Corona - mein persönlicher Lockdown

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Corona - mein persönlicher Lockdown

Von unserer Gastredakteurin Tamina Fohrmann (8e)

Corona. Und? Ich wette, mindestens 98% von euch haben bei diesem Wort nicht an einen Namen gedacht (der weibliche Vorname „Corona“ bedeutet die „Gekrönte“, lat. Krone, Kranz). Das ist auch gar kein Wunder, denn das Corona-Virus macht uns allen schon seit fast einem Jahr Probleme. Ich kann mich noch ganz genau an einen Abend Ende Februar erinnern. Ich lag auf dem Sofa, Mama war am Korrigieren. Als Papa ins Wohnzimmer kam, fingen die beiden an, über das Virus zu sprechen.

BlickPunkt

BlickPunkt (51)

IMG 1135Am Dienstag, den 18.März 2014, war es mal wieder soweit: Die Tarifverträge im Öffentlichen Dienst sind ausgelaufen und somit galt auch die Friedenspflicht nicht mehr. Einher damit gingen einmal mehr die Warnstreiks.

Für viele Schüler boten die Streiks zwangsläufig einen Anlass zu körperlicher Betätigung: Die Linien 1 bis 30, von der Kassler Verkehrsgesellschaft betrieben, fielen aus. So mussten sich die Schüler günstigstenfalls von ihren Eltern zur Schule chauffieren lassen. Wer Pech hatte, kam also mit dem Fahrrad oder  zu Fuß.

SnackDie Hausaufgaben wurden aufgegeben und die Stunde ist offiziell um. Als nächstes steht Chemie-, Physik oder Biologieunterricht an. Dafür müssen die Goethe-Schüler ins Untergeschoss. Wenn sie dort angelangt sind, hört man häufig: "Ahhh! Da sind ja voll die großen Spinnen!"

Diesen Ausruf hatten bestimmt schon viele von uns, auch an anderen Orten, auf den Lippen. Die einen empfinden sie als eklig, die anderen stören sich nicht an ihnen. Spinnen sind auf jeden Fall oft ein Gesprächsanlass. 

Alle Jahre wieder

Samstag, 21. Dezember 2013

Weihnachtsmarkt BaumAlle Jahre wieder: Weihnachten. Aber was verbinden wir eigentlich mit diesem Fest? Familie? Geschenke? Jesu Geburt? Eine besinnliche Zeit? Die Frage kann nur schwer beantwortet werden, aber es steht fest, dass Weihnachten für viele schon lange nicht mehr ein Fest im christlichen Sinne ist. 

Zwar verbringen viele Menschen, wie früher auch, das Weihnachtsfest gemeinsam, aber trotzdem ist das Zusammensein oft eher Nebensache und die Geschenke stehen im Vordergrund. Hierbei spielt die Industrie eine wichtige Rolle, denn sie steuert die vermeintlichen Bedürfnisse der Menschen.

Regen - TKEY & Danikk44

Freitag, 29. November 2013

TITELAnfang des Halbjahres erschütterte der Suizid unseres Mitschülers Markus Lehn die Schülerschaft. Daraufhin wurde in Raum Y302 ein Raum der Stille eingerichtet. Die Schülerinnen und Schüler nahmen großen Anteil und versuchen seitdem, die Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Man merkt, dass dieser Selbstmord vielen Schülerinnen und Schülern die Augen geöffnet hat. Einer von uns ist nicht mehr da und man fragt nach dem Warum. TKEY und Danikk44, zwei Schulrapper, haben Markus ein Lied gewidmet.

DSCI4727 71"Liebesgrüße nach Moskau!" steht auf dem T-Shirt eines Demonstranten im Rahmen des CSD in Kassel. Darunter ein mit Photoshop ins Abstrakte gezerrtes Bild des derzeitigen russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin, der in dieser Darstellung gut als Homosexueller durchgehen würde. 

Dieses Shirt wirkt zunächst witzig, bringt aber eine ernste, eindeutig politische Botschaft zum Ausdruck: Hier gehen die Menschen gegen Putin und die neuen Gesetze seiner Regierung auf die Straße. Gesetze, die das Leben homosexueller Menschen in Russland extrem einschränken. 

 

Modeopfer

Freitag, 01. November 2013

IMG 3497 - Kopie bearbeitetErst ein Fabrikeinsturz und dann ein neuerliches Unglück in Bangladesch: ein Brand in einer Industrieanlage. Am 24. April 2013 und nur zwei Wochen später sind dort insgesamt über 1.000 Menschen zu Tode gekommen, und das nur wegen der Herstellung von Billigkleidung.

Die Menschen westlicher Länder und auch wir Deutschen wollen immer die neuste Mode tragen und müssen sehr häufig nicht einmal viel dafür ausgeben. Outlets bieten uns unsere Kleidung viel preiswerter an und auch die Anbieter wollen, dass wir immer mehr kaufen.

 

 

wahl klein

Am Sonntag ist es wieder soweit. Es ist Bundestagswahl, die Bürger walten ihres Amtes und entscheiden über die Zukunft ihres Landes. Oder bestimmen, wen sie entscheiden lassen wollen.

Doch der Ausblick ist alles andere als rosig: Die Politikverdrossenheit der Jugend ist kaum von der Hand zu weisen, Politiker fürchten eine Wahlbeteiligung, die alle vorherigen unterbieten könnte, Spitzenkandidaten wandern von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen und schießen sich selbst und gegenseitig ins Abseits. Und Mama Merkel sitzt im Kanzleramt und dreht Däumchen. 

 

Suomi ja takaisin 30 kertaa

Von
Sonntag, 08. September 2013

Von unseren Redakteuren Jakob Traxel und Lukas Buchenau

500x300CrossCountryDSC 0148"Suomi ja takaisin 30 kertaa!!!" Das war Finnisch und heißt: 30 Mal Finnland und zurück. Schon zum dreißigsten Mal wagte sich eine Gruppe Jugendlicher unserer Schule im Februar für zehn Tage in das verschneite Finnland.

Die Austauschpartner - die Schüler leben in Gastfamilien - hatten sich bereits vor dem Besuch in Rovaniemi per Facebook kennengelernt. Jetzt stand der Gegenbesuch an und alle freuten sich auf ein Wiedersehen mit den Gästen aus Kassels Partnerstadt.

KSV-EinlaufenKassel, der 02.06.2013: Wieder einmal eine Gelegenheit aufzusteigen. Wieder einmal kein Erfolg. Der KSV Hessen Kassel hat erneut die Chance auf die höhere Spielklasse vergeben. Die Enttäuschung ist groß, überall hängende Gesichter. 

„Hätten die das erste Tor geschossen, hätten die das Stadion in einen Hexenkessel verwandelt und wären jetzt vielleicht aufgestiegen", meint ein Fan hinter uns, als wir mit der Masse zum Ausgang strömen. Haben sie aber leider nicht!  

McPony

Donnerstag, 21. März 2013

einleitung pferdEin eigenes Pferd besitzen. Reiten, wann man will, Stunden auf der Weide verbringen. Ist das nicht der Traum jedes Mädchens? Das ist natürlich schwer zu realisieren, so ein Pferd kostet ja eine Stange Geld und ist als Haustier- und Kuscheltier eher ungeeignet.

Da dachte sich die Industrie: „Kein Problem, wir bringen das Produkt zum Kunden“. Edler Gedanke, aber die hätten doch mal sagen können, dass sie Fury ins Mittagessen gemischt haben!

 

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