Fishing for information

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„Bitte loggen Sie sich noch vor dem 12.08.2022 an um das neuen Datenschutzrichtlinie zu akzeptieren. Nach Ablauf der Frist wird ihr Konto gesperrt. […]“ Bestimmt habt ihr auch schon einmal eine solche E-Mail erhalten, aber was steckt eigentlich dahinter? 4,7 Milliarden E-Mails gehen täglich auf die Jagd nach Passwörtern. Wie funktioniert das? Und kann ich mich davor schützen? Phishing-Mails sind eine Technik des Social Engineerings. Hier versucht ein Hacker, das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und die Person somit zur Preisgabe privater Informationen wie Kreditkarteninformationen etc. zu bringen.

Eike Plhak

Eike Plhak

Dienstag, 25 August 2015 08:23

Farbenfrohes Kassel

Drei, zwei, eins: Farbe. Am Samstag, den 18. Juli, wurde die normalerweise graue Landebahn des alten Flughafens in Calden in ein buntes Farbenmeer getaucht. 3000 Menschen waren beim Holi-Fest dabei.

Dieses "Fest der Farben", das aus der hinduistischen Religion stammt und von Hindus in ganz Indien gefeiert wird, wird seit einiger Zeit auch in Deutschland zelebriert, wobei es bei uns eher um das Feiern geht als um das eigentliche religiöse Preisen des Frühlings. Wir vom UMLAUF waren dabei und haben einige Fotos geschossen. (Video folgt bald!)

So bunt war der Flughafen Kassel Calden sicherlich noch nie. Am Samstag, den 18.07.2015, fand dort das Holi-Fest statt. Es handelt sich hierbei eigentlich um ein hinduistisches Frühlingsfest, das hauptsächlich in Indien gefeiert wird. Die Teilnehmer werfen hierbei mit buntem Farbpulver um sich, um das Erblühen der Natur zu symbolisieren.
Und auch in Deutschland stößt die alte Tradition, zumindest mit Elektrobeats untermalt, auf großen Anklang. Wir waren beim Holi in Kassel dabei und haben zwei Video-Beiträge produziert. Viel Spaß!

So bunt war der Flughafen Kassel Calden sicherlich noch nie. Am Samstag, den 18.07.2015, fand dort das Holi-Fest statt. Es handelt sich hierbei eigentlich um ein hinduistisches Frühlingsfest, das hauptsächlich in Indien gefeiert wird. Die Teilnehmer werfen hierbei mit buntem Farbpulver um sich, um das Erblühen der Natur zu symbolisieren. 

Und auch in Deutschland stößt die alte Tradition, zumindest mit Elektrobeats untermalt, auf großen Anklang. Wir waren beim Holi in Kassel dabei und haben zwei Video-Beiträge produziert. Viel Spaß!

Donnerstag, 09 Juli 2015 22:00

Armenien? Was'n das?

Vor genau einem Monat war ich in Armenien. Jetzt fragen sich bestimmt einige: „Armenien? Wo ist das denn? Oder noch besser: Was ist denn das?"

Das Land, das nord-östlich der Türkei liegt, ist ungefähr genauso groß wie das Bundesland Brandenburg und hat 3 Millionen Einwohner, wovon 1,3 Millionen in der Hauptstadt Jerewan leben. Und genau dort war ich im Juni für eine Woche und nahm dort an einer Sitzung des Europäischen Jugendparlamentes (EYP) teil, wo man auf Englisch Themen diskutiert und verteidigt.

Seit diesem Schuljahr haben wir am Goethe-Gymnasium eine Schülerin, die inklusiv betreut wird. Paula ist in der 5. Klasse, und wir als Umlauf-Redaktion haben uns gefragt, was eigentlich hinter dem Begriff "Inklusion" steckt, der neuerdings in aller Munde zu sein scheint. "Inklusion heißt mitnehmen", sagt dazu Herr Ernst vom Behindertenbeirat der Stadt Kassel.

Für unseren Beitrag interviewten wir ihn und diverse andere Personen, um das spannende und manchmal leider auch schwierige Thema zu beleuchten. Wir wünschen interessante Eindrücke bei Umlauf-TV!

Seit mehreren Monaten herrscht am letzten Freitag im Monat immer Ausnahmezustand in Kassel: Der Verkehr steht.
Das liegt an einer großen Gruppe Fahrradfahrer, die die Straßen an diesem Abend für sich beanspruchen. Sie nennen sich "Critical Mass". Aber warum fahren sie? Was nutzt es den Fahrradfahrern, den gesamten Autoverkehr regelmäßig ins Stocken zu bringen? Um das herauszufinden, interviewten wir Gregor Anselmann. Dieser ist einer derjenigen Teilnehmer, die bereits seit der ersten Critical Mass-Veranstaltung dabei sind.

GruppenfotoRSC15Jan Grebe, Oliver Leimbach, Dennis Makarov, Merle Marx, Valerija Mihailova, Eike Plhak und Stefan Schäfer aus der Q1 hatten sich mit einer eine Resolution zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP für den Regionalentscheid in Hamburg des European Youth Parliament (EYP) qualifiziert.

Zusammen mit zwölf weiteren Schuldelegationen und Einzeldelegierten aus Deutschland, der Türkei, der Schweiz, Frankreich, Finnland, Spanien und Armenien verfassten sie in Komitees Resolutionen zu aktuellen tagespolitischen Themen und verteidigten diese in professionell geführten Debatten. Dabei arbeiteten sie durchgängig unter Hochdruck.

EYP 4.3Eine siebenköpfige Schülerdelegation des Goethe-Gymnasiums nimmt an einem europaweiten Politikwettbewerb teil. Mit der Qualifikation zur regionalen Auswahlsitzung Nord ist nun die erste Hürde überwunden.

Im Herbst vergangenen Jahres verfassten Jan Grebe, Oliver Leimbach, Dennis Makarov, Merle Marx, Valerija Mihailova, Eike Plhak und Stefan Schäfer (Q1) eine Resolution zum transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP. Eine unabhängige Jury wählte unter allen eingereichten Resolutionen die besten aus. Nach einiger Zeit erhielten die Schüler die Benachrichtigung, dass sie sich für die Teilnahme qualifiziert haben.

Klettern 500x300"Ich wollte einmal hoch hinaufsteigen, um tief in mich hineinsehen zu können", hat Reinhold Messner einmal gesagt. Diese tiefgründige Erfahrung wollte auch unser Reporter Eike machen und begab sich auf den Kletterparcours auf der YOU. 

Bloß nicht nach unten gucken. Bloß nicht an die Meter unter mir denken. Warum habe ich mich darauf eingelassen? Habe ich nicht eigentlich Höhenangst? Ja, das muss es sein: Akrophobie. Aber sich dann in einen Kletterparcours reinhängen? Wirklich eine super Idee. Alles unter mir wackelt gewaltig.

Samstag, 02 Mai 2015 22:00

Ist das noch sitzen?

Hocker 500x300„Dann hat halt jemand gegen diesen IKEA-Hocker getreten, der ist in die Luft geflogen, wurde aufgefangen und plötzlich hatte er sich lässig hingesetzt". So geschehen, war das der Anfang einer sehr jungen Sportart, die sich im vergangenen Herbst auf der YOU präsentieren durfte: Hockern.

Richtig gehört: Hockern! Das klingt zunächst eher langweilig, ist aber doch ziemlich spektakulär, weil es nichts anderes bedeutet, als dass die Hockerer ihr Sitzgerät als Sportgerät umfunktionieren und damit komplizierte Tricks performen.

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