Montag, 29 August 2011 15:26

Bienvenidos!

von unserem Redakteur Schahin Saket (25.11.2009)

Fast jedem sind die Beiden schon aufgefallen. Seit fast zwei Monaten verschönern die beiden bolivianischen Zwillingen Maria und Ximena so manch einem den stressigen Schulalltag mit ihren fröhlichen Lächeln.

 

Die beiden bolivianischen Zwillinge Maria und Ximena -

wie immer mit einem Lächeln!

 

In ihrer Heimatstadt Santa Cruz besuchen die beiden Zwillinge eine deutsche Schule, um neben Spanisch und Englisch eine weitere Sprache zu lernen. Auch deshalb interessierten die beiden sich für einen Austausch mit Deutschland, der durch die freundliche Unterstützung von unserem Englisch- und Geschichtslehrer Herrn Beuchel ermöglicht werden konnte.

 

„Wir leben gerade bei unserer sehr freundlichen Gastfamilie Zeh in Kaufungen und wurden bisher von allen sehr lieb aufgenommen. Herr Beuchel kümmert sich auch ganz oft um uns - mit ihm backen wir ab und zu oder schauen uns Kassel an“, beschreibt Ximena mit einem Lächeln. „Aber auch von den Lehrern und Schülern wurden wir total gut aufgenommen, keine Spur von Fremdenfeindlichkeit oder so!“

 

Die Beiden nutzen ihre Zeit hier in Deutschland, um sich neben Kassels Sehenswürdigkeiten auch noch Städte wie Frankfurt, Hamburg oder Berlin anzusehen. Dennoch sei Kassel für die beiden eine schönere Stadt als beispielsweise die Großstadt Frankfurt, da sie hier in einem grünen Park joggen und abends auch mal ins Kino gehen könnten.

 

„Besonders cool finden wir die deutsche Pünktlichkeit! In Bolivien heißt es zwar, man treffe sich um beispielsweise um drei Uhr, aber oft wird daraus in Wirklichkeit fünf Uhr oder später“, erzählt Maria. „Auch ist hier das Essen super lecker, vor allem die Schokolade!“ Neben ihrem neuen Lieblingsgericht Jägerschnitzel mit Pommes und dem durch Herrn Beuchel erweckten Interesse an Geschichte, nehmen die beiden also viele weitere interessante Erfahrungen und Erkenntnisse mit nach Bolivien.

 

Für ihren weiteren leider sehr kurzen Aufenthalt von zwei Monaten wünscht die Umlauf-Redaktion ganz viel Spaß und weitere interessante Erlebnisse!

Montag, 29 August 2011 15:26

SV-Eine verpasste Chance

von unserer Redakteurin Gianna Dalfuß (15.11.2009)

Schüler denken oft, dass sie sich an der Schulpolitik nicht beteiligen können, daher versuchen viele nicht einmal Einfluss auf das Schulgeschehen zu nehmen. Sie fügen sich den Vorgaben, nach der Devise „Lehrer sitzen immer am längeren Hebel“. Dabei vergessen sie die wichtigste demokratische Errungenschaft der Schüler: Die Schülervertretung (SV)

 

 

 Unser SV-Kasten

 

Wir haben Schüler und Lehrer gefragt, was sie unter SV verstehen und die Definition

scheint jedem klar zu sein. „Die Schülervertretung vertritt die Interessen der Schüler und beeinflusst das Schulleben.“

 

In den letzten Jahren gab es viele Projekte der SV, die den tristen Schulalltag „bunter“ machen sollten. Ein Beispiel ist das Frühlingsfest für die Jahrgänge 5-8, das schon jahrelange Tradition hat. Es gibt aber auch immer wieder neue Ideen, wie den Talentwettbewerb, der letztes Jahr statt fand und mit prominenter Jury und hervorragenden Acts überzeugte. Von dem Erlös wurde eine „Ökobank“ angeschafft, die nun ein farbenfroher Kontrast zu den Pavillions ist. Diese Projekte sollen auch in Zukunft weitergeführt werden. Hoch motiviert macht sich Erik Tuchtfeld, unsere neuer Schulsprecher ans Werk, denn er hat viele neue Pläne. „Ich möchte den Ausbau der W-Lan Zugriffspunkte unterstützen, damit auf jeder Etage an Computern gearbeitet werden kann. Außerdem setze ich mich dafür ein, dass G8-Schüler keine Hausaufgaben mehr bekommen und sie so entlastet werden.“

