von unserem Redakteur Mike Huntemann (10.04.2011)

Im Dezember letzten Jahres entschied sich die UMLAUF-Redaktion, am Mediasurfer- Wettbewerb der LPR Hessen teilzunehmen. Aufgabe war es, die Problematik um die Nutzung von Handy & Co in den öffentlichen Verkehrsmitteln darzustellen und mit viel Medienkompetenz zu vermitteln.

 

 Die UMLAUF-Redaktion mit ihren fleißigen Unterstützern auf dem KVG-Betriebsgelände

 

Durch Unterstützung von der KVG hatten wir die Möglichkeit, auf deren Betriebshof in Wilhelmshöhe eine komplette Straßenbahn für die Dreharbeiten zu nutzen. Dank der großartigen Unterstützung aller Beteiligten gelang es dem Team, ein kleines Meisterwerk zu schaffen.

Nun ist es schon einige Monate her, dass der Clip eingeschickt und auf Youtube  veröffentlicht worden ist. Anfang März erreichte uns dann die freudige Nachricht, dass wir es in die engere Auswahl der über 80 Einsendungen geschafft haben. Die Vorstellung und die Preisvergabe finden am 14. April im Capitol-Kino in Kassel statt. Das gesamte UMLAUF-Team blickt dem Event gespannt und optimistisch entgegen und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden!

Montag, 29 August 2011 15:43

Erneute Erfolge bei DELF

von unserer Redakteurin Lisa Finis (24.03.2011)

Schon ist wieder ein Jahr vergangen und das Goethe-Gymnasium Kassel kann erneut stolz in Kooperation mit dem Institut Française aus Mainz das ­Diplôme d’ Études en Langue Française, kurz DELF, an die strebsamen Schüler verteilen.

 

Die fleißigen Schüler, die sich an diesem Nachmittag wieder in unserer Bibliothek versammelt hatten, warteten gespannt, um endlich von Herrn Ludgar Becklas, Frau Valerie Moreau und Frau Dr. Gabriele Klaus ihr erworbenes Diplom zu erhalten.

 

Frau Moreau sowie Frau Dr. Klaus haben auch im vergangenen Schuljahr wieder keine Mühen gescheut, um ehrgeizige Schüler ihrem Ziel ein Stück näher zu bringen.

Denn auch im letzten Schuljahr haben sich insgesamt 30 Schüler jeden Donnerstag für zwei Schulstunden freiwillig getroffen, um mithilfe der beiden engagierten Lehrerinnen ihren französischen Wortschatz sowie das fachliche Wissen zu erweitern.

 

Herr Becklas, Frau Moreau und Frau Dr. Klaus mit einer Absolventin

 

Für viele war es nicht der erste Kurs, den sie belegten, denn an unserer Schule wird die Möglichkeit geboten, insgesamt drei Abschlusszertifikate zu erreichen: A2, B1 sowie B2. Diese Abschlüsse sind in ihrem Schwierigkeitsgrad unterschiedlich gestaffelt.

 

Mit dem letzten Abschluss, B2, welcher dem Leistungskursniveau entspricht, haben die Schüler nun die Möglichkeit, auch an französischsprachigen Universitäten zu studieren.

Dazu sagt eine Schülerin der E-Phase: „Ich habe B2 bestanden und weiß aber noch nicht genau, ob ich an einer französischen Universität studieren möchte. Aber auf jeden Fall will ich nächstes Jahr den Französisch - Leistungskurs wählen und ich denke, dass dies eine sehr gute Vorbereitung dafür war!"

 

In diesem Jahr finden zum zweiten Mal die Prüfungen für den gesamten Bereich Nordhessens mit der Zusammenarbeit des Institut Française in Mainz an unserer Schule statt. Das heißt, dass sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen Prüfungen hier direkt vor Ort absolviert werden konnten. 

 
 Die Schüler nach der Verleihung  

Dass die Schule diesen Erfolg vorweisen kann, ist zum größten Teil dem großen Engagement der Lehrerinnen Frau Dr. Klaus und Frau Moreau, die Französisch ihre Muttersprache nennen darf, zu verdanken.

Auch für das kommende Jahr haben sich wieder 23 Schülerinnen und Schüler angemeldet, die sich der Herausforderung stellen wollen.

Ihnen sowie dem Projekt ist weiterhin viel Erfolg zu wünschen!

