren auf die nächste, die 35. Auflage des Klassikers in der Kasseler Nordstadt.

Montag, 29 August 2011 15:41

Der Biber-Wettbewerb

von unserer Redakteurin Mara Liebehenz (06.02.2011)

Doppelten Grund zur Freude hatten die Biber-Wettbewerb-Teilnehmer am letzten Schultag des ersten Halbjahrs: Am Freitag, den 28.01.2011, wurden neben den (hoffentlich) guten Zeugnissen die Urkunden für die Teilnahme an dem Informatikwettbewerb 2010 verliehen.

 

Biber-Wettbewerb-Teilnehmer

 

„Es gab recht viele Aufgaben, die in der vorgegebenen Zeit zu lösen waren“, erklärt Svenja Heckmann, Schülerin der E-Phase und selbst Teilnehmerin am Biber-Wettbewerb. „Aber mit meiner Partnerin zusammen habe ich einen Großteil der Aufgaben lösen können und ich würde auch wieder mitmachen.“ Auch ihre Mitstreiter Tim Schaumburg und Fabienne Bühler, beide ebenfalls Schüler der E-Phase, zeigten sich begeistert: Es sei viel Spaß mit dem Wettbewerb verbunden und die Aufgaben seien anschaulich konzipiert gewesen.

   
 Fabienne Bühler, Tim Schaumburg, Svenja Heckmann  

 

Mitmachen beim Biber-Wettbewerb konnten alle Schüler ab der 5. Klasse bis hin zu Oberstufenschülern. Dabei gab es verschiedene Anforderungsniveaus und dementsprechend andere Punktvergabesysteme. In jeder Altersgruppe waren achtzehn Aufgaben im Multiple-Choice-Format zu lösen, von denen sechs einfach, sechs mittelschwer und sechs schwer waren. Alle Aufgaben hatten jedoch eins gemeinsam: Sie drehten sich um den Biber, der Namensgeber für den Wettbewerb ist.

 

„Der Biber-Wettbewerb ist kein klassischer Informatikwettbewerb; mehr geht es hierbei um logisches, analytisches Denken, das von den Teilnehmern der verschiedenen Altersstufen gefordert wird“, beschreibt Herr Imhof, Mathematik- und Informatiklehrer sowie Koordinator des Wettbewerbs 2010. „Der Test zeigt, dass Informatik viel mehr ist, als viele vielleicht auf Grund des gängigen Klischees erwarten. Die Macher des Wettbewerbs legen sehr viel Wert auf Liebe zum Detail und gestalten die Aufgaben nach diesem Prinzip.“ 

 

   
Mit Spaß dabei  

 47 Goetheschüler der Jahrgangsstufen acht bis dreizehn haben an dem Wettbewerb im Dezember 2010 teilgenommen, einige von ihnen haben eine Ehrenurkunde erhalten. Svenja Heckmann ist eine von ihnen.

Montag, 29 August 2011 15:41

UmlaufTV: Tag der offenen Tür

von unseren Redakteuren Mike Huntemann und Paul Bröker (01.02.2011)

Am 22. Januar richtete das Goethe-Gymnasium einen Tag der offenen Tür für Eltern der vierten Klassen aus. Unser Filmteam war dabei.



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Montag, 29 August 2011 15:40

Wo soll ich hin?

von unserer Redakteurin Lisa Finis (23.01.2011)

Ein alltägliches Bild: Es ist ungefähr zehn vor acht, der Unterricht beginnt in fünf Minuten und noch immer finde ich keinen Parkplatz. Das liegt nicht dran, dass ich zu spät zu Hause losgefahren bin. Ich habe nur das riesige Problem, dass rund um unsere Schule nur kostenpflichtige Parkplätze zu finden sind. Wie soll man sich das als armer Schüler leisten!? Also heißt es in der Umgebung weiter suchen nach einem „schülerfreundlichen“ Parkplatz.

