GoethesFaust

GoethesFaust (528)

(Umfrage)

UMLAUF Online fragte nach, was die Schüler von der Einsparungsmaßnahme halten, durch die es zu einer Zusammenlegung ihrer Klassen kommen wird. Die fünf Klassen der Jahrgangsstufe 10 werden ab Februar auf vier reduziert. Wir wollten wissen, was die 10. Klässler von dieser Zusammenlegung halten und fragten nach.



Martin: Die Zusammenlegung ist nicht gut, weil wir dann sech bis sieben Neue in unsere Klasse dazu bekommen und ich es besser finde, wenn wir wenige sind.

Julia: Die Zusammenlegung ist nicht so toll, aber mich betrifft es nicht.

Jenni und Carolin: Wir werden in neue Klassen kommen und das ist Scheiße, weil überall schon festgebildete Grüppchen sind und es schwer ist sich dort zu integrieren. Außerdem muss man sich an neue Lehrer gewöhnen und der Stoff, der in der anderen K

Eugen: Ich finde die Zusammenlegung gut, weil ich dann endlich neue Lehrer bekomme.

Stefan: Ich kann nicht verstehen, warum man die Klassen gerade ein halbes Jahr vor der 11. auseinanderreißt. Außerdem find" ich es schwer sich jetzt auf neue Lehrer umzustellen.

Thomas: Ich finde diese Zusammenlegung überflüssig

Donnerstag, 25 August 2011 06:07

Lebensraum Mauer

Von der Klasse 6b der Goetheschule (08.12.2000 16:33)

In Biologie haben wir, die Klasse 6b der Goetheschule in Kassel, gerade das Thema "Lebensraum Mauer" bearbeitet. Wir haben mit der Biologiereferendarin Frau Wibbeke zwei Exkursionen zur Löwenburg unternommen und dort die Mauern näher betrachtet. An den Mauern der Löwenburg haben wir Tiere und Pflanzen erforscht, doch solche alten und verwitterten Gemäuer wie dort, gibt es in Kassel viel zu wenig.



Beim Ausgraben wurde allerhand gefunden.

Denn die meisten bestehen aus Beton, auf denen weder Pflanzen noch Kleintiere leben können, weil sie keinen Platz und Nährstoffe haben. Deshalb hat unsere Klasse ein Projekt gestartet, das sich "Trockenmauer auf dem Schulhof" nennt. Wir haben drei Nachmittage in verschiedenen Gruppen Steine geschleppt, aufeinander gestapelt, die Fugen mit Erde und Kies gefüllt und Pflanzen gesetzt.

Schülerinnen beim Einfangen von Tieren.

Unser Werk haben wir nach harter Zusammenarbeit auf den Namen "Murus durus", was soviel wie harte Mauer bedeutet, getauft. Außerdem haben wir in unserer Pausenhalle eine Ausstellung über die Mauer mit Informationen und vielen verschiedenen Fotos errichtet.

Schüler und Schülerinnen beim Mauerbau.

Wir wünschen uns, dass es mehr Trockenmauern gibt und dieseauch geschützt werden,denn die Mauer ist ein sehr wichtigerLebensraum für seltene Tiere und Pflanzen!

Donnerstag, 25 August 2011 06:07

Endlich wieder Schule...!!!

(19.01.2001 15:15)

