Montag, 29 August 2011 15:41

UmlaufTV: Tag der offenen Tür

von unseren Redakteuren Mike Huntemann und Paul Bröker (01.02.2011)

Am 22. Januar richtete das Goethe-Gymnasium einen Tag der offenen Tür für Eltern der vierten Klassen aus. Unser Filmteam war dabei.



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Montag, 29 August 2011 15:40

Wo soll ich hin?

von unserer Redakteurin Lisa Finis (23.01.2011)

Ein alltägliches Bild: Es ist ungefähr zehn vor acht, der Unterricht beginnt in fünf Minuten und noch immer finde ich keinen Parkplatz. Das liegt nicht dran, dass ich zu spät zu Hause losgefahren bin. Ich habe nur das riesige Problem, dass rund um unsere Schule nur kostenpflichtige Parkplätze zu finden sind. Wie soll man sich das als armer Schüler leisten!? Also heißt es in der Umgebung weiter suchen nach einem „schülerfreundlichen“ Parkplatz.

 
Als Schülerin in der Oberstufe verketten sich die morgendlichen Probleme regelmäßig. Es fängt damit an, dass das Geld nicht mehr so locker sitzt, wenn das eigene Auto vor der Tür steht (oder sich gelegentlich das der Eltern ausgeliehen wird). Doch wenn es dann schon mal so schön zur Verfügung steht, setzt man sich doch wesentlich lieber in das private Fortbewegungsmittel, als weiterhin in der momentanen Kälte auf den Bus zu warten. So fahr ich dann, man bemerke rechtzeitig, von zu Hause los um den alltäglichen Weg zur Schule anzutreten. Dort angekommen bietet sich folgendes Bild:
 
 Alltägliche Situation mit dem Risiko ein "Knöllchen" zu bekommen
 
Da ich nicht die einzige Auto fahrende Schülerin unserer Schule bin, und auch meine Mitschüler nicht das Geld aufbringen können sich jeden Tag einen Parkschein für durchschnittlich acht Stunden zu ziehen, kann beobachtet werden, dass in der weiteren Umgebung des Hauptgebäudes viele Schüler in ihren Fahrzeugen nach nicht kostenpflichtigen Parkplätzen suchen.
 
So auch Juliane Friedrichs, die die 12 Klasse unserer Schule besucht: „Ich hab am Anfang immer auf den normalen Parkplätzen von unserer Schule geparkt, aber wer soll sich das denn bitte auf Dauer leisten können!?“
 
 

 Dieses Schild trifft bei den meisten 

Schülern auf Unverständnis.

 
Denn jeden Tag zu riskieren ein „Knöllchen“ zu kassieren wird so natürlich auf Dauer noch teurer und prinzipiell sollte sich doch auch an Regeln gehalten werden. 
 
Und trotzdem ist mir nicht klar, warum wir tagtäglich mit diesem immer wiederkehrenden Problem konfrontiert werden müssen. Natürlich können an der Schule nicht genügend kostenfreie Parkplätze gestellt werden, doch wäre vielleicht eine erste Maßnahme, die freien Parkplätze auf dem Lehrerparkplatz freizugeben oder die Angrenzenden an den Pavillons.
 
Solange dies allerdings nicht der Fall ist, wird wohl jeder Morgen zur Geduldsprobe mit der immer wiederkehrenden Frage: „Wo soll ich hin?“
Montag, 29 August 2011 15:40

Rudern in die Zukunft!

von unserem Redakteur Paul Bröker (17.01.2010)

Für den Ruderverein des Goethe-Gymnasiums Kassel e.V. brachte das vergangene Jahr viele Änderungen mit sich. Die Wahl eines neuen Vorstands und der Kauf des Bootshauses sind nur zwei der vielen Neuigkeiten, die sich von der Neu-Orientierung des Vereins berichten lassen.

