"Es war nicht altehrwürdig, es war einfach alt."

"Es war nicht altehrwürdig, es war einfach alt."

„The secret of getting ahead is getting started“ - mit diesen Worten beginnt unser Schulleiter Herr Bollmann seine Rede zur Eröffnung des neuen naturwissenschaftlichen Gebäudes in der Schützenstraße. Das Zitat von Mark Twain passt gut zum Abschluss der Bauarbeiten. Doch der Start der Renovierungen wurde sehr lange herbeigesehntt: Schon vor dreißig Jahren war das Gebaüde sanierungsbedürftig. Nach langem Warten freuen sich nun sowohl Schüler als auch Lehrer auf die neuen Fachräume, in denen die Naturwissenschaften "eine neue Heimat" finden sollen, wie Herr Bollmann es beschreibt.

Johannes Kuechler

Johannes Kuechler

Der fünfzehnte Mai 2018 ist für viele nur ein stinknormaler Dienstag, doch für die Schülerinnen und Schüler aus der Integrationsklasse ist es ein besonderer Tag. Denn sie feiern den „Tag des Lehrers“. Aber was ist das, der Tag des Lehrers? Nun, es ist ein Feiertag, der leider nicht in Deutschland gefeiert wird, aber dafür in anderen Ländern. Das wissen die aus Afghanistan, Bulgarien, Kroatien, Polen, Russland, Somalia und Syrien stammenden SchülerInnen aus der Integrationsklasse nur zu gut, denn sie vermissen hier in Deutschland diesen Tag. 

Es war einmal ein kleiner Mäusekonzern. Aber dieser wollte nicht mehr winzig sein, sondern groß und mächtig, und vor allem wollte er mehr tun, als dauernd nur Märchen zu verfilmen. Also wurde er innovativer und wagte sich an Stoffe und Inszenierungsmethoden, von denen er schon immer geträumt hatte. Er kaufte 2006 „Pixar“ und wurde mit den folgenden zahlreichen Animationsfilmen erfolgreich. Aber das reichte dem kleinen Mäusekonzern immer noch nicht! 2009 holte er „Marvel Entertainment“ ins Mäusenest und entwickelte so ein neues, eigenes Filmuniversum aus Comicgeschichten mit deren Helden und Schurken.

Samstag, 28 April 2018 16:00

Nesseln, die Trauer tragen

Anfang März 2018 bin ich, gemeinsam mit unserer UMLAUF-Redaktion, in der documenta Halle Kassels zu Besuch. Was gibt es da? Die Ausstellung „Kunst trotz Ausgrenzung“. Was beeindruckt mich besonders? Nesseln. Warum? Der Antwort möchte ich im folgenden kurzen Bericht nachgehen, aber ich kann jetzt schon sagen, dass jeder Besucher seine eigene finden wird bzw. muss. Oder vielleicht auch keine, aber trotzdem ein Gefühl. Und genau das macht die Wirkung dieser Ausstellung aus. Meine persönliche Antwort kann ich wohl am besten anhand des unteren Bildes veranschaulichen.