Jaaa, endlich ist es wieder soweit!, jauchzt das frohe Schülerherz. Nach drei seeehhhr laaangen Wochen Ferien darf man sich als Bildungshungrige/r endlich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung widmen: Dem Lernen. Ach, was waren das für schwere Zeiten, die der brave Abiturient in spe da über sich ergehen lassen musste! Lernstoff wollte vorbearbeitet, Zusatzstoff wollte angearbeitet und der eigene Körper auf Britney Spears- bzw. Tom Hanks-Auf-Der-Insel-Niveau gestählt werden. Welche Zeit wäre dafür günstiger gewesen als die Ferien?
Ja, so dachte der brave Schüler und sein nobles Vorhaben wäre ihm auch sicherlich geglückt, gäbe es da nicht diese Fülle von Versuchungen, die ein netter, älterer Mann ihm in den Weg legte, um ihn auf die Probe zu stellen..
"Gehe und genieße deine Ferien, doch sei fleißig und lerne," sprach der nette, ältere Mann mit Bart. "Doch sollst du der Versuchung der Faulheit und der Vergnügungssucht widerstehen. Willst du dich recht verhalten, so werde ich dich belohnen, indem ich die Schule von der Erde tilge und du wirst dein eigener Herr sein." Dann verfinsterte sich das freundliche Gesicht des Greises als er sagte:"Solltest du dich meinem Befehl jedoch widersetzen, so wird die Schule wieder beginnen und das Aufstehen und Mitarbeiten wird dir schwerer fallen als zuvor!" Und er sah das es gut war und überließ den hilflosen, kleinen Schüler sich selbst...
Dieser jedoch war voll Tatendrang und arbeitete zwei Tage lang ohne Unterbrechung, denn er wollte dem netten Mann - und auch sich selbst - gern einen Gefallen tun.



(Gerhard Gepp, Ohne Titel, 1995)


Nun trug es sich aber zu, dass ein hässlicher kleiner Mann sich an einem sehr warmen Ort furchtbar langweilte und er beschloss, den fleißigen kleinen Schüler zu versuchen: Also verwandelte er sich in einen Fernseher und stellte sich mitten zwischen zwei Stapel wichtiger Politikbücher. Als der Schüler ihn erblickte, er war gerade voller Freude dabei gewesen, die nächsten hundert Lateinvokabeln zu lernen, war er völlig aus dem Häuschen. So viele bunte Bilder!!! Und all die lustigen Geräusche! Dazu kam noch, dass sich alles bewegte!
Tja, so vergaß der arme Schüler seine Pflicht und widmete sich nur noch dem Fernsehen, wobei er die meiste Zeit faul herumlag.
Nach einiger Zeit jedoch verlor er allmählich das Interesse an diesem seltsamen Kasten und griff wieder nach seinen Büchern.
Der kleine, hässliche Mann jedoch, dem es großen Spaß machte, den netten, alten Mann, der grimmig von oben herunterblickte, zu ärgern, ließ nicht locker und erfand immer neue Versuchungen:
Mal verwandelte er sich in eine überfüllte Disco mit toller Musik und klasse Lichteffekten, dann wiederum war er ein lustiger Tag mit Freunden, ein toller Film im Kino, eine leckere Pizzeria, eine interessante Zeitung, ein nagelneues Videospiel oder auch einfach nur die Müdigkeit. Seinem Einfallsreichtum waren keine Grenzen gesetzt!
Der arme Schüler kam ganz durcheinander... Sein Schlaf-Wach-Rhythmus kehrte sich um, sein Essverhalten widerstrebte den natürlichen Gesetzen der Verdauung und sein Spaßbedürfnis stieg ins Unermessliche! Er begann, die natürliche Ordnung in seinem Leben zu verlieren und drohte zu verloddern.
Obwohl der nette alte Mann über die Schwäche seines Schülers sehr verärgert war, hatte er Mitleid mit ihm und er sprach zu dem betrunkenem Häufchen: "Sieh dich nur an! Du hast dein Versprechen gebrochen und bist auf dem besten Weg ins Verderben.. Also werde ich dich bestrafen! Aber gleichzeitig werde ich dich auch erretten aus deinem erbärmlichen Zustand: Morgen wird wieder Schule sein!"
Und als er so sprach, ward es Morgen und der Wecker klingelteklingelingelingklingel!!!!!!
"Was schon aufstehen??? Ist denn heut schon wieder....gäähhhn!...Schule?"
Und der alte Mann sah, dass es gut war..... Also Freunde: LOOK AT THE BRIGHT SIDE OF LIFE . Immerhin könnten wir genauso gut im auf dem Grill des hässlichen, kleinen Mannes schmoren...