 

Der Vierer der B-Juniorinnen bei der Kasseler Ruderregatta 2010

 

Das ereignisreiche Jahr 2010 startete im Mai mit der Neuwahl des Vorstands. Neben dem neu gewählten 1. Vorsitzenden Walter Görner und dem 2. Vorsitzenden Heiko Schröder wurde Protektor Christian Gutt in seinem Amt bestätigt und kümmert sich weiterhin um die Ausbildung der Athleten. Im Vorfeld der Wahl trafen sich die Verantwortlichen, um die Zukunft des Rudervereins zu besprechen.


Die wichtigste Aufgabe bestand darin, einen Teil des Grundstücks an der Fulda von der Hessischen Landgesellschaft zu erwerben und das Bootshaus in Vereinsbesitz zu bringen. Hier konnte der Verein vertraglich 1852 qm Gelände für 25.000,- € kaufen. Das restliche Stück des Areals verpachtet die Stadt Kassel ohne Zusatzkosten und übernimmt außerdem - vertraglich gesichert bis 2029 - einen Großteil der jährlich anfallenden Nebenkosten.


Neben Arbeiten am Trainingsgelände standen 2010 auch einige Wettkämpfe an, bei denen der Ruderverein beachtliche Erfolge einfahren konnte:

 

 
Die amtierenden Stadtmeister/innen  

Die Rennsaison wurde mit einem Sieg der B-Juniorinnen bei der Kasseler Ruderregatta eingeläutet. Beim Kasseler Stadt-Schülerinnen-Vierer gewannen Katharina Lesser, Katharina Röhling, Fabienne Bühler und Franziska Gries (Stm. Jan Muda) ein hart umkämpftes Rennen, setzten sich gegen das Wilhelmsgymnasium und das Friedrichsgymnasium durch und sind amtierende Stadtmeisterinnen.

 

 

Bei starkem Regen und rauem Wasser ging es am 12./13.06.2010 zum Jugend trainiert für Olympia-Landesentscheid nach Hanau. Die B-Juniorinnen und B-Junioren konnten sich jeweils für die Endläufe qualifizieren. Im Finale mit entsprechend hohem Leistungsniveau reichte es jedoch nicht für einen der vorderen zwei Plätze, um sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Christoph Czerny und Joshua Ortwein im Renn-Zweier landeten im Finallauf auf Rang 3.

 

 
Besucher des Bootshausfests  

Am letzten Samstag im August fand das Bootshausfest statt, zu dessen Eröffnung über 90 Besucher kamen. Der Vorstand pflanzte als symbolische Geste zum Erwerb des Grundstückes einen Ginkgo-Baum (wird bis zu 300 Mio. Jahre alt), der auch in ferner Zukunft noch von Erfolgen des Vereins zeugen wird. Für die jüngeren Ruderer fand eine Mini-Olympiade statt; die am Nachmittag stattfindende Vereins-Regatta wurde trotz einsetzenden Regens ein voller Erfolg. Das Highlight waren die „bunt gemischten Würfelvierer", die für kuriose Rennen sorgten.


Zum Saison-Endspurt ging es wie jedes Jahr zur beliebten Regatta an den Maschsee bei Hannover. Auch in diesem Jahr waren wieder über 15 Kinder und Jugendliche am Start. Für die neuen Mitglieder und Anfänger bestand somit die Möglichkeit, erste Erfolge und Regattaerfahrungen zu sammeln. So siegten Max Plünnecke und Sascha Richter jeweils im Einer-Rennen des Jahrgangs `96.


2011 sollen die Erfolge aus dem Vorjahr wiederholt werden. Dazu werden sicherlich auch die neuen Mitglieder ihr Bestes beitragen. Ausgestattet mit neu angeschafften Einer-Booten und den verbesserten Trainingsbedingungen rund um das Bootshaus, stehen die Chancen dafür nicht schlecht.

 

 
Arbeiten an der Pritsche  

Noch sind die Arbeiten rund um das Bootshaus nicht beendet und die Mitglieder werden wohl noch bis Ende April etliche Zeit dafür aufbringen, ihr Grundstück noch attraktiver zu gestalten.