Montag, 29 August 2011 15:43

Übergabe der Cambridge-Zertifikate

von unserem Redakteur Paul Bröker (15.03.2010)

In Erwartung ihrer Zertifikate versammelten sich am Freitag, den 11. März 2011, die Absolventen der Cambridge-Prüfungen in der Präsenzbibliothek. Für diesen Moment hatten sie in den vorherigen Monaten freitags ihre 9./10. Stunde geopfert und wurden nun endlich für ihren Ehrgeiz belohnt.

 

 

Im Vorfeld lobte Schulleiter Ludger Becklas die Absolventen für ihr freiwilliges Engagement und betonte seine große Freude an den guten Ergebnissen. Gerade im Hinblick auf die in den nächsten Wochen bevorstehenden Abi-Klausuren sei der erfolgreiche Erwerb eines Cambridge-Zertifikats umso höher zu bewerten. Auch Herr Beuchel war angesichts der hervorragenden Resultate voll des Lobes über die erbrachte Eigeninitiative der Schüler. 

 

Anschließend bekamen die Schüler aus den Händen von Herrn Beuchel ihre Zertifikate überreicht und wurden von Herrn Fohrmann und Schulleiter Becklas beglückwünscht.

 

 Die glücklichen Absolventen beim Gruppenfoto

 

Besonders erfreulich war, dass mit Cem Tosun, der erst in der zehnten Klasse an unsere Schule kam, ein Quereinsteiger das beste Ergebnis erzielte. Mit 85% absolvierte er die Prüfungen außerordentlich gut und bekam dafür sogar das C2-Zertifikat überreicht, das Englisch-Kenntnisse auf muttersprachlichem Niveau ausweist.

 

Alle anderen mussten sich mit dem C1-Level „begnügen", was leicht zynisch klingt, ermöglicht doch auch diese Qualifikation laut Herrn Beuchel beispielsweise ein Anglistikstudium. Auch bei vielen international agierenden Unternehmen sind Stellenanwärter mit jener Qualifikation gefragt.

 

„Da hat man ein Zertifikat in der Hand, was ziemlich viel Wert ist und anerkannt ist überall auf der Welt. [Der Erwerb des Zertifikats] lohnt sich auf jeden Fall!", meint daher auch Cem und kann die Teilnahme am Cambridge-Kurs nur jedem weiterempfehlen.

Montag, 29 August 2011 15:43

Mathe-Olympiade in Darmstadt

von unseren Gastredakteurinnen Tania Bogatsch und Sarah Grimm (beide Klasse 7b) (13.03.2011)

Vom 25. - 26. Februar 2011 fand an der technischen Universität Darmstadt die dritte Runde der Mathe-Olympiade statt. Mit dabei waren drei Mathe-Asse des Goethe-Gymnasiums: Sven Grabfelder (Klasse 5c), Tania Bogatsch und Sarah Grimm (beide Klasse 7b). Alle drei TeilnehmerInnen erzielten im Wettstreit mit den hessenweit Besten ihrer jeweiligen Altersgruppe beachtliche Platzierungen: Sven Grabfelder wurde 18., Tania Bogatsch 12., Sarah Grimm 6. Herzlichen Glückwunsch! Im folgenden Bericht schildern die beiden Teilnehmerinnen die Ereignisse der beiden Tage aus ihrer Perspektive.

 

 
 Tania Bogatsch, Sven Grabfelder, Sarah Grimm (v.l.n.r.)

 

Nachdem wir zu Hause die Arbeitsblätter der ersten Runde gelöst und auch bei der vierstündigen Schulrunde einen Großteil der Punkte erreicht hatten, qualifizierten wir uns für die hessische Landesrunde der Mathematik - Olympiade.

Am Freitagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Darmstadt. Dort mussten wir uns im Foyer der technischen Universität anmelden. Kaum waren wir damit fertig, begann auch schon die erste Klausur. Man führte uns in einen etwas älteren Hörsaal, wo wir vier Stunden an drei Aufgaben zu arbeiten hatten (das war schwieriger, als es sich anhört!).

Nachdem wir völlig geschafft unsere erste Klausur abgegeben hatten, begleitete man uns zu unserer Unterkunft in einer Jugendherberge.

