Samstag, 16 April 2011 15:49

Kaum Chance für «Kournikowa-Virus»

(15.02.2001 17:44)

Der mit einem Foto der populären Tennisspielerin Anna Kournikowa getarnte E-Mail-Virus hatte wegen der Vorsicht der Nutzer kaum eine Chance.
Hamburg/Washington/Sydney (dpa) - Der mit einem Foto der populären Tennisspielerin Anna Kournikowa getarnte E-Mail-Virus hatte wegen der Vorsicht der Nutzer kaum eine Chance.

Nach einer ersten E-Mail-Flut in Australien und den USA waren Anwender gewarnt und fielen nicht mehr auf den Virus herein, sagten Experten in der Amerikanischen Technologieschmiede Silicon Valley am Mittwoch. In Deutschland seien ebenfalls «überraschend wenig» Probleme aufgetaucht, berichtete der Virenexperte des internationalen Softwareunternehmens Network Associates, Dirk Kollberg, der dpa.

Microsoft, über dessen Mail- Programm Outlook sich der Virus beim Öffnen des Anhangs mit dem Namen «AnnaKournikova.jpg.vbs» einschmuggelte, war dem Unternehmen zufolge «minimalst betroffen».

Inzwischen bekannte sich der Virusautor «OnTheFly» als angeblicher Urheber des Kournikowa-Virus. Mit den Worten «Ich wollte niemandem schaden, der diesen Anhang geöffnet hat», entschuldigte sich der Niederländer im Internet. Allerdings seien die Nutzer selbst Schuld, wenn sie so unvorsichtig seien und unbekannte Mails öffneten. Die Idee für den so genannten Computerwurm habe er durch eine Marktstudie bekommen, bei der herauskam, dass Internet-Surfer nichts aus den jüngsten Virusattacken wie dem «I love you»-Wurm im vergangenen Jahr gelernt hätten. Experten sind aber geteilter Meinung, ob der Autor «echt» ist.

Deutschland profitierte nach Einschätzung Kollbergs von einem geschärften Bewusstsein, nicht alle E-Mails hereinzulassen. Ferner achteten Firmen verstärkt auf die regelmäßige Aktualisierung ihrer Anti-Viren-Programme. Die neueste Version des Outlook-Security-Pakets filtere unsichere E-Mail-Anhänge heraus, versicherte MicrosoftSprecher Thomas Baumgärtner. «Wir haben keine Hinweise, dass Kunden oder Partner von uns darunter leiden mussten.» Diese «schnelle Wolke» sei ohne Gewitter vorübergezogen. Zudem boten auf Anti-Viren-Software spezialisierte Unternehmen innerhalb kürzester Zeit entsprechende Programme auf ihren Webseiten zum Herunterladen an.

Immer häufiger werden Computer-Viren per E-Mail verschickt. Vor allem die Würmer durchstöbern das elektronische Adressbuch der Nutzer und verschicken sich selbst. Neben der totalen Überlastung der Netzwerke können die Virenprogramme beträchtlichen Schaden anrichten. Beim «I love you»-Virus entstand ein Verlust von mehreren Milliarden Dollar. Als Vorsichtsmaßnahme raten Experten immer wieder, keine angehängten Dateien unbekannter E-Mails zu öffnen.

(15.02.2001 17:49)

Cannes (dpa) - Die größte Herausforderung der Internet-Industrie werden aus der Sicht von Experten die jungen Nutzer sein. Auf die deutlich veränderten Internet-Interessen und Gewohnheiten der heute acht- bis 21-jährigen müsste sich die Branche schon jetzt vorbereiten, sagte Mary Modahl, Vizepräsidentin des Marktforschungsunternehmens Forrester Research am Samstag in Cannes zu Beginn der Multimedia-Messe Milia.

Zur der Messe treffen sich vom 10. bis 14. Februar Vertreter von mehr als 7000 internationaler Unternehmen und Fachleute der Multimedia-Branche an der Cote d'Azur. Schwerpunkte sind neben neuen Multimedia-Inhalten und interaktivem Fernsehen auch die neuen Übertragungstechniken Breitband-Internet und UMTS.