 

Trotz des Engagements unseres Schulsprechers waren die Meinungen geteilt, als ich Schülerinnen und Schüler gefragt habe, wie die SV an unserer Schule umgesetzt wird. Einige äußerten sich zwar positiv über die Arbeit der Schülervertretung, doch viele sind unzufrieden. Es würden nur unnötige Entscheidungen getroffen, außerdem habe im Endefekt die Schulleitung das letzte Wort. Hinzu kommt, dass nur wenige Schüler interressiert seien und die SV nur zur Befriedigung des Demokratiegefühls diene. Genau das ist das Problem, wie der Lehrer Herr Wiemeyer bestätigt: „Die Schülervertretung wird von Schülern und Lehrern falsch verstanden und nicht ernst genommen!“ Es geht sogar so weit, dass Schüler, die sich engagieren für verrückt erklärt werden, weil sie sich die zusätzliche Arbeit machen. 

 

Die SV müsste von Schülern und Lehrern ernster genommen werden, denn besonders die Schüler merken nicht, dass sie die Chance etwas zu bewegen verpassen.

von unserer Redakteurin Lisa Finis (09.11.2009)

Seit diesem Schuljahr ist Frau Jochheim die Leiterin des Nebengebäudes unserer Schule in der Schützenstraße. Darum haben wir sie zu einem Interview gebeten.

 

Die allseits beliebt Biologie- und Chemielehrerin Frau Jochheim ist seit Beginn des Schuljahrs 2009/2010 in die Fußstapfen des ehemaligen Zweigstellenleiters Herrn Eberhardt getreten.  In einem kurzen Interview hat sie uns fünf Fragen beantwortet:

1. Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben?
„Ich habe mich bereits vor Jahren beworben. Daher wusste man von meinem Interesse an der Stelle. Als sie jetzt vakant wurde, bin ich gefragt und dann auch eingesetzt worden.“

 

Frau Jochheim

2. Was hat sich in Ihrem Schulalltag verändert?
„Ich habe noch keine endgültigen Infos wegen der Entlastung. Mein Arbeitstag beginnt um 7.30Uhr und endet um 15.30Uhr. In dieser Zeit ist ja auch Unterricht.“

3. Haben Sie sich schon gut in Ihrer Rolle als Zweigstellenleiterin eingelebt?
„Eingelebt habe ich mich schon. Manche Tage sind stressiger als andere. Ich muss mich noch in vieles einarbeiten. Frau Drubel ist dabei eine große Hilfe und Stütze.“

4. Haben Sie schon eine Vorstellung, ob und was Sie an unserem Nebengebäude ändern wollen?
„Ja, einiges wird sich ändern: Wir bekommen eine 1€-Kraft zur Hilfe bei der Aufsicht über die Spiel- und Sportgeräte und den Aufenthaltsraum. Außerdem gibt es demnächst eine Beschilderung der Gebäude Wimmel- und Schützenstraße. Wir werden noch enger mit der Polizei zusammenarbeiten und Präventionsprogramme durchführen.“

5. Denken Sie, dass es eine große Umstellung wird wenn ein neuer Schulleiter an unserer Schule sein Amt antritt?
„Es kommt darauf an, wer der neue Schulleiter sein wird. Ein schulfremder Bewerber, zum Beispiel, wird schon gewisse Vorstellungen haben. Wir warten erst einmal ab, bis wir Näheres wissen.“

Vielen Dank für Ihre Antworten und viel Erfolg in Ihrem neuen Amt.

Montag, 29 August 2011 15:26

Auszeichnung der Schülermentoren

von unserem Redakteur Steffen Engelbrecht (27.10.2009)

In einer kleinen, aber feinen Runde wurden am Dienstag neun Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums für ihre freiwillige Mitarbeit am Pilotprojekt „Schülermentoren“ ausgezeichnet.