Doch schon jetzt wird das Bootshaus sehr gut angenommen - nicht nur von den Vereinsmitgliedern. Auf Anfrage kann das Grundstück nämlich als „außerschulischer Lernort" genutzt werden. Mit anderen sportlichen Möglichkeiten, wie einem Volleyball-Feld, bietet es auch Klassenfesten ausreichend Raum.

Montag, 29 August 2011 15:40

Schulschach-Mannschafsturnier

aus unserer Redaktion (16.12.2010)

am 8. Dezember hatten wir Heimrecht in der Wettkampfklasse 3. Unsere beiden Teams mussten gegen die Söhreschule aus Lohfelden und die Alte Landesschule und die Louis-Peter-Schule aus Korbach antreten.

 

 Unsere beiden WK4-Mannschaften beim Spiel gegeneinander.


Unsere 1. Mannschaft, bestehend aus Constantin Blaschke, Michael Gerstel, Marvin Keßler, Luca Rien und Tobias Barth, gewann gegen die Söhreschule und die Alte Lnadesschule mit 3:1. Sogar 4:0 hieß das Ergebnis gegen die eigene 2. Mannschaft. Man musste sich nur dem späteren Sieger Louis-Peter-Schule mit 1:3 geschlagen geben.
Die Mannschaft zieht als Zweiter in die nächste Runde des Hessischen Schulschach-m

Mannschaftswettbewerbs ein.
Team 2 mit Joshua Schettler, Kim Weinert, Baris Basak und Murat Döke verlor leider alle Partien und wurde Fünfter.

 

 
Die Mannschaft 2 der WK 3  

Am 9. Dezember waren wir mit den beiden Teams der WK 4 zu Gast in der Luisenschule.
Team 1 mit Leonard Brima, Fabian Mühlenbein, Hekmat Rasuli, Timo Weber und Jonas Kallmeidt wurde - wie schon am Tag zuvor die WK 3 Mannschaft - Zweiter und ist zusammen mit der erstplatzierten Mannschaft Wilhelmsgymnasium 2 in der nächsten Runde. Neben 2 Mannschaften der Luisenschule war noch ein Team des Wilhelmsgymnasiums und der Uplandschule Willingen am Start.

 

Team 2 mit Lars Pietz, Qais Aklan, Roman Meil, Jakob Zerfu, Laura Xourgias und Okan Cengiz wurde Vierter vor den Mannschaften des Gastgebers. Die nächste Runde wird nach den Weihnachtsferien ausgelost.

Montag, 29 August 2011 15:40

Kasselassel-Projekt

von unserer Redakteurin Kirstin Appel (16.12.2010)

Das Projekt Kassel Assel fand am 09.12.2010 mit einer Informationsveranstaltung im Bürgersaal des Rathauses seinen Abschluss. Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse der Albert-Schweitzer-Schule, der 7b des Goethe-Gymnasiums und der 8. Klasse des Engelsburg Gymnasiums arbeiteten zehn Wochen lang hart, um heute eine aufwendige Präsentation unter Einsetzung von modernsten Medien bieten zu können.

 

 

In dem Projekt ging es allen voran um Kommunalpolitik. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich mit Kommunalpolitikern und der Arbeit von Journalisten auseinandersetzten, außerdem wurden viele Videos gedreht, wie zum Beispiel eine Reportage über die Umbenennung des Auestadions. Durch den Abend führten unser Lesewettbewerb Gewinner Tim Becker und eine Schülerin des Engelsburg Gymnasiums.