(04.02.2001 22:26)

Es geht in diesem Film von Sascha Rudat um das Gefühlschaos eines 18-jährigen Jungen. Er verliebt sich in seine beste Freundin, doch verschweigt dies, weil er Angst hat, seine Gefühle zu offenbaren und die Freundschaft auf's Spiel zu setzen. Besonders reizvoll an diesem Film ist, dass bekannte Gesichter unserer Schule unter den Schauspielern zu finden sind. Der Drehbuchautor Sascha Rudat ist Schüler der Jahrgangsstufe 12.

Also, Termin freihalten und am Dienstag, den 06. Februar 2001 um 19.30 Uhr in die Aula der Goetheschule kommen! Diese Weltpremiere wird euch gratis geboten :)

Donnerstag, 25 August 2011 06:06

"Weltpremiere" stößt auf positive Resonanz

(08.02.2001 22:27)

Der erste Film des Nachwuchsregisseurs Sascha Rudat erntete am Dienstagabend, dem 6. Februar 2001 gute Kritik.
Die Vorstellung begann, nachdem Ulrich Eichler, Leiter der UMLAUF-Redaktion, noch einige Worte an die ca. 100 Zuschauer in der Aula gerichtet hatte. Er machte gleich zu Beginn darauf aufmerksam, dass kein Woody Allen-Film zu erwarten sei und doch begeisterte der außergewöhnliche Schülerfilm "Einen aufgewühlten Sommer lang" das Publikum.
In dem 50-minütigen Film verliebt sich der 18jährige eher ruhige Alexander, gespielt von Jonas Leppin, in seine beste Freundin Jule (Jennifer Bennefeld). Diese hat in Alexanders Freundeskreis den Ruf einer Herzensbrecherin, die mit den Jungs nur spielt. Um ihre Freundschaft nicht zu gefährden, verschweigt Alexander Jule seine Gefühle. Während der Ferien, die Jule im Ausland verbringt, gewinnt er Abstand und beginnt sie zu vergessen, entwickelt sogar Gefühle für ein anderes Mädchen. Am Ende empfängt er eine Postkarte von Jule und gerät wieder in ein Gefühlschaos.

"Einen aufgewühlten Sommer lang" war dank einer exzellenten Kameraführung stellenweise nicht von einem professionellen Streifen zu unterscheiden. Sowohl ein häufiger Wechsel der Kameraperspektiven mit der Liebe zum Detail als auch der Bildschnitt wurden exzellent gelöst. So meisterte Sascha zum Beispiel ein Telefonat zwischen den beiden Hauptcharakteren, indem sie abwechselnd zu sehen waren und der andere im Hintergrund "in der Leitung" zu hören war, wie man es im Kino nicht besser sieht.



Das Publikum war begeistert!


Leider musste ein Szene nachvertont werden, was nicht besonders gut gelungen war. So brachte ein engagiert mit den Armen fuchtelnder Alexander zwischenzeitlich keinen Ton über seine sich schnell bewegenden Lippen und andere Schauspieler wurden zu Bauchrednern. Schade war auch, dass aufgrund eines alten Beamers in der Aula die Tonqualität ein wenig auf der Strecke blieb und das Publikum den Film oftmals nur schwer verstand.

Die Schauspieler, zum größten Teil Schüler der Goetheschule, hatten eine etwas gestelzte Sprache und man konnte oftmals feststellen, dass der im Drehbuch vorgegebene Text nur auswendig "runtergerasselt" wurde. Denn dieser Text war für einen Film mit und über Jugendliche mit zu vielen ungewöhnlichen Ausdrücken gespickt, die in der heutigen Jugendszene gar nicht vorkommen. Darüber hinaus konnte man deutlich merken, dass die Akteure sich nicht immer in ihre Rollen hineinversetzen konnten. So konnte man bei Jonas Leppin zum Beispiel erkennen, wie er sich am Anfang mit seiner Rolle schwer tat, die Texte auswendig und mit wenig Emotionen vortrug. Je weiter der Film lief, desto mehr versetzte er sich in Alexanders Gefühlslage hinein und teilte dessen Emotionen dem Publikum geschickter mit.