 

 

 Die Schülermentoren - oben v.l.n.r.: Steffen Friedrich, Paul Skerra, David Müller, Erik Tuchtfeld; unten: Erik Schwarz, Jessica Müller, Nina Gill; es fehlen: Michelle Baum, Adrian Bravo Sanchez;

Des weiteren: Herr Hörold, Herr Asmus, Frau Kühn, Herr Becklas;

Herr Scholz, Herr Müller

 

50 Stunden an Wochenenden haben engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11 an dem Projekt des Hessischen Kultusministeriums mitgearbeitet. Unter Leitung der Sportlehrer Marion Kühn und Klaus Müller wurden die jungen Mentorinnen und Mentoren in Bereichen der Trainingsgestaltung, dem Umgang mit Gruppen und weiteren wichtigen Elementen im Umgang mit anderen Schülern geschult. Die Entlassung in ihre Aufgaben wurde am Dienstag, den 27. Oktober in einem kleinen Rahmen mit Buffet, Sekt und natürlich Urkunden gefeiert.

 

Nun sollen sie unter anderem bei der Betreuung von AGs mithelfen und Sportveranstaltungen des Goethe-Gymnasiums mit organisieren. Die Ausbildung ist auch hinsichtlich der weiteren aktiven Beteiligung in ihren Vereinen und als Einstieg in den Trainerberuf nützlich.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung äußerten der HKM-Ratsleiter „Schulsport und Gesundheit“ Herr Thomas Hörold, der Schulfußballbeauftragte des Hessischen Fußball-Verbandes Herr Stefan Asmus und der Sportrat von staatlichen Schulamt Thomas Scholz ihren herzlichen Dank gegenüber den Schülern und den betreuenden Lehrern. Die Veranstaltung wurde vom Förderverein unserer Schule mit organisiert und finanziert.

Montag, 29 August 2011 15:26

UMLAUF erneut erfolgreich

von unserer Redakterin Mara Liebehenz (21.10.2009)

Der UMLAUF ist und bleibt eine der besten Schülerzeitungen Hessens. Bei der Preisverleihung am 17. September nahmen vier UMLAUF-Redakteure die zahlreichen Preise entgegen.

 

 Die glücklichen Gewinner: Mara Liebehenz, Steffen Engelbrecht,

Alisa Schmitz und Schahin Saket

 

Beim diesjährigen Schülerzeitungswettbewerb 2009 der Jugendpresse Hessen sahnte der UMLAUF wieder zahlreiche Preise ab. Bei dieser Veranstaltung werden jährlich die besten Schülerzeitungen aller Schulformen prämiert. Unter den Augen der Vertreterin des Amerikanischen Konsulats, die den Sonderpreis zum Thema „Wie hat Barack Obama die Welt verändert“ verlieh, nahmen unsere Redakteure im Anschluss gleich vier Preise entgegen.

 

In der Kategorie „Beste Schulzeitung der Gesamtschulen mit Sek. II und Gymnasien konnte der UMLAUF den zweiten Platz belegen und musste sich lediglich der Schülerzeitung „Möeh“ aus Kronberg geschlagen geben. Souverän konnte sich jedoch die Internetseite des UMLAUF behaupten und räumte den ersten Platz ab.

 

 

 Der beste Einzelartikel kam von

Schahin Saket

 

Der größte Erfolg waren jedoch die Erstplatzierungen in der Kategorie „Beste Einzelartikel“. Steffen Engelbrecht und Schahin Saket räumten die ersten Plätze ab. Steffen Engelbrecht wurde mit seiner Glosse „Goethe XXL“ zweiter und Schahin Saket mit seiner Reportage „Leben mit doppelter Kultur“ glanzvoll Erster. Damit gewinnt er auch das zweiwöchige Praktikum bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und darüber hinaus wurde auch ein Auszug seines Artikels in der HNA abgedruckt.

 

Montag, 29 August 2011 15:25

Der neue Schulsprecher

von unserer Redakteurin Julia Müller (05.10.2009)

Seit dem 18. September 2009 hat das Goethe-Gymnasium einen neuen Schulsprecher. Erik Tuchtfeld aus dem Jahrgang 10 über nimmt dieses verantwortungsvolle Amt. Wir haben ihn zum Interview getroffen und nachgefragt, wie er sich seinen Job vorstellt und was er gerne erreichen möchte.