 

Die professionellen Arbeitsergebnisse, die unsere Klasse 7b von Herrn Schön gemeinsam mit Studierenden der Univerität Kassel erarbeiteten, können auf der Internetseite des Projekts bestaunt werden: www.kasselassel.de

Montag, 29 August 2011 15:40

Sechs richtig Unwahrscheinliche

von unserem Redakteur Steffen Engelbrecht (25.11.2010)

„Für den recht unwahrscheinlichen Fall, dass ich am Montag noch mal in die Schule komme, macht doch bitte noch die Hausaufgaben.“ So beendete Mathematik- und Physiklehrer Christian Dockhorn den Mathematikunterricht seines Grundkurses 13. Ist dieser Kurs wirklich so schlecht, dass Herr Dockhorn keine Lust mehr hat zu unterrichten oder gab es einen anderen Grund, dass er nach dem Wochenende nicht mehr in die Schule kommen wollte?

 

 

 Immer mittwochs und samstags - Lottofee Franziska Reichenbacher

(Quelle: Zeit.de)

 

Tatsächlich ist weder Herr Dockhorns Motivation am Ende, noch ist der Kurs zu schlecht. Nein. Herr Dockhorn rechnete lediglich mit dem Unwahrscheinlichen. Man könnte auch sagen dem Unwahrscheinlichsten. Im Zuge der Unterrichtseinheit Stochastik behandelt der Kurs hypergeometrische Wahrscheinlichkeitsverteilung. Eine realitätsnahe Aufgabe ist eben auch das Rechnen mit dem Lotto 6 aus 49.

 

 
   

Doch hat sich der Kurs verrechnet, dass sie es bei der unwahrscheinlichen Wahrscheinlichkeit von 1 zu 140 Millionen, die von der Werbung angegeben werden, noch immer am Lotto teilnehmen? Im Gegenteil. Das Projekt hat vielmehr auch einen lehrreichen Charakter. Herr Dockhorn: „Ich strebe mit dem Lottospielen an, dass sich meine Schüler dadurch ernsthafter mit dem Lotto-Spiel als Repräsentanten einer hypergeometrischen Wahrscheinlichkeitsverteilung befassen und an einem Beispiel sehen, dass Inhalte des Mathematikunterrichts auch in der 'realen Welt' eine Rolle spielen. Außerdem macht es mir einfach Spaß, mit einem Kurs mal so etwas zu machen."

 

 

 Die Wahrscheinlichkeit an einem Tag

bei einem Autounfall in Deutschland 

zu sterben (Quelle: Spiegel.de)

1 zu 15000

 

Ein Lottogewinn ist statistisch gesehen zwar wahrscheinlicher als vom Blitz getroffen zu werden, aber dennoch recht unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz schien der Nervenkitzel auf den Millionengewinn, der durchschnittlich  5243931,60 Euro beträgt, größer zu sein. Hätte die Klasse wirklich gewonnen, wäre der  Gewinn gleich unter den 22  Zockern aufgeteilt worden. Dieser Satz impliziert leider schon, dass es nichts wurde mit dem Traum von den Millionen. Der Einzige, der nicht mitgespielt hat ist Musa Karadag: „Am Ende bin ich der Einzige, der sich freuen kann."  Angesichts einer Wahrscheinlichkeit, die geringer ist, als an einem Hundebiss zu sterben (1 zu 40 Millionen) vielleicht doch vernünftig. Lediglich zwei Schüler hatten zwei der sechs gezogenen Zahlen richtig.

 

In einer Sache konnte sich der Kurs aber sicher sein. Bei 22 Mittippern hätten garantiert nicht alle vergessen den Gewinn abzuholen.  Dennoch  geschah dies  in Nordrhein-Westfalen, wo es seit dem 22. September dieses Jahres einen Lottogewinner gibt, der bis heute noch nicht seinen Gewinn von 8,2 Millionen Euro abgeholt hat.

Montag, 29 August 2011 15:40

Der neue Bibliothekar

von unserer Redakteurin Jessy Franke (18.11.2010)

Joachim Schmittdiel ist der neue Bibliothekar der Präsenzbücherei. Er ist schon seit 14 Jahren in der IT- Branche und hat einige neue Pläne, die in der Bücherei umgesetzt werden sollen.