Das Film-Team war natürlich stolz auf die geleistete Arbeit.

Alles in allem hat das ganze Team aber einen sehr guten Film auf die Leinwand gezaubert und hat weder Kosten noch Mühen gescheut. Sascha Rudat kürzte in 500 Stunden Arbeit acht Stunden Aufnahmematerial auf einen gut gelungenen 50-Minuten-Film. Nicht zu vergessen sind die mehrtägigen Dreharbeiten an den verschiedensten Plätzen in und um Kassel.

Das erste Projekt des jungen Filmemachers wurde mit Standing-Ovations belohnt und Sascha hat sich mit diesem Werk sicher eine weitere Tür in eine gute Zukunft des Filmgeschäfts geöffnet, in dem er noch viel vor hat.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Streifen.

Donnerstag, 25 August 2011 06:06

Oberstufen-Fußballturnier an der Goetheschule

Von unserem Redaktionsleiter Ulrich Eichler (09.02.2001 15:41)



Auch dieses Jahr findet das Oberstufenturnier statt.

Auch in diesem Jahr findet traditionsgemäß zum 34. Male das größte Oberstufenturnier seiner Art im nordhessischen Raum statt. Dabei werden folgende Teilnehmer erwartet: Geschw.-Scholl-Gymn. Melsungen, Edertalschule Frankenberg, Stresemann-Schule Bad Wildungen, E.-M.-Arndt Gymn. Herzberg, König-Heinr.-Schule Fritzlar, Frh.-von-Stein-Schule Hess. Lichtenau und die Kasseler Gymnasien Herderschule, Lichtenbergschule, Jacob-Grimm-Schule, Friedrichsgymnasium, Albert-Schweitzer-Schule und natürlich Goetheschule, welche Titelverteidiger ist.
Interessanter Turniermodus, spannende Spiele und hochklassiger Fußballsport wird dieses Jahr wieder erwartet. Für Speis und Trank wird bestens gesorgt, sowohl für Spieler als auch für Zuschauer, die hoffentlich zahlreich erscheinen.
Austragungsort ist die Emil-Junghen-Halle, Start um 9:00 Uhr, Ende ca. 16:30 Uhr am 20.02.2001

Donnerstag, 25 August 2011 06:06

Der Medienkurs bei ersten Fotografieversuchen

"Zeig´ mir, wie deine Hände hälst, und ich weiß, wer du bist!"Erste fotografische Versuche im fächerübergreifenden Grundkurs Deutsch/Kunst:"Kommunkikation und Medien" in der Jahrgangsstufe 12

Donnerstag, 25 August 2011 06:06

Umfrage: Klassen 5

(15.11.2000 18:11)

Wie gefällt es denn eigentlich den Fünftklässlern in der neuen Schule? "Gut!", "Toll!" wird einem regelrecht entgegen geschmettert, wenn man sie danach fragt. Michael Rehbein gefällt besonders der Kiosk. Außerdem findet er den Sportplatz klasse, "weil man da Fußball und Tischtennis spielen kann"!





Antonio Bravo-Sanchez ist der gleichen Meinung: "Der Sportplatz, Fußball spielen und der Kiosk sind toll und die Lehrer sind so nett und lustig, dass ist cool!"


Auch Timothy Koch gefallen der Kiosk, der Sportplatz und die Emil-Junghenn-Halle am Besten.


Sascha-Denise Grünzig findet ebenfalls den Kiosk und die Emil-Junghenn-Halle gut, aber besonders gefällt ihr der Schulhof. "Auf den Reifen kann man super spielen!"


Die Reifen auf dem Schulhof gefallen auch Julia Fornaçon sehr gut, aber " am Besten ist, dass es hier eine Sportklasse gibt!"