 

 

Der neue Schulsprecher

Erik Tuchtfeld

 

Am 18. September wurde der 15-jährige Erik Tuchtfeld aus der Klasse 10e zum neuen Schulsprecher gewählt. Ganz spontan entschloss sich der Schüler, der sich selbst als ehrgeizig, hilfsbereit und fröhlich beschreibt, für die Wahl dieses verantwortungsvollen Jobs zu kandidieren. Er beeindruckte die Vertreter und Vertreterinnen aus den einzelnen Klassen mit dem Ziel, das Angebot an Schüleraustauschen zu vergrößern und bekam dafür nicht nur großen Applaus, sondern wurde auch mit großer Mehrheit gewählt.


Im Interview gesteht Erik bei der Frage, was er dachte, als feststand, dass er gewonnen hat: „Ich habe es zuerst gar nicht realisiert, dann habe ich mich aber sehr gefreut!“  Haben ihn Lehrer auf seine Wahl angesprochen? „Natürlich! Ich habe sehr viele Glückwünsche bekommen!“ Auch von Schüler sei er oft angesprochen worden. Das sei aber gar nicht so schlimm gewesen, wie man sich das vielleicht vorstellt. Er beschreibt es als ein ungewohntes, aber schönes Gefühl.

 

Er hatte nach der Wahl bedenken nicht ernst genommen zu werden. Er sei ja erst im Jahrgang 10 und seine Vorgänger waren meist aus der Oberstufe. Dass er aber noch so jung sei, sehe er auch als Vorteil. So könne er das Amt länger begleiten und deswegen auch langfristig mehr bewegen. Zudem sei er sozusagen die Mitte zwischen den Jahrgängen 5 und 13, wodurch er besser zwischen den Jahrgängen vermitteln könne. Seine Arbeit sei nicht einseitig und sie würde deswegen auch alle etwas angehen.


Erik beschreibt sein neues Amt als sehr verantwortungsvoll. „Mir liegen Aufgaben, die gewissenhaft zu erledigen sind“, antwortete er auf die Frage, warum er sich nominieren ließ. Außerdem will er etwas verändern. Er hat viele Ideen und auch die Bereitschaft, sie durch zu setzten, was genau ihn zu dem Richtgen für diesen Job mache.

 

In seiner Zeit als Schulsprecher möchte Erik zum einen das Gebäude verschönern, aber auch die Dinge weiterführen, die die SV schon begonnen hat. Dazu gehört zum Beispiel auch der Talentwettbewerb. Bei der SV-Gesamtsitzung am 18. September sprach er zudem davon, sich für mehr Schüleraustauschangebote einzusetzen. Was das betreffe, habe sogar er schon mit Herrn Beklas gesprochen. Sie wollen zuerst sehen, was momentan andauernde Austauschprogramme bringen bzw. ob man tatsächlich einer großen Anzahl von Schülern eine Absage auf Grund der begrenzten Anzahl von Plätzen erteilen müsse. Es seien langfristig vor allem mehr Angebote mit englischsprachigen Ländern wie die USA, Kanada, England und Neuseeland geplant. Aber auch die Möglichkeit eines Austausches nach Frankreich solle es in Zukunft geben.


Die Frage, ob er mehr Stress habe als früher, bejahte Erik. Er habe viel zu tun und jede Menge außerschulische Termine, er betonte aber, dass dies alles positiver Stress sei und ihm seine Arbeit viel Spaß bereite.

Ich bedanke mich bei Erik für dieses Gespräch und wünsche ihm im Namen der Umlauf-Redaktion viel Erfolg.

Montag, 29 August 2011 15:25

Wer wird unser neuer Schulleiter?

von unserer Redakteurin Gianna Dalfuß (30.09.2009)

Herr Gries hat unsere Schule verlassen und kommisarisch leitet nun Herr Becklas als stellvertretender Schulleiter das Goethe-Gymnasium. Doch wer wird der neue Schulleiter? Der UMLAUF präsentiert die drei potentiellen Bewerber, die sich bereits bei einer Lehrerkonferenz ihrem eventuellen Kollegium vorstellten, mit einem kurzen Steckbrief.

 

 
 Ludger Becklas  

Name: Ludger Becklas

 

Fächer: Mathematik, Physik, Informatik

 

Momentane Beschäftigung: Herr Becklas wurde 1999 als Studienleiter am Goethe-Gymnasium eingestellt. Seit 2005 ist er dort stellvertretener Schulleiter.