«Noch ändern die neuen Medien die Ansprüche der Menschen, in der Zukunft wird es umgekehrt sein», sagte Modahl. Die nachkommende Generation der Internet-Nutzer sei bereits im Zeitalter des PCs und der Entwicklung neuer Technologien aufgewachsen. «Für sie ist der Umgang mit dem PC, das Chatten im Internet und der Gebrauch des Handys als Kommunikationsmittel selbstverständlich.»

Das Verhalten von jungen Leuten und Kindern im Internet unterscheide sich von dem der Erwachsenen. «Erwachsene eignen sich nach und nach die Möglichkeiten des Internets an und bevorzugen Inhalte wie Nachschlagewerke», sagte Modahl. Junge Konsumenten «internalisieren» dagegen das Netz. Sie verständigten sich mit einer Vielzahl von anderen Internet-Nutzern und sehen den PC nicht als fertiges Produkt, sondern als ein stets erweiterbares Hilfsmittel an.

Die nachfolgende Generation tausche auch Musik, Software und andere Dateien aus. «Auch darauf muss sich die Internet-Industrie künftig einstellen», sagte Modahl. Man könne zwar Angebote wie die Musik-Tauschbörse Napster kommerzialisieren oder vom Netz nehmen. Den privaten Austausch von Dateien auch im großen Stil könne die Industrie jedoch auf lange Sicht nicht verhindern.

(15.02.2001 17:52)

Seattle (dpa) - Mit einem Angebot der besonderen Art hat ein amerikanischer Student seine Kasse aufgebessert: Der 20-Jährige aus Seattle (Bundesstaat Washington) versteigerte via Internet seine «Seele». 400 Dollar heimste Adam Burtle nach Medienberichten dabei ein - mehr, als er selbst erwartet hatte.

Einen «echten» Grund zu der ungewöhnlichen Auktion beim Internetanbieter eBay hatte der erklärte Atheist nicht. «Ich bin ein Computerfreak, und ich war gelangweilt - dann gehe ich eben ins Internet», sagte der junge Mann. Eine «Garantie» für seine «Seele» wollte er bei der Versteigerung aber nicht geben, obwohl die «Ware» in einem tadellosen Zustand sei und nur wenige Kratzer habe.

Zu Beginn war das Interesse gering. Erst in der letzten Stunde der Auktion stiegen die Gebote rasant von 56 auf 400 Dollar. «Ich war eigentlich schon glücklich, als sie höher als 7,50 Dollar lagen», sagte der «Seelenverkäufer» Burtle. Den Zuschlag bekam eine Frau aus dem US-Bundesstaat Iowa.

Vertreter des Internetauktionärs eBay waren von der Aktion übrigens nicht begeistert. Sie verboten Burtle, jemals wieder etwas bei eBay anzubieten. Der Student war nicht der erste, der eine solche Idee hatte. Aber bisher hatte eBay derartige Versteigerungen unterbunden. Burtles Angebot war jedoch durch den Filter gerutscht. «Man sollte schon etwas verkaufen, das man dem Käufer auch liefern kann», erläuterte eBay-Sprecher Kevin Pursglove die Haltung des Internetauktionärs.

(15.02.2001 17:54)

London (dpa) - Der Heilige Isidor hat nach Informationen der britischen Zeitung «The Independent» beste Aussichten, Schutzheiliger der Internet-Surfer und Computerprogrammierer zu werden.

Der Bischof von Sevilla lebte zwar rund 1400 Jahre vor der Erfindung der Datenautobahn - von etwa 560 bis 636 -, doch für einen Sprecher des Erzbischofs von Westminster liegen die Bezugspunkte auf der Hand: Als «Erkenntnishungriger» habe St. Isidor nämlich die vielleicht erste Enzyklopädie zusammengestellt.