 
Als Schülerin in der Oberstufe verketten sich die morgendlichen Probleme regelmäßig. Es fängt damit an, dass das Geld nicht mehr so locker sitzt, wenn das eigene Auto vor der Tür steht (oder sich gelegentlich das der Eltern ausgeliehen wird). Doch wenn es dann schon mal so schön zur Verfügung steht, setzt man sich doch wesentlich lieber in das private Fortbewegungsmittel, als weiterhin in der momentanen Kälte auf den Bus zu warten. So fahr ich dann, man bemerke rechtzeitig, von zu Hause los um den alltäglichen Weg zur Schule anzutreten. Dort angekommen bietet sich folgendes Bild:
 
 Alltägliche Situation mit dem Risiko ein "Knöllchen" zu bekommen
 
Da ich nicht die einzige Auto fahrende Schülerin unserer Schule bin, und auch meine Mitschüler nicht das Geld aufbringen können sich jeden Tag einen Parkschein für durchschnittlich acht Stunden zu ziehen, kann beobachtet werden, dass in der weiteren Umgebung des Hauptgebäudes viele Schüler in ihren Fahrzeugen nach nicht kostenpflichtigen Parkplätzen suchen.
 
So auch Juliane Friedrichs, die die 12 Klasse unserer Schule besucht: „Ich hab am Anfang immer auf den normalen Parkplätzen von unserer Schule geparkt, aber wer soll sich das denn bitte auf Dauer leisten können!?“
 
 

 Dieses Schild trifft bei den meisten 

Schülern auf Unverständnis.

 
Denn jeden Tag zu riskieren ein „Knöllchen“ zu kassieren wird so natürlich auf Dauer noch teurer und prinzipiell sollte sich doch auch an Regeln gehalten werden. 
 
Und trotzdem ist mir nicht klar, warum wir tagtäglich mit diesem immer wiederkehrenden Problem konfrontiert werden müssen. Natürlich können an der Schule nicht genügend kostenfreie Parkplätze gestellt werden, doch wäre vielleicht eine erste Maßnahme, die freien Parkplätze auf dem Lehrerparkplatz freizugeben oder die Angrenzenden an den Pavillons.
 
Solange dies allerdings nicht der Fall ist, wird wohl jeder Morgen zur Geduldsprobe mit der immer wiederkehrenden Frage: „Wo soll ich hin?“
Montag, 29 August 2011 15:40

Rudern in die Zukunft!

von unserem Redakteur Paul Bröker (17.01.2010)

Für den Ruderverein des Goethe-Gymnasiums Kassel e.V. brachte das vergangene Jahr viele Änderungen mit sich. Die Wahl eines neuen Vorstands und der Kauf des Bootshauses sind nur zwei der vielen Neuigkeiten, die sich von der Neu-Orientierung des Vereins berichten lassen.

 

Der Vierer der B-Juniorinnen bei der Kasseler Ruderregatta 2010

 

Das ereignisreiche Jahr 2010 startete im Mai mit der Neuwahl des Vorstands. Neben dem neu gewählten 1. Vorsitzenden Walter Görner und dem 2. Vorsitzenden Heiko Schröder wurde Protektor Christian Gutt in seinem Amt bestätigt und kümmert sich weiterhin um die Ausbildung der Athleten. Im Vorfeld der Wahl trafen sich die Verantwortlichen, um die Zukunft des Rudervereins zu besprechen.


Die wichtigste Aufgabe bestand darin, einen Teil des Grundstücks an der Fulda von der Hessischen Landgesellschaft zu erwerben und das Bootshaus in Vereinsbesitz zu bringen. Hier konnte der Verein vertraglich 1852 qm Gelände für 25.000,- € kaufen. Das restliche Stück des Areals verpachtet die Stadt Kassel ohne Zusatzkosten und übernimmt außerdem - vertraglich gesichert bis 2029 - einen Großteil der jährlich anfallenden Nebenkosten.


Neben Arbeiten am Trainingsgelände standen 2010 auch einige Wettkämpfe an, bei denen der Ruderverein beachtliche Erfolge einfahren konnte:

 

 
Die amtierenden Stadtmeister/innen  

Die Rennsaison wurde mit einem Sieg der B-Juniorinnen bei der Kasseler Ruderregatta eingeläutet. Beim Kasseler Stadt-Schülerinnen-Vierer gewannen Katharina Lesser, Katharina Röhling, Fabienne Bühler und Franziska Gries (Stm. Jan Muda) ein hart umkämpftes Rennen, setzten sich gegen das Wilhelmsgymnasium und das Friedrichsgymnasium durch und sind amtierende Stadtmeisterinnen.

 

 

Bei starkem Regen und rauem Wasser ging es am 12./13.06.2010 zum Jugend trainiert für Olympia-Landesentscheid nach Hanau. Die B-Juniorinnen und B-Junioren konnten sich jeweils für die Endläufe qualifizieren. Im Finale mit entsprechend hohem Leistungsniveau reichte es jedoch nicht für einen der vorderen zwei Plätze, um sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Christoph Czerny und Joshua Ortwein im Renn-Zweier landeten im Finallauf auf Rang 3.