 

Gründe für die Bewerbung: „Ich kenne diese Schule und weiss, auf welchem Weg sie ist.“

 

Pläne: Er hat noch keine konkreten Pläne für die Zukunft, da diese gemeinsam entschieden werden sollen.

 

Zitat: „Ich bin nicht Herr Gries!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 Jürgen Moch  

Name: Jürgen Moch

 

Fächer: Mathematik, Physik, Informatik

 

Momentane Beschäftigung: Herr Moch ist derzeit Studienleiter der Albert-Schweitzer-Schule. Er war insgesamt schon an sieben Schulen beschäftigt.

 

Gründe für die Bewerbung: Freude an Kommunikation und Erarbeitung von Projekten

 

Pläne: Vertiefung der Schwerpunktsetzung durch langfristige Stellenbesetzung und durch Verstärkung der Ausstattung, bessere Förderung,

  • Ausweitung des Teamlehrermodells, Stufenleiter für die Unter- und Mittelstufe

Zitat: „Ich bin in der Lage Dinge auseinander zu nehmen."

 

 

 

 

 
Berthold Semmler  

Name: Berthold Semmler

 

Fächer: Mathematik, katholische Theologie

 

Momentane Beschäftigung: Herr Semmler ist seit 27 Jahren am Wilhelmsgymnasium beschäftigt. Momentan ist er dort stellvertretener Schulleiter.

 

Gründe für die Bewerbung: Nach der jahrelangen Arbeit am Wilhelmsgymnasium freut er sich auf eine neue Herausforderung.

 

Pläne: Förderung selbstständigen Lernens, Entwicklung eines gemeinsamen Leitbilds für die Schwerpunkte bzw. ein Leitthema für die gesamte Schule

Zitat: „Gemeinsam einen Schritt nach dem anderen gehen."

Montag, 29 August 2011 15:25

Unsere neuen Lehrerinnen und Lehrer

von unseren Redakteurinnen Julia Müller und Julia Heupel (27.09.2009)

Auch dieses Jahr gibt es wieder viele neue Lehrer/innen am Goethe-Gymnasium. Wir sind für euch in das vor Pädagogen wimmelnde Gebiet am Lehrerzimmer eingedrungen und haben einige neue Lehrer abgefangen um sie kurz vorzustellen.

 

 
   

Herr Thomas Weidner

 

Seine Fächer sind Mathe und Physik.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Ich finde es ist eine tolle Schule. (Herr Weidner war schon als LiV bei uns.)


Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?

Ich wünsche mir eine gute Zusammenarbeit mit den Schülern und erwarte interessante Projekte.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Ich würde mich als fair, gelassen und sportlich beschreiben.


 
   

Herr Benedikt Mohr

Seine Fächer sind Englisch und Ethik.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Ich finde alles etwas „ wuselig ". Hier wird viel gearbeitet und alles ist noch unübersichtlich für mich.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich würde mir mehr Übersicht in der nächsten Zeit wünschen und hoffe auf eine bessere Medienausstattung.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Über mich selbst würde ich sagen, dass ich etwas nervös bin, zu ehrgeizig, was Schülerleistungen angeht und an allem Möglichen interessiert bin.


 
   

Frau Elisabeth Petri

Frau Petri unterrichtet die Fächer Deutsch und Geschichte.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Ich empfinde die Schule als groß und nett.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich hoffe darauf länger an unserer Schule sein zu können, da ich nur einen Halbjahresvertrag habe. Zudem wünsche ich mir einen guten Unterricht zu machen und nette Schüler. Außerdem möchte ich die anderen Lehrer/innen besser kennen lernen.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Ich würde mich selbst als freundlich, aufgeschlossen und tolerant beschreiben.



 
   

Frau Katja Mösinger

Frau Mösinger gibt Unterricht in den Fächern Chemie und Sport.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Der erste Eindruck der Schule ist für mich, dass sie sehr groß ist und viele Schüler hat. Außerdem ist das Kollegium nett.


Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Über eine bessere Ausstattung in den Chemieräume würde ich mich freuen.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Mit den Worten zuverlässig, ruhig und freundlich würde ich mich selbst beschreiben.