«Schutzheilige sind auf ihrem Gebiet Vorbild und Inspiration», erläuterte der Sprecher. «Und bei Schwierigkeiten kann man zu ihnen beten.» Die undgültige Entscheidung werde allerdings von Kardinal Jorge Medina getroffen, dem Präfekten der zuständigen vatikanischen Kongregation. Er werde sowohl Papst Johannes Paul II. als auch Bischöfe in der ganzen Welt konsultieren.

In einem Leitartikel kommentierte der «Independent»: «Wir können nur dafür beten, dass dieser gelehrte Heilige durch das im Internet verfügbare Material nicht allzu geschockt ist.»

(23.02.2001 18:11)

San Francisco (dpa) - Die Internet-Musiktauschbörse Napster und der mit ihr verbündete Bertelsmann-Konzern haben der Plattenindustrie eine Milliarde US-Dollar angeboten, um eine mögliche gerichtliche Schließung abzuwenden.
Wie Vertreter von Napster und Bertelsmann am Dienstag in San Francisco mitteilten, sollen in den kommenden fünf Jahren allein die vier größten Musikverlage zusammen jährlich 150 Millionen Dollar erhalten. Für die unabhängigen Labels seien jährlich 50 Millionen Dollar vorgesehen. Dafür sollten die Plattenfirmen mit Napster im Streit um angebliche Verletzung der Urheberrechte eine außergerichtliche Einigung finden.
Über die Napster-Seite können Internetnutzer Musik-Dateien kostenlos austauschen. Die Plattenindustrie sieht in der Bereitstellung dieses Dienstes eine Verletzung der Urheberrechte. In der vergangenen Woche hatte ein US-Gericht eine von der Musikindustrie angestrengte einstweilige Verfügung in Grundzügen bestätigt. Zwar wurde die Tauschbörse nicht geschlossen, doch äußerten die Richter ernste Bedenken gegen das kostenlose Herunterladen von Musikstücken und machten Napster für die Einhaltung der Urheberrechte verantwortlich.
Nach eigenen Angaben wird Napster weltweit von 61 Millionen Menschen genutzt. «Dieser Gemeinschaft sollte es erlaubt werden, zusammen zu bleiben», sagte Napster-Chef Hank Barry. «Wir sollten uns zusammensetzten und die Sache erledigen», forderte er die Musikindustrie auf.
Hank Barry und Andreas Schmidt, der Chef der E-Commerce-Abteilung von Bertelsmann, erläuterten zudem Pläne, wie für die bislang kostenlose Tauschbörse künftig Gebühren erhoben werden sollen. Wie es hieß, müssen Napster-Fans bald für eine begrenzte Anzahl an hertuntergeladenen Musiktiteln drei bis fünf Dollar im Monat zahlen. Ein unbegrenzter Zugriff solle zwischen sechs und neun Dollar kosten.

Samstag, 16 April 2011 15:48

Jecken feiern auch im Internet

(23.02.2001 18:11)