   
 Stolze Teilnehmerinnen  

Unser Samstag begann damit, dass wir um 6 Uhr aufstehen mussten. Dann hieß es frühstücken, Sachen packen und nichts wie los zurück zur Uni. Dort erwartete uns auch schon um 8 Uhr die nächste vierstündige Klausur (wieder drei Aufgaben, und dieses Mal waren sie noch schwerer als die vom letzten Tag).

Im Anschluss vertrieben wir uns die Zeit bis zur Rückgabe der korrigierten Klausuren mit Galgenmännchen und Tik-Tak-Toe, und es gab sogar extra für uns eine Vorlesung mit dem Thema „Mathematik als Puzzlestein - Warum Mathematiker ihr Leben lang spielen“. 

Bei der Siegerehrung, die eine Stunde später anfing, setzten wir uns aufgeregt in die zweite Reihe. Als wir dann endlich unsere Urkunden bekamen, waren wir sehr stolz. Danach schossen wir noch einige Fotos und traten dann die Rückreise an.

Insgesamt kann man sagen, dass es ein etwas ungewohntes und anstrengendes, aber sehr spannendes Wochenende war!

Montag, 29 August 2011 15:42

Jubiläum

von unserem Redakteur Henning Engelbrecht (07.03.2011)

Der 25. Februar wurde zu einem ganz besonderen Tag in der Schulgeschichte des Goethe - Gymnasiums. Zum 10 000. Mal wurde in der Bücherei am Standort Schützenstraße ein Buch ausgeliehen. Damit scheinen die verheerenden Ergebnisse von der Pisa-Studie widerlegt, nach der immer weniger Kinder richtig lesen können, denn der Andrang auf die neusten Romane, Sachbücher und Fantasyklassiker findet hier keinen Abbruch.

 

 
 Meron Girmay aus der 6b

 

In der ersten großen Pause war es dann soweit. Herr Kratzke unterbrach für einen Moment das rege Treiben in der Schülerbücherei, um eine besondere Ankündigung zu machen: Gerade war das 10 000. Buch ausgeliehen worden. Eine ziemliche Leistung bei der kurzen Laufzeit von gerade einmal knapp zweieinhalb Jahren. Nachdem Herr Kratzke das den Schülern eröffnet hatte, überreichte er der etwas verblüfft wirkenden Meron Girmay aus der Klasse 6b, die sich das Jubiläumsbuch ausgeliehen hatte, noch ein Geschenk mit einer geheimnisvollen, rechteckigen Form. 

Die Erfolgsgeschichte beginnt vor gar nicht so langer Zeit. Die ehemalige Hausmeisterwohnung im Erdgeschoss des Wimmelgebäudes wurde in eine neue Bücherei umgewandelt. Ausgestattet mit neuen Büchern und geleitet von dem neuen Bibliothekar Herrn Burkhardt, sollte die Bücherei ein Anreiz für Schüler sein, mehr zu lesen. Dieses Konzept ging und geht auf: In so gut wie jeder Pause sind alle Räume voll. Auf die Frage, ob er über diesen enormen Ansturm überrascht sei, antwortet Herr Burkhardt: „Ich bin nicht überrascht, sondern vielmehr stolz, dass noch immer so viele Bücher verliehen werden. Es ist normal, dass es zu Beginn so gut läuft, weil es noch etwas ganz Neues ist, doch wir sind auf dem Anfangslevel geblieben und das ist schon eine tolle Sache."

 

   
 Herr Kratzke  

Herr Kratzke, der die Bücherei in diesem Maße erst möglich macht, indem er ein beträchtliches Maß an Eigeninitiative, Begeisterung und Arbeit besteuert, freut sich darüber, die Schüler zum Lesen zu motivieren: „Es ist etwas Besonderes und vor Kurzem hat mir ein Schüler erzählt, er habe nun sein erstes Buch gelesen; genau dafür sind wir hier." Und welche Werke sind am heißesten begehrt? Ganz klar die Fantasy- und Krimireihen. Ganz oben auf der Bestseller-Liste rangieren Stephanie Meyers Bis(s)- Romane sowie die Fear Street - Reihe und Harry Potter. Außerdem seien die Was-ist-was-Bücher oft verliehen.