Henning Röder findet die neue Schule toll, weil es soviel Sportmöglichkeiten gibt: "den Sportschulhof, die Sporthallen und die Sportklasse"! Außerdem ist er begeistert von den Lehrern; am nettesten findet er Herrn Köhler!


Den Schulhof und die Sportklasse findet auch Alessandro Beylich super und er findet es lustig, "dass Herr Überall manchmal mit uns Quatsch macht!"


Dem schließt sich auch Filmon Kesete an: " Ja, der Schulhof, die Sportklasse und die EJH sind cool." Ansonsten gefallen ihm auch noch die Lehrer. "Vor allem Herr Köhler!"


Am Besten an der neuen Schule gefallen Marie-Luise Jungmichel die Lehrer, "weil sie so nett und lustig sind. Herrn Meist finde ich am nettesten, ...aber eigentlich sind alle Lehrer nett!"


Lilly Beutler findet die Lehrer nicht nur nett, sonder sie sagt: "Ich finde es toll, dass die Lehrer so guten Unterricht machen!"

Von der Goetheschule Kassel und ihren Vertretern (Rechtsextremismus)

Gegen rechtsextremistische Gewalt und Ausländerfeindlichkeit in Deutschland - ein Aufruf der Goetheschule Kassel. Wir dulden keinen Hass, keine Hetze und keine Gewalt gegen unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, gleich welcher religiöser Überzeugung oder Hautfarbe.

Wir wollen eine multikulturelle Gesellschaft, in der wir friedlich miteinander leben und arbeiten können. Grundsätze dieser Gesellschaft müssen gegenseitige Achtung und Wertschätzung sein.

Wir treten dafür ein.


Schülerinnen und Schüler der GoetheschuleDer Personalrat der GoetheschuleDie Schulleitung der GoetheschuleDer Schulelternbeirat der Goetheschule
Der Verein der Freunde der Goetheschule e.V.

Donnerstag, 25 August 2011 06:05

Lehrerverabschiedungen

Von der gesamten UMLAUF-Redaktion (15.11.2000 18:34)

Die UMLAUF-Redaktion wünscht
H. Schwarz, H. Janssen und H. Wedekind,
die letzten Mittwoch ihren wohlverdienten Ruhestand antraten, noch
viel Glück und eine schöne Zeit!



Herr Schwarz (rechts im Bild) verabschiedet sich nach
30 Jahren von seinen Kollegen.

 

Das Kollegium freut sich mit Herrn Wedekind
(links im Bild) über das gute Buffet.


Anmerkung:

Eigentlich wollten wir von UMLAUF Online ein Interview mit Herrn Schwarz führen, doch er lehnte mit folgender Begründung ab:

"Seit dem 11.03.2000 steht in der Rubrik "Schüler suchen Schüler" der Eintrag Nr. 72, in dem eine ehemalige Schülerin Mr. Blacky wünscht, dass er sich das Genick brechen möge. Diesen Eintrag kann ich nicht akzeptieren, weil er durch das Recht der freien Meinungsäußerung nicht gedeckt ist. Der Webmaster von Umlauf-online ist für solche Einträge mitverantwortlich, wenn er es so stehen lässt.

Dagegen kann ich einen Eintrag wie unter Nr. 8 ("Deutsch bei Herrn Schwarz - und ich hab es überlebt") hinnehmen, weil ich darauf erwidern kann: "Auch ich habe den Schüler Sebastian Geidies überlebt."

Auf den Eintrag Nr. 72 kann ich aber nicht in gleicher Weise antworten, wenn ich nicht alle Regeln des menschlichen Miteinanders außer Kraft setzen wollte. Die beliebige Ausrede "Wir sind für das, was unsere Gäste eintragen, nicht verantwortlich!" kann ich nicht gelten lassen. UMLAUF Online: "Wir freuen uns über jeden Eintrag in unserem Gästebuch." Ich nicht!"

Die Redaktion entschuldigt sich bei Herrn Schwarz und wird demnächst über das Problem der Veröffentlichung bestimmten Materials diskutieren.

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