 

 Die neue Bücher-Schmökerecke

 

Früher hat Joachim Schmittdiel EDV-Schulungen verkauft, doch nun hat er die Stelle des Bibliothekars an unserer Schule angenommen.

 

 
 Joachim Schmittdiel  

Nachdem er 14 Jahre in der IT-Branche tätig gewesen war, suchte er eine neue Aufgabe und arbeitet nun auf freiwilliger Basis an unserer Schule. „Ich bin gelernter Großhandelskaufmann, die Stellenausschreibung des Bibliothekars hat mich allerdings ebenfalls sehr angesprochen und ich kann meine Fähigkeiten hier gut einbringen“, erklärt Herr Schmittdiel.

 

Die Aufgaben des Bibliothekars bestehen vor allem darin, Schüler während der Nutzung von Büchern und PCs in der Bibliothek zu beaufsichtigen. Der 43-Jährige hat sich zudem aber noch ein paar extra Aufgaben vorgenommen. So hat er zum Beispiel bereits eine neue Systematik installiert, die dabei hilft, Bücher schneller zu katalogisieren. 

 

„Generell wird die Bibliothek nicht sehr viel von den Schülern genutzt, ich hätte mir ein größeres Interesse vorgestellt“, sagt der frühere Basketballspieler Joachim Schmittdiel.

 

 Der Platz der neuen Computer.

Das könne aber vielleicht an den noch nicht funktionierenden Computern liegen. Bis diese wieder in Betrieb genommen werden können, soll nicht mehr zu viel Zeit vergehen, es müssen nur noch Anschlüsse verlegt werden.

 

Als Ansprechpartner steht Herr Schmittdiel ebenfalls sehr gerne zur Verfügung. Er kennt sich in seinem neuen Arbeitsbereich bereits sehr gut aus und kann Schülern bei Fragen gut weiterhelfen.

Montag, 29 August 2011 15:40

KasselAssel

Von unserem Redakteur Henning Engelbrecht (03.11.2010)

Die Welt der Politik ist spannend aber schreckt viele auch ab. Nicht viele Schüler können mit dem, was in weit entfernten Konferenzsälen besprochen wird etwas anfangen. Obwohl nach der Shell Jugendstudie die Prozentzahl der Kinder und Heranwachsenden, die politisch interessiert sind, ein wenig gestiegen ist, bleibt die Politik für viele ein Mysterium. Um das zu ändern und Kinder gleichzeitig mit den modernen Medien vertraut zu machen, wurde das Projekt KasselAssel ins Leben gerufen.

 

 

Auf den ersten Blick sieht die Klasse 7b wie eine ganz gewöhnlich Klasse am Goethe-Gymnasium Kassel aus. Zwar ist sie nicht im Wimmelgebäude unterbracht, das ist aber ganz einfach durch Platzgründe zu erklären. Der Unterricht am Donnerstag in der 3. und 4. Stunde ist auch keine Ausnahme vom normalen Erscheinungsbild: Zwei Studenten sitzen dezent im Hintergrund, während einer den Unterricht leitet;  Herr Schön ist aufmerksamer Beobachter des Ganzen. Doch dieser Schein von Praktikum trügt.

 

 
 Die Klasse 7b  

Hier findet das Projekt KasselAssel statt. Die Studenten sind zwar Studenten, dennoch leiten sie das Projekt gleichzeitig. Kompass und Karte zum Entdecken der wundersamen Schatzkiste namens Politik sind die modernen Medien. Die Idee, diese „Schatzsuche" zu starten, hatte PoWi-Lehrerin Frau Wiege.  Gemeinsam mit einem motivierten Team wurde das Konzept entwickelt. „Zu zeigen und sie entdecken zu lassen, dass man selber etwas bewirken und verändern kann, das ist wichtig um Kinder und Jugendliche für Politik zu begeistern", erzählt Herr Emde, Mitinitiator und Politikstudent an der Universität Kassel.

