Corona - mein persönlicher Lockdown

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Corona - mein persönlicher Lockdown

Von unserer Gastredakteurin Tamina Fohrmann (8e)

Corona. Und? Ich wette, mindestens 98% von euch haben bei diesem Wort nicht an einen Namen gedacht (der weibliche Vorname „Corona“ bedeutet die „Gekrönte“, lat. Krone, Kranz). Das ist auch gar kein Wunder, denn das Corona-Virus macht uns allen schon seit fast einem Jahr Probleme. Ich kann mich noch ganz genau an einen Abend Ende Februar erinnern. Ich lag auf dem Sofa, Mama war am Korrigieren. Als Papa ins Wohnzimmer kam, fingen die beiden an, über das Virus zu sprechen.

BlickPunkt

BlickPunkt (51)

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Vandalismus, besonders auf (Schul-) Toiletten, ist ein heikles Thema. In der Öffentlichkeit wird wenig darüber diskutiert, obwohl eine Verbesserung der Lage in vielen Fällen dringend nötig ist. Wie sieht es bei uns am Goethe-Gymnasium aus? Im Zweigstellengebäude Schützenstraße wurden vor noch nicht all zu langer Zeit die Toilettenräume renoviert. Aber: Was passiert jetzt damit? Freuen sich alle und gehen sorgfältig damit um? In einigen Regionen Hessens gibt es möglicherweise schon eine Lösung im Kampf gegen Vandalismus.

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Es ist 23:00 Uhr an einem Freitag, 13. November. Ist die Uhrzeit ein gutes Omen, weil dieser Unglückstag fast vorbei ist? Das kann man durchaus sagen, denn bis dahin hat es gedauert, bis die Jury des A-38 Produktions-Stipendiums ihre Entscheidung gefällt hat. Und diese Entscheidung war eine gute. Aber, um Verwirrung zu vermeiden, erstmal zurück auf Anfang und alles der Reihe nach.

 

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Demokratie, die : politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an der Machtausübung im Staat teilhat. 
Wir leben in einer Demokratie. Doch was heißt das für uns? Wie wollen wir miteinander in einer Demokratie leben? Und ganz besonders wichtig: Was bedeutet Demokratie für Jugendliche? Diese und viele weiter Fragen werden aufkommen, wenn sich am Freitag, den 27. November 2015, 400 Schülerinnen und Schüler am Kasseler Goethe-Gymnasium zum 8. Hessischen Demokratietag treffen.

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Auf der Frankfurter Buchmesse findet tendenziell jeder das, wonach er sucht: Nicht nur die Literatur der drei großen Gattungen Lyrik, Epik und Dramatik ist vertreten, sondern es gibt auch Zeitungen und Zeitschriften, Fach- und Sachbücher, Biographien und Reportagen aller Art. Darüber hinaus präsentieren sich etliche Organisationen, Vereine und Fernsehshows, die sich mit Büchern, Zeitungen oder anderen Texten oder dem Schreiben und/oder Lesen solcher befassen. Aber auch Graphic Novels, Comics und Mangas haben hier in den letzten Jahren Einzug gehalten. Und vor allem Massen derer Fans.

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Es ist 13:15 Uhr. Schulschluss. Alle Schülerinnen und Schüler rennen aus dem Wimmelgebäude Richtung Bahn. Es herrscht Gedrängel an der Ampel, denn alle wollen schnell nach Hause. Fast jeder schubst und drängelt, alle müssen zwangsläufig mitmachen und nur die wenigsten achten auf den Verkehr. Somit gibt es keine Sicherheitsgarantie am Katzensprung.

Schon oft hat es hier Unfälle gegeben, deren häufigste Ursache ist, dass Kinder über die rote Ampel laufen, damit sie noch rechtzeitig ihre Straßenbahn bekommen. 

Aus unserer Redaktion

Rose Haupt IIIWir trauern um Tobias Aschenbrenner. Tobias war während seiner Schulzeit Mitglied in unserer Redaktion und entdeckte schnell die Liebe zur Fotografie. Wenn er einmal ohne seinen Fotoapparat unterwegs war, musste man schon fast schmunzeln, da dies ein sehr ungewohnter Anblick war. Tobias ohne Kamera? Das war für viele sehr schnell zu einer Unmöglichkeit geworden!

Seine Vorliebe für die Fotografie, die er dem Schreiben von Artikeln deutlich vorzog, entdeckte er im Laufe der Redaktionsarbeit und im Medienkunde-Unterricht. 

Von unserem Gastredakteur Gökhan
IMG 5849Zwölf Menschen kamen ums Leben, weitere sind teils schwer verletzt. Vier Zeichner der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo" mussten sterben, weil sie den Propheten Mohammed aus der islamischen Religion zeichneten und Fanatiker damit verärgerten.

Die Täter waren schwer bewaffnet flüchteten. Als sie sich zwei Tage später versuchten, sich zu verbarrikadieren, endete ihre Flucht in der französischen Gemeinde „Dammartin-en-Goële", wo sie erschossen wurden. Ihre Taten sind unendlich grausam und unmenschlich.

Von unserem Gastredakteur Steffen

IMG 5852Neben intensiven Filmanalysen bietet unser Medienkunde-Unterricht ebenfalls die Möglichkeit, verschiedene journalistische Formate auszuprobieren. Im Zuge der Vorfälle um Charlie Hebdo bekamen Schüler der Q2 die Aufgabe, einen Kommentar zu schreiben. In unserer Medienkunde-Reihe könnt ihr drei Beispiele von Jakob (Teil 1), Steffen (Teil 2) und Gökhan (Teil 3) lesen.

Elf Menschen sterben. Abgeschlachtet von zwei fanatischen Irren, die denken, für ihren Glauben gekämpft zu haben. Terroristen und auch einige Muslime sehen durch die Mohammed-Karrikaturen ihren Glauben beleidigt.

Schutzkleidung 335x221Dass eine fadenförmige Gestalt so gefährlich sein kann, hätte niemand gedacht, und so weit verbreitet und gefährlich ist keine Krankheit in Afrika. Von dem Virus sind vor allem die westlichen Länder, wie zum Beispiel Liberia, Guinea und Sierra Leone stark betroffen.

Täglich sehen wir in den Nachrichten, dass immer mehr Menschen sich mit Ebola anstecken, und in bis zu 90% der Fälle verläuft die Krankheit sogar tödlich. Bislang gibt es schon bis zu 6600 Tote und über 18 000 Infizierte. 

Wir sind es wert!

Sonntag, 20. April 2014

Von unseren Redakteuren Eike Plhak und Jakob Traxel

Azubis Wir sind es wertAm 26. März war der Königsplatz in der Innenstadt Kassels voller als an einem normalen Mittwochvormittag. Es fuhren keine Straßenbahnen, denn die Fahrer der KVG befanden sich mit tausenden anderen Arbeitnehmern des Öffentlichen Dienstes auf eben jenem Platz, um für eine Lohnerhöhung zu demonstrieren.

Dabei wurden die aus ganz Nordhessen stammenden Arbeiter unterstützt vom ver.di-Bundesvorsitzenden Frank Bsirske. Warnstreik und Kundgebung waren die Fortsetzung des Streiks vom 18. März: "Wir sind es wert!".

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