Die Jecken sind online. Nicht nur auf deutschen Straßen, auch im Internet feiern die Narren ihre tollen Tage. Von «www.karneval.de» bis «www.kamelle.de» gibt es auf zahlreichen Internet-Seiten Informationen, Bilder, Musik, Videos und Spiele zum Thema Karneval, egal ob Prunk-, Stunk- oder Rosa-Sitzung. Köln (dpa) - Die Jecken sind online. Nicht nur auf deutschen Straßen, auch im Internet feiern die Narren ihre tollen Tage. Von «www.karneval.de» bis «www.kamelle.de» gibt es auf zahlreichen Internet-Seiten Informationen, Bilder, Musik, Videos und Spiele zum Thema Karneval, egal ob Prunk-, Stunk- oder Rosa-Sitzung.
Als absolute Online-Karnevalshochburg entpuppt sich dabei Köln, das mit Abstand über das ergiebigste Internet-Angebot verfügt. So erlaubt «www.karneval.de» einen umfassenden Einblick in das närrische Treiben der Domstadt. Neben einem detaillierten historischen Hintergrund bietet die Seite unter anderem ein Musik- Archiv sowie für Zugereiste eine «Übersetzung» der wichtigsten Kölschen Begriffe. Wer zudem den Karnevalsbereich unter «www.koeln.de» anklickt, wird zusätzlich mit einem ausführlichen Terminkalender versorgt.
Eine Terminübersicht bieten auch von Bonn bis Essen nahezu alle Großstädte in Nordrhein-Westfalen auf ihren Interseiten an. Häufig ist wie auf der Düsseldorfer Präsenz auch eine Extraseite über Beginn und Verlauf des jeweiligen Rosenmontagszuges vorhanden. Besonders aufwendig gestaltet ist die Bonner Privatseite «www.kamelle.de», die unter anderem die «Narren-News», ein «Jeckes Memory» sowie Links zu den regionalen Online-Karnevalisten bereithält.
Wer es da überregionaler oder gar internationaler mag, sollte sich im «Netz» zur Technischen Universität Chemnitz begeben. Über deren Linkverzeichnis kann sich der geneigte Nutzer zum Karneval nach Bremen, Rio und Venedig klicken. Den wohl komplettesten Überblick über die deutschen Karnevalisten bietet «www.karnevalvereine.de». Nach Postleitzahlen geordnet werden Adressen von bundesweit rund 1000 Vereinen, Künstlern und Veranstaltungen geliefert.
Auch der so genannte alternative Karneval kommt im Internet nicht zu kurz. Auf der Homepage der schon legendären Kölner Stunksitzung können sogar kurze Videos der kabarettistischen Einlagen heruntergeladen werden. Schwule und Lesben können sich bei der Düsseldorfer Karnevalsgesellschaft Regenbogen online informieren.
Anhänger intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen während des närrischen Treibens sollten nicht versäumen, vor der großen Sause den Flirttest auf «www.firstsurf.com» zu bestehen. Und wer sich nach dem Rosenmontagszug tatsächlich noch hinter das Steuer eines Autos setzen will, tauscht vorerst besser das Lenkrad mit der Computertastatur und pustet unter «www.promillerechner.de» ins virtuelle Röhrchen.
(URL-Auswahl: http://www.karneval-vereine.de, http://www.infotech.tu- chemnitz.de/ßhsc/karneval/worldwide/worldwide.html, Aachen: http://www.aak-aachen.de/, Bonn: http://www.bonn.de/, http://www.kamelle.de/, Dortmund: http://www.dortmund.de/, Düsseldorf: http://www.duesseldorf.de/, Essen: http://www.essen.de/, Köln: http://www.koeln.de/, http://www.karneval.de/, Münster: http://www.karneval-muenster.de, Alternativer Karneval: http://www.stunksitzung.de, http://www.geisterzug.de/, http://www.rosa-funken.de/, http://www.kg-regenbogen.de/ Spiele: http://www.firstsurf.com/flirtw.htm, http://www.promillerechner.de/)

(03.02.2001 18:13)

Freiburg (dpa) - Lehrerinnen können Mathematik besser vermitteln als ihre männlichen Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Pädagogischen Hochschule Freiburg, die am Freitag veröffentlicht wurde. An 353 Schulen in Baden-Württemberg waren 904 Lehrerinnen und Lehrer und 21 156 Schüler befragt worden.
Bei Klassen mit einem Mathematiklehrer liegen demnach Mädchen im Vergleich zu Jungen durchschnittlich zehn Prozent im Lerninhalt zurück. Beim Unterricht von Lehrerinnen sinkt der Unterschied auf 2,5 Prozent. Als Gründe nannten die Forscher eine mögliche höhere Sensibilität von Frauen für Lernprobleme im Fach Mathematik. Zudem böten Frauen vermutlich wichtige Identifikationsmöglichkeiten für Mädchen und entwickelten ein größeres Verständnis für Versagensängste.