 

 
Besucher des Bootshausfests  

Am letzten Samstag im August fand das Bootshausfest statt, zu dessen Eröffnung über 90 Besucher kamen. Der Vorstand pflanzte als symbolische Geste zum Erwerb des Grundstückes einen Ginkgo-Baum (wird bis zu 300 Mio. Jahre alt), der auch in ferner Zukunft noch von Erfolgen des Vereins zeugen wird. Für die jüngeren Ruderer fand eine Mini-Olympiade statt; die am Nachmittag stattfindende Vereins-Regatta wurde trotz einsetzenden Regens ein voller Erfolg. Das Highlight waren die „bunt gemischten Würfelvierer", die für kuriose Rennen sorgten.


Zum Saison-Endspurt ging es wie jedes Jahr zur beliebten Regatta an den Maschsee bei Hannover. Auch in diesem Jahr waren wieder über 15 Kinder und Jugendliche am Start. Für die neuen Mitglieder und Anfänger bestand somit die Möglichkeit, erste Erfolge und Regattaerfahrungen zu sammeln. So siegten Max Plünnecke und Sascha Richter jeweils im Einer-Rennen des Jahrgangs `96.


2011 sollen die Erfolge aus dem Vorjahr wiederholt werden. Dazu werden sicherlich auch die neuen Mitglieder ihr Bestes beitragen. Ausgestattet mit neu angeschafften Einer-Booten und den verbesserten Trainingsbedingungen rund um das Bootshaus, stehen die Chancen dafür nicht schlecht.

 

 
Arbeiten an der Pritsche  

Noch sind die Arbeiten rund um das Bootshaus nicht beendet und die Mitglieder werden wohl noch bis Ende April etliche Zeit dafür aufbringen, ihr Grundstück noch attraktiver zu gestalten.

Doch schon jetzt wird das Bootshaus sehr gut angenommen - nicht nur von den Vereinsmitgliedern. Auf Anfrage kann das Grundstück nämlich als „außerschulischer Lernort" genutzt werden. Mit anderen sportlichen Möglichkeiten, wie einem Volleyball-Feld, bietet es auch Klassenfesten ausreichend Raum.

Montag, 29 August 2011 15:40

Schulschach-Mannschafsturnier

aus unserer Redaktion (16.12.2010)

am 8. Dezember hatten wir Heimrecht in der Wettkampfklasse 3. Unsere beiden Teams mussten gegen die Söhreschule aus Lohfelden und die Alte Landesschule und die Louis-Peter-Schule aus Korbach antreten.

 

 Unsere beiden WK4-Mannschaften beim Spiel gegeneinander.


Unsere 1. Mannschaft, bestehend aus Constantin Blaschke, Michael Gerstel, Marvin Keßler, Luca Rien und Tobias Barth, gewann gegen die Söhreschule und die Alte Lnadesschule mit 3:1. Sogar 4:0 hieß das Ergebnis gegen die eigene 2. Mannschaft. Man musste sich nur dem späteren Sieger Louis-Peter-Schule mit 1:3 geschlagen geben.
Die Mannschaft zieht als Zweiter in die nächste Runde des Hessischen Schulschach-m

Mannschaftswettbewerbs ein.
Team 2 mit Joshua Schettler, Kim Weinert, Baris Basak und Murat Döke verlor leider alle Partien und wurde Fünfter.

 

 
Die Mannschaft 2 der WK 3  

Am 9. Dezember waren wir mit den beiden Teams der WK 4 zu Gast in der Luisenschule.
Team 1 mit Leonard Brima, Fabian Mühlenbein, Hekmat Rasuli, Timo Weber und Jonas Kallmeidt wurde - wie schon am Tag zuvor die WK 3 Mannschaft - Zweiter und ist zusammen mit der erstplatzierten Mannschaft Wilhelmsgymnasium 2 in der nächsten Runde. Neben 2 Mannschaften der Luisenschule war noch ein Team des Wilhelmsgymnasiums und der Uplandschule Willingen am Start.

 

Team 2 mit Lars Pietz, Qais Aklan, Roman Meil, Jakob Zerfu, Laura Xourgias und Okan Cengiz wurde Vierter vor den Mannschaften des Gastgebers. Die nächste Runde wird nach den Weihnachtsferien ausgelost.

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