 

Die große Nachfrage nach immer neuem Lesestoff widerspricht dem derzeitigen Trend, nach dem immer weniger Kinder und Jugendliche korrekt lesen können. Als Fels in der Brandung der Unwissenheit und der fehlenden Lesemotivation erfüllt die neue Bücherei eine wichtige Bildungsaufgabe. Für die vielen Schüler steht aber der Lesespaß im Vordergrund, und der ist mindestens genauso wichtig. Die Redaktion wünscht weiterhin viele Ausleihen und gratuliert zu diesem tollen Erfolg!

Montag, 29 August 2011 15:42

France Mobil

von unserer Redakteurin Kirstin Appel (26.02.2011)

Einen interessanten Anblick boten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen am 10.02.11, als sie alle gleichzeitig plötzlich von ihren Stühlen aufsprangen und versuchten, als erste einen auf dem Boden liegenden Stift zu erreichen. Aber es handelt sich weder um einen ganz besonderen Stift noch um ein Spiel in einer Freistunde – nein, wir sind mitten im Französischunterricht mit FranceMobil.

 
 
 France Mobil motiviert: Schüler der 6b
 
„Mir hat die Stunde sehr gefallen", meinen Henry Wegner und Kimberly Gundlach aus den Klassen 6b und 6e. 
Die Schüler sprechen von FranceMobil, einem 2002 gegründeten Projekt der Kulturabteilung der französischen Botschaft. Die Fahrer dieses „Mobils“ fahren durch ganz Deutschland, um Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und Schulformen beim Lernen der französischen Sprache zu motivieren und mit Spaß die Liebe zur französischen Kultur in ihnen zu wecken. Es ist das Gegenstück zu den DeutschMobilen, die seit 2001 auf Frankreichs Straßen unterwegs sind. Sich selbst beschreibt die französische Organisation als jeweils „kleine französische Kulturinstitute auf Rädern."
   
Mit Spaß lernen!  
Und sie haben Recht. Eva Joly, die die Französischschüler unserer sechsten Klassen am 10. Februar besuchte, ist seit einem halben Jahr Fahrerin eines France Mobils. Sie verbindet in ihrem Programm Geographie-, Sprech-, und Höraufgaben mit Spaß und vielen verschiedenen Spielen. Ob es darum geht, möglichst schnell einen Stift vom Boden aufzuheben, sobald in dem französischen Lied die Stadt Marseille erwähnt wird, oder eine Partie Galgenmännchen für sich zu entscheiden – die Schülerinnen und Schüler sind eifrig bei der Sache.
Die Stunde war eine willkommene Abwechslung vom normalen Schulalltag, findet auch Frau Moreau. Sie ist eine der Französischlehrerinnen unserer Schule und empfindet den Tag als vollen Erfolg. Vor allem, dass die Schülerinnen und Schüler sich frei bewegen und tatsächlich einmal aktiv sein konnten, hat sie inspiriert. So überlegt sie, ob „man so etwas Ähnliches auch mal in den normalen Unterricht einbauen" könnte.
Denn auch die Schülerinnen und Schüler sind hellauf begeistert. „Mir hat es Spaß gemacht, es war total witzig", schwärmt Meron Girmay aus der 6b. Und der Erfolg an unserer Schule ist kein Einzelfall. Seit 2002 hat France Mobil in etwa 6 500 Schulen mit insgesamt 540 000 Schülerinnen und Schülern zusammengearbeitet. Bis jetzt sind auch die Erfahrungen und Reaktionen, die Eva Joly gesammelt hat, durchweg positiv. Wenn möglich, möchten die Französischlehrer schon nächstes Jahr wieder ein FranceMobil nach Kassel und an unsere Schule holen.
 
Vielleicht ist das der erste Schritt, um noch mehr Schülerinnen und Schüler langfristig für den Französischunterricht zu interessieren. Wer weiß, vielleicht wird schon in ein paar Jahren ein Großteil von ihnen, wenn sie in der Einführungsphase vor der Wahl stehen, Französisch als Leistungs- oder als Grundkurs wählen.
Montag, 29 August 2011 15:42

Klassenfahrt zum Fichtelberg

von unserem Gastredakteur Lars Ruth, Klasse 6e (25.02.2011)

Am 28. Januar war es endlich soweit - wir, die Klasse 6e, fuhren für eine Woche zur Skifreizeit ins Fichtelgebirge. Neben uns nahmen auch Schüler aus anderen Klassen an der Freizeit teil.