 

 
   

Herr Benjamin Jost


Herr Jost ist in den Fächer Politik und Wirtschaft und Biologie tätig.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Von den Schülern, dem Kollegium und dem Miteinander habe ich bis jetzt einen positiven Eindruck. Negativ habe ich allerdings bemerkt, dass die Medienausstattung ziemlich rar ist.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich möchte, dass der positive Eindruck bestehen bleibt und das Verhältnis zu dem Kollegium intensiviert wird. Außerdem wünsche ich mir, dass die Medienausstattung besser wird z. B. Computer mit Internetanschluss in den Klassenräumen.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Nach langem Überlegen würde ich sagen humorvoll, hilfsbereit/kooperativ und gut organisiert.


 
   

Frau Peggy Pauli

Frau Pauli unterrichtet Englisch und Biologie.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Dies ist mein "zweiter Eindruck" des Goethe-Gymnasiums. Ich habe hier bereits meine Referendariatszeit verbracht (2006-2008, damals noch als Frau Schanze).Ich habe nette Schüler und Kollegen und bin froh wieder "an Bord" zu sein.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich wünsche mir einen immer funktionierenden Kopierer, hoffe auf gute Zusammenarbeit mit meinen Schülern und Kollegen und erwarte Ehrlichkeit.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Ich würde mich als optimistisch, hilfsbereit und fettnäpfchentreffend beschreiben.


 
   

Herr Christian Gutt

Herrn Gutts Fächer sind Biologie und Sport.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Hier sind viele nette Kollegen und sympathische Schüler.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich wünsche mir gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und ein konstruktives Arbeiten mit den Schülern. Natürlich auch Spaß am Unterricht.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Ich würde sagen sportlich, freundlich und fair.

 

 

 
   

Herr Andreas Dietwald

Er unterrichtet am Goethe-Gymnasium die Fächer Französisch und Kunst.

Frage 1: Was ist ihr erster Eindruck von der Schule?
Das Goethe-Gymnasium kenne ich bereits aus meiner Zeit als Referendar und habe es als eine Schule mit besonders guter Atmosphäre zwischen Lehrern und Schülern erlebt. Ich freue mich nach einer kurzen Unterbrechung wieder hier zu sein.

Frage 2: Was sind ihre Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an unsere Schule?
Ich wünsche mir einen Beitrag dazu zu leisten, dass die Neugier auf Neues und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler niemals einschlafen. Es wäre wünschenswert, dass das so wichtige selbstständige Handeln ernster genommen würde und nicht bei einer Suchmaschine im Internet endet. Ich hoffe, dass sich der Blick der Schülerinnen und Schüler kritischer auf sich, ihre Umgebung und die Medien richtet und über den „Tellerrand" reicht.

Frage 3: Wie würden sie sich mit drei Worten selbst beschreiben?
Ich würde mich als freundlich, geduldig und Schokolade beschreiben.

Wir danken allen Lehrerinnen und Lehrern für das kurze Interview und wünschen viel Erfolg bei der Arbeit an unserer Schule.

Montag, 29 August 2011 15:25

Herr Becklas, übernehmen Sie!

von unserem Redakteur Schahin Saket (13.09.2009)

Seitdem unser Ex-Direktor Herr Gries unsere Schule seit Anfang dieses Schuljahres verlassen hat, brodelt die Gerüchteküche unserer Schülerhaft auf Hochtouren. Wie sieht momentan die Zukunft unserer Schule aus? UMLAUF Online hat beim Stellvertretenden Schulleiter, Herrn Becklas, nachgefragt:

 

 Jetziger Leiter unserer Schule und möglicherweise auch der zukünftige:

Herr Becklas 

 

Guten Herr Becklas, seit diesem Schuljahr ist unsere Schule sozusagen 'leiterlos'. Was genau ist ihe Position?

Das Wort 'leiterlos' ist hier völlig Fehl am Platz. Denn unsere Schule hat in der Tat einen Leiter - mich. Die Regeln besagen, dass in der Abwesehenheit oder beim Abtreten des Schulleiters sein Stellvertreter das Amt übernimmt und sich um die Amtsgeschäfte kümmert, ob lang- oder eben kurzfristig.

 

Woraus besteht die derzeitige Schulleitung?

Sie besteht aus mir und meinem Stellvertreter Herrn Dockhorn.

 

Wie sieht das Auswahlverfahren für den neuen Schulleiter aus und stimmt das, dass Sie ebenfalls kandidieren?