Samstag, 16 April 2011 15:47

E-Learning weltweit auf dem Vormarsch

(03.02.2001 18:13)

Karlsruhe (dpa) - Computergestütztes Lernen, das so genannte E-Learning, befindet sich weltweit auf dem Vormarsch. Es hat sich in nur wenigen Jahren zu einem milliardenträchtigen neuen Marktsegment entwickelt.
Dies wurde am Dienstag bei der Eröffnung der 9. Europäischen Fachtagung und Messe für Bildungs- und Informationstechnologie «Learntec 2001» in Karlsruhe bekannt. Nach einer Prognose des amerikanischen Marktforschungsinstituts International Data Inc. (ICD) wird sich der Anteil des E-Learnings an den gesamten Weiterbildungsaktionen von US-Unternehmen von 23 Prozent im Jahr 1998 auf 65 Prozent bis zum Jahr 2004 erhöhen.
Auch in Deutschland reduzieren nach Expertenangaben immer mehr Unternehmen ihre klassischen Präsenzschulungen und liefern neuestes Wissen über firmeninterne Computernetze direkt an den Arbeitsplatz jedes Mitarbeiters. Die Kosten für Weiterbildung ließen sich durch multimediale Lernsoftware deutlich senken. Auch sei die Flexibilität des Wissenserwerbs mit Blick auf Lernzeit und Lernort viel höher als bei herkömmlichen Schulungsmaßnahmen, hieß es.
Auf der viertägigen «Learntec» geben 227 Aussteller aus elf Nationen den erwarteten 8 000 Fachbesuchern einen umfassenden Überblick über alle Bereiche des Lernens und Informierens mit neuen Medien. Erstmals wird im Rahmen der Karlsruher Fachtagung die in Paris ansässige UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) vertreten sein und einen Experten-Work-Shop zum Thema «Distance Learning» abhalten.
UNESCO-Direktor Mohsen Tawfik forderte die Industriestaaten dazu auf, alles zu tun, damit die Schwellen- und Entwicklungsländer bei der Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationsmedien nicht noch weiter abgehängt werden. Man sollte ihnen vielmehr die Chance bieten, auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene nationale Fernunterrichtsprogramme zu entwickeln.

(03.02.2001 18:13)

Köln (dpa) - Im Osten Deutschlands machen statistisch gesehen mehr Schüler Abitur als im Westen. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervor. Danach schlossen in Ostdeutschland 1999 rund 26,5 Prozent der Schüler die Schule mit Abitur ab - acht Prozentpunkte mehr als noch 1992 und fast zwei Prozentpunkte mehr als im Westen. Laut IW gibt es auch ein Nord-Süd-Gefälle beim Abitur: Der Stadtstaat Hamburg erzielte 1999 die bundesweit höchste Abiturquote von 33,8 Prozent (vor Bremen mit 30,5 und Berlin mit 30,3 Prozent), Bayern lag mit 18,3 Prozent am unteren Ende der Skala.

(03.02.2001 18:13)

Hagen (gms) - Noch bis zum 12. April können sich Interessenten für den Fernstudiengang Umweltwissenschaften an der FernUniversität Hagen anmelden. Das berufsbegleitende, interdisziplinäre Fernstudium vermittelt Beschäftigten in Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden Grundlagenwissen und Methoden aus Umweltwissenschaft und Umwelttechnik. Angeboten wird es gemeinsam von der Fernuniversität und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen.
Die erfolgreiche Teilnahme an dem viersemestrigen Weiterbildungsangebot wird durch ein universitäres Zeugnis zum Umweltmanager bescheinigt. Das Semester beginnt im Mai 2001, pro Semester fällt ein Studienentgelt von rund 2 500 Mark an, wie die FernUniversität in Hagen mitteilt.
Informationen: FernUniversität Hagen, Umweltwissenschaften, Volker Vorwerk, 58084 Hagen (Tel.: 02331/987-49 27, Fax: 02331/987-19 48 55, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: http://fernuni-hagen.de/umwelt).

Seite 143 von 148