 

 Schüler der Klasse 6e am Fichtelberg (Erzgebirge)

 

Am ersten Tag fuhren wir morgens um 7.30 Uhr mit einem großen Reisebus in Richtung Fichtelberg. Während der rund fünfstündigen Fahrt besprachen wir die Zimmerbelegung und sangen Lieder. Beim Singen von „Zehn kleine Hessen ..." kam richtig Stimmung auf. Nach der Ankunft luden wir unsere Sachen aus dem Bus und bezogen unsere Zimmer. Ich schlief in einem 6er-Zimmer.

 

Direkt am ersten Tag haben wir unsere Skisachen angezogen, wurden in Gruppen eingeteilt und fingen an zu üben. Es gab die Anfänger, die Fortgeschrittenen, die Profis und die fortgeschrittene Profigruppe.

 

 

 
Beim Querfeldeinlauf  

Ich war in der Anfängergruppe bei Herrn Simshäuser, da Skilanglauf etwas ganz Neues für mich darstellte. Es klappte auch ganz gut und machte mir schon viel Spaß.

Um 18 Uhr gab es Abendbrot und danach hatten wir Freizeit. Mir wurden die Haare geglättet, was uns sehr zum Lachen brachte und ich weiß jetzt, dass Locken bei mir besser aussehen. Ab 22.30 Uhr war dann Bettruhe, was wir mehr oder weniger einhielten (eher weniger). Am nächsten Tag standen wir um 7.30 Uhr auf und planten nach dem Frühstück den Tag. Ich musste am 2., 4. und 6. Tag die Tische ein- und abdecken. Da wir vormittags und nachmittags Ski gefahren sind, hat es dann abends mit der Bettruhe besser geklappt.

 

Ich lernte jeden Tag etwas dazu, wie z. B. Abfahrt, Bremsen, Lenken und in der Loipe zu fahren. Das übten wir mal mit und mal ohne Stöcke. Zum Schluss konnte man noch das Ski-Skating und Biathlon ausprobieren.

Abends war die Stimmung immer hervorragend. Wir konnten Billard spielen und Kickern. Wahl, Wahrheit oder Pflicht spielten wir in einer blauen Sitzecke. Schade war, dass einige Kinder krank wurden und abgeholt werden mussten.

 

Mir hat die Woche sehr gut gefallen, es war witzig und hat Spaß gemacht. Ich habe viele neue Freunde und Freundinnen gefunden und ich war überrascht, wie gut es doch mit dem Skifahren geklappt hat. Jederzeit wieder!

 

von unserem Redakteur Paul Bröker (19.02.2011)

Am 10. Februar 2011 kam Eva Joly mit dem France Mobil in die sechsten Klassen unserer Schule.

 

 

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von unserem Sportlehrer Klaus Müller (12.02.2011)

Beim diesjährigen Hallenfußballturnier für Oberstufenmannschaften des Goethe- Gymnasiums Kassel setzte sich der Gastgeber in einem hochklassigen Endspiel verdient gegen den amtierenden Titelträger Lichtenbergschule mit 4:3 Toren nach Verlängerung durch.

 
 

hinten (v.l.n.r.): Steffen Friedrich, Jan Hille, Tim Knipping, Nasuf Zukorlic, 

Paul Skerra, Herbert Appel (Sparkassenversicherung)

vorne (v.l.n.r.): David Müller, Maik Siebert, Sebastian Krug, Adrian 

Bravo-Sanchez 


Beim diesjährigen Hallenfußballturnier für Oberstufenmannschaften des Goethe-Gymnasiums  Kassel setzte sich der Gastgeber in einem hochklassigen Endspiel verdient gegen den amtierenden Titelträger Lichtenbergschule mit 4:3 Toren nach Verlängerung durch und konnte damit Revanche für das letztjährige verlorene Endspiel gegen den alten Rivalen nehmen. Der neue, von der Sparkassen-Versicherung gestiftete Wanderpokal wird somit in seinem ersten Jahr die Vitrine in der Kasseler Nordstadt schmücken. 

Es war der insgesamt neunte Erfolg der Goetheschüler in der 34-jährigen Geschichte dieses Turniers. Der dritte Rang ging an die Herderschule, welche im kleinen Finale die Edertalschule aus Frankenberg mit 4:0 bezwang.