Das Auswahlverfahren wird von einer Kommission aus Wiesbaden ausgeführt. Hierbei haben meine Kollegen oder die Schüler kein Mitspracherecht. Und ja es stimmt, dass ich neben zwei weiteren Kollegen von anderen Kassler-Schulen um das Amt als Schulleiter kandidiere.

 

Wie hoch rechnen Sie Ihe Chancen? 

Rein rechnerisch ein Drittel!

 

Was wären ihre Ziele als vermeintlich neuer Schulleiter?

Der Ausbau zu einer Ganztagsschule steht an oberster Stelle. Aber vorrangig möchte ich einen Kollegen zitieren: "Man solle alle Baustellen erst erfolgreich zu Ende bringen und dann neue aufmachen!" So sollte es uns dann gelingen unsere Schulposition im Ranking noch mehr zu verbessern.

 

Hätten Sie noch ein paar Worte, die Sie an unsere Schülerschaft richten möchten?

Mein persönlicher Wunsch ist, egal hinter welcher Tür ich demnächst sitze - ob hinter meiner Alten oder hinter dieser Neuen,  eine noch bessere und konstruktivere Zusammenarbeit zwischen Schülern und Kollegen erreicht wird.

 

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Becklas!

Montag, 29 August 2011 15:24

Auf den Dächern des Goethe-Gymnasiums

von unserer Redakteurin Christine Phieler (13.09.2009)

Schnittlauch ist lecker in manch einem Gericht oder auch auf dem Butterbrot, doch was hat er eigentlich auf den Dächern unserer Schule zu suchen?

 

Auf einem Butterbrot ist Schnittlauch richtig lecker.

 

 

Es ist Donnerstag, der 03.September 2009. Der Biologie-Leistungskurs 13 von Frau Arend trudelt so langsam in den Unterrichtsraum, um die ersten zwei Stunden des Tages zu bewältigen. Eigentlich ist alles wie immer: Ein paar müde Gesichter, einige aufgeregte Gespräche über die Erlebnisse am gestrigen Tag und eine Lehrerin, die gerne mit dem Unterricht beginnen möchte. Doch plötzlich ertönt vom Dach, das sich direkt neben den Fenstern des Raumes befindet, ein lautes Geräusch. „Was soll das denn?“, ist der erste Kommentar von Frau Arend.

 

Unterricht, während auf dem Flachdach neben dem Unterrichtsraum der Schnittlauch gemäht wird, kann sich durchaus schwierig gestalten. Da wäre zum einen der Lärm, der mit dem Mähen verbunden ist, dann natürlich noch der Gestank und zusätzlich auch noch der Effekt, der auch beim Zwiebel schneiden nervt – die tränenden Augen! So sitzt also ein ganzer Kurs (einschließlich der Lehrerin) „weinend“ im Biologie-Raum und versucht das Beste aus der Situation zu machen.

 

Auch den anderen Klassen, die sich in der Nähe des „Tatortes“ befanden, ging es da nicht besser. „Fast das ganze Gebäude hat gestunken. Man konnte es sogar noch Tage später bis runter zur Weserspitze riechen“, erzählt Daryna Shor, Schülerin der Klasse 13. „Ich hatte abends Kopfschmerzen von dem Gestank“, berichtet sie weiter.

 

Doch wo kommt der Schnittlauch auf den Dächern des Goethe-Gymnasiums denn überhaupt her? Die Antwort auf diese Frage ist ziemlich unspektakulär: Die Firma, die sich um die Flachdachbegrünung kümmern sollte, riet zu Schnittlauch, da dieser relativ pflegeleicht sei. Pflegeleicht mag der Schnittlauch vielleicht sein, doch angenehm war die Woche, in der unser Schulgebäude in der Ysenburgstraße nach Schnittlauch roch, nicht gerade.

 

Wer auch immer auf die Idee mit dem Schittlauch kam, hatte den durchschlagenden Effekt scheinbar nicht bedacht. Sollten wir nun etwas anderes pflanzen und den Schniitlauch verdrängen?Wir könnten aber auch aus unserem „Schnittlauchproblem“ eine Geldquelle zaubern, indem wir den Schnittlauch einfach in der Kasseler Markthalle verkaufen. Die Bio-LKs sollten sich darüber mal Gedanken machen.

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