Und es kommt an. „Es gefällt mir sehr gut. Wir lernen zum Beispiel, wie man ein Interview führt", kommentiert Sarah Engel. „Außerdem sind die Studenten sehr nett und können den Stoff gut vermitteln", bekräftigt Nickolas Schüler. Klare Ansagen seitens der Schüler also.

 

Doch wird auch ein ganz konkretes Ziel verfolgt. Am Ende dieser Einheit soll eine Internetplattform entstehen, auf der sich Schüler über Regionalpolitik informieren können und dies auf einer verständlichen Sprachebene. Außer der 7b nehmen noch drei andere Klassen von unterschiedlichen Kasseler Schulen daran teil.  Das bedeutet für die Schülerinnen und Schüler allerdings auch Arbeit außerhalb der Schule. Dass das kein Problem ist, zeigen die ca. 125 hochgeladenen Beiträge, die sich auf einem noch internen Forum befinden.

 

„Dieser praktische Teil ist sehr wichtig. Hier können die Schüler das anwenden, was sie im Unterricht lernen", meint Herr Schön, Deutsch- und Klassenlehrer der 7b. Deshalb arbeiten die Fächer PoWi und Deutsch gemeinsam auf diesen Bereich hin. Und wie sieht es bei der „Generation Hightech" mit der richtigen Nutzung von Medien aus? Herr Emde ist der Meinung: „Generell waren alle sehr fit im Umgang mit dem Internet zum Beispiel. Sie wissen schon, wie man Bilder oder Informationen findet." Die erfolgreiche Bilanz von KasselAssel ist ein Musterbeispiel für ein gelungenes Projekt am Goethe-Gymnasium. Und wer weiß, vielleicht werden es die ehemaligen Schüler der 7b sein, die für den UMLAUF über das nächste Projekt berichten.

Von unseren Redakteuren Alexander Heimbichner und Henning Engelbrecht (18.09.2010)

Justus Frantz besuchte unsere Schule und UMLAUF TV hat ihn getroffen. „Mozarts Weg in die Unabhängigkeit“ lautete der Titel seines Konzertabends.


Justus Franz from Umlauf TV on Vimeo.                   

Der Artikel von unserer Chefredakteurin Mara Liebehentz zum Besuch des berühmten Dirigenten findet sich hier.

aus unserer Redaktion (18.10.2010)

Die Fußballerinnen des Goethe-Gymnasiums Kassel belegten beim diesjährigen Regionalentscheid in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1999/2000) in Fulda verdient den ersten Rang. Als Stadtmeister Kassel angereist siegten die Mädchen gegen die Gustav-Heinemann-Schule Hofgeismar, die Gesamtschule Obersberg Bad Hersfeld sowie gegen die Rabanus-Maurus-Schule Fulda.

 

 

  Unsere erfolgreiche Mädchenmannschaft

 

Dabei mussten sie nicht ein einziges Gegentor hinnehmen und gewannen den Titel des Regionalsiegers mit 11:0 Toren. Im nächsten Frühjahr spielen die Nachwuchstalente dann in der Sportschule Grünberg um die Hessenmeisterschaft und den Einzug ins Bundesfinale.


Die Jungenmannschaft des Goethe-Gymnasiums verpasste mit Rang zwei nur denkbar knapp die Titelverteidigung. Sie gewannen zwei Duelle und spielten zweimal Remis, am Ende fehlten ihnen jedoch zwei Punkte in der Endabrechnung, um den Titel zu erringen. Der zusätzlich auszutragende Vielseitigkeitsparcours, den die jungen Fußballer zu wenig ernst nahmen, war für die fehlenden Punkte verantwortlich.

 

Das Mannschaftsbild (WK IV RE Mä) zeigt die erfolgreichen Nachwuchsfußballerinnen:
h.v.li.n.re: Betreuerin Nina Gill, Dörte Beuermann, Kimberly Gundlach, Silan Hassan
m.v.li.n.re: Carolin Friedrich, Nicole Gumann, Milena Engel, Anna-Lena Ryschko
liegend: Aida Kardovic, Kim Schade

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