 

Auch in diesem Jahr zeigten wieder Oberstufen-Auswahlen von 10 Gymnasien aus Nordhessen und Südniedersachsen Hallenfußball auf hohem Niveau. Hierzu trugen einerseits die zum Teil bereits auf Hessenliga-Niveau spielenden Akteure bei, andererseits jedoch auch die Regeln nach der Futsal-Variante, welche ein technisch anspruchsvolles und faires Fußballspielen begünstigen.  

Nach den Vorrundengruppen mussten sich im Viertelfinale die Jacob-Grimm-Schule (0:7 gegen das Goethe-Gymnasium), die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Hessisch-Lichtenau (0:3 gegen Frankenberg), die zweite Mannschaft des Goethe-Gymnasiums (0:2) gegen die Herderschule) und die Albert-Schweitzer-Schule (0:5 gegen die Lichtenbergschule) aus dem Turnier verabschieden. Die beiden niedersächsischen Teilnehmer aus Herzberg und Duderstadt hatten nach der Vorrunde die Viertelfinalspiele verpasst.

 

Fabian Klassmann von der Herderschule wurde zum besten Torwart des Turniers gekürt, Nils Willer (Lichtenbergschule) erhielt die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler und Nasuf Zukorlic vom neuen Titelträger Goethe-Gymnasium Kassel gewann mit 9 Treffern die Torjägerkanone. Sie alle wurden durch Herbert Appel von der Sparkassen-Versicherung geehrt.

 

Viele Schüler, die mit ihren Lehrern an diesem Tag Sport als Anschauungsunterricht betrieben, sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen und freuen sich schon jetzt neben den Akteuren auf die nächste, die 35. Auflage des Klassikers in der Kasseler Nordstadt.

Montag, 29 August 2011 15:41

Der Biber-Wettbewerb

von unserer Redakteurin Mara Liebehenz (06.02.2011)

Doppelten Grund zur Freude hatten die Biber-Wettbewerb-Teilnehmer am letzten Schultag des ersten Halbjahrs: Am Freitag, den 28.01.2011, wurden neben den (hoffentlich) guten Zeugnissen die Urkunden für die Teilnahme an dem Informatikwettbewerb 2010 verliehen.

 

Biber-Wettbewerb-Teilnehmer

 

„Es gab recht viele Aufgaben, die in der vorgegebenen Zeit zu lösen waren“, erklärt Svenja Heckmann, Schülerin der E-Phase und selbst Teilnehmerin am Biber-Wettbewerb. „Aber mit meiner Partnerin zusammen habe ich einen Großteil der Aufgaben lösen können und ich würde auch wieder mitmachen.“ Auch ihre Mitstreiter Tim Schaumburg und Fabienne Bühler, beide ebenfalls Schüler der E-Phase, zeigten sich begeistert: Es sei viel Spaß mit dem Wettbewerb verbunden und die Aufgaben seien anschaulich konzipiert gewesen.

   
 Fabienne Bühler, Tim Schaumburg, Svenja Heckmann  

 

Mitmachen beim Biber-Wettbewerb konnten alle Schüler ab der 5. Klasse bis hin zu Oberstufenschülern. Dabei gab es verschiedene Anforderungsniveaus und dementsprechend andere Punktvergabesysteme. In jeder Altersgruppe waren achtzehn Aufgaben im Multiple-Choice-Format zu lösen, von denen sechs einfach, sechs mittelschwer und sechs schwer waren. Alle Aufgaben hatten jedoch eins gemeinsam: Sie drehten sich um den Biber, der Namensgeber für den Wettbewerb ist.

 

„Der Biber-Wettbewerb ist kein klassischer Informatikwettbewerb; mehr geht es hierbei um logisches, analytisches Denken, das von den Teilnehmern der verschiedenen Altersstufen gefordert wird“, beschreibt Herr Imhof, Mathematik- und Informatiklehrer sowie Koordinator des Wettbewerbs 2010. „Der Test zeigt, dass Informatik viel mehr ist, als viele vielleicht auf Grund des gängigen Klischees erwarten. Die Macher des Wettbewerbs legen sehr viel Wert auf Liebe zum Detail und gestalten die Aufgaben nach diesem Prinzip.“ 

 

   
Mit Spaß dabei  

 47 Goetheschüler der Jahrgangsstufen acht bis dreizehn haben an dem Wettbewerb im Dezember 2010 teilgenommen, einige von ihnen haben eine Ehrenurkunde erhalten. Svenja Heckmann ist eine von ihnen.

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