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Specials (71)

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Im Workshop „Elektronische Musik“, der von Herrn Scheer und Herrn Schales geleitet wird, haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, elektronische Musik zu erzeugen. Aber so einfach ist das nicht, denn vorher muss man überhaupt erstmal Töne erzeugen. „Es ist anspruchsvoll, aber machbar“, erklärt uns Herr Scheer, „schließlich kann man ohne Töne keine Musik machen.“ Die gesamte Arbeit findet mithilfe eines Synthesizers statt, mit dem man Töne z.B. bearbeiten, verändern und mixen kann. Diese Töne werden dann zusammengefügt, um Musik zu machen.

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In diesem Projekt mit dem schuleigenen 3D-Drucker designen die Schüler und Schülerinnen ihre eigenen kleinen Kreationen. Man kann sich so einen kleinen Traum erfüllen, wie zum Beispiel eine neue Handyhülle, Figuren, Mechanismen und vieles mehr herzustellen bzw. drucken zu lassen, und das alles in 3D! Nur die Fantasie setzt die Grenzen. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern macht es sehr viel Spaß ihren Ideen freien Lauf zu lassen und sie in eine Figur umzusetzen. Der Leiter dieser Gruppe ist unser Lehrer Herr Weidner. Aber wie läuft das alles überhaupt ab?

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Das eigentliche Projekt der Kleidertauschbörse in Form eines Pop-Up-Stores, initiiert von Frau Wiege, Herrn Jost und Herrn Stedefeld, kam aufgrund geringer Einwahlen und Interesse leider nicht zustande. Doch anstatt Trübsal zu blasen, entschied sich die Leitung des Projektes dazu, den Schülern Nachhaltigkeit näher zu bringen. „Ihr sollt ein Vorbild sein und aufhören, Plastik wegzuschmeißen“ - unter diesem Motto entstand die neue Idee des Nachhaltigkeitsprojektes. Anstatt Kleider zu tauschen, soll nun der Fokus darauf liegen, Pfandflaschen zu recyceln. Zwar liegt wohl ein großer Unterschied zwischen Kleidung und Plastik ...

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An der Projekttagsgruppe „Let´s (pretend to) go to England“ von Herrn Fohrmann nehmen 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 teil. Ihre Aufgabe ist es, sich vorzustellen, wie es wäre für drei Tage in London zu sein. Sie überlegen, was sie der Flug und das Hotel kostet, und auch die Verpflegung ist natürlich ein wichtiges Thema. Um sich dies bildlicher vorstellen zu können, bekommt jede Kleingruppe, die aus 2-4 Schülerinnen und Schülern besteht, Spielgeld. Außerdem wird ein Ausflug zur Hessenkampfbahn geplant, auf der sie englische Spiele spielen wollen.

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Von unseren Redakteuren Din und Schahm

Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen arbeiten fleißig daran, unsere Schule schöner zu machen. Sie bauen zum Beispiel Vogelhäuser und erlernen dabei auch handwerkliche Kunst. Nicht alle haben ihr Ziel bis Dienstagvormittag erreicht, jedoch haben viele schon etwas Schönes gemacht. Bei einem Schüler merkten wir besonders, wie begeistert er war: Er heißt Leon Asselborn und geht in die 6a. Leon liebt es, der Natur und der Schule zu helfen. Im Folgenden haben wir ihn und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer interviewt.

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Anfang März 2018 bin ich, gemeinsam mit unserer UMLAUF-Redaktion, in der documenta Halle Kassels zu Besuch. Was gibt es da? Die Ausstellung „Kunst trotz Ausgrenzung“. Was beeindruckt mich besonders? Nesseln. Warum? Der Antwort möchte ich im folgenden kurzen Bericht nachgehen, aber ich kann jetzt schon sagen, dass jeder Besucher seine eigene finden wird bzw. muss. Oder vielleicht auch keine, aber trotzdem ein Gefühl. Und genau das macht die Wirkung dieser Ausstellung aus. Meine persönliche Antwort kann ich wohl am besten anhand des unteren Bildes veranschaulichen.

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Hey, ich bin Günther, eine Brotdose. Aber nicht irgendeine Brotdose: Ich bin die coolste und stylischste der Welt. Und ich gehöre Nina. Als ich gekauft wurde, dachte ich, dass das Glück auf meiner Seite ist, aber am nächsten Tag stellte sich leider ziemlich schnell das Gegenteil ein. An einem Mittwochmorgen wurde ich doch tatsächlich aus dem Schrank geholt, geöffnet und befüllt, mit Joghurt, einem Löffel und zwei Broten mit Käse. Toll, das hatte irgendwie gar keinen Stil, aber vermutlich war es immer noch besser als Leberwurstbrote.

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Wie viele von uns sicherlich schon aus den Nachrichten erfahren haben, plant die argentinische Künstlerin Marta Minujín, zur documenta 14 im Sommer 2017 das Kunstwerk "The Parthenon of Books" auf dem Friedrichsplatz zu errichten. Für die Realisierung des Projektes werden 100.000 verbotene Bücher benötigt, Titel, die nach Jahren des Verbots entweder wieder verlegt werden oder in einigen Ländern legal verbreitet, in anderen aber verboten sind. Die Künstlerin und das Team der documenta 14 bitten also um Bücherspenden, die per Post geschickt und bei Spendenboxen in Kassel abgegeben werden können. Oder auch in unserem Sekretariat!

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Bei unseren regelmäßigen Treffen mit dem documenta-Team tüfteln wir immer noch gemeinsam an Ideen und Projekten, um die documenta 14, die gar nicht mehr so weit weg ist,  Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen näher zu bringen, ob es nun in Form von Texten, Videos oder Bildern ist. Etwas näher beisammen sitzen wir an diesem Donnerstag mit dem Frau Leitner und Frau Matloub, um Textideen für die Printausgabe zu entwickeln. Umgeben von Computern, mit vielen Ideen im Kopf, oft mehr, als dass man alles ausarbeiten könnte, entstehen plötzlich viele potenzielle Artikel.

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Seit den Herbstferien trifft sich unsere Redaktion regelmäßig im Peppermint, um gemeinsam mit Frau Gallo und sowie ihren Kolleginnen Inhalte zu gestalten, die nicht nur uns Redakteurinnen und Redakteuren die documenta näherbringen sollen, sondern auch unserer ganzen Schulgemeinde. Beim Treffen letzte Woche wurden wir also wieder von Frau Gallo und diesmal zusätzlich von Frau Matloub und Frau Leitner begrüßt, die uns in unserem Arbeitsprozess unterstützen wollten. Das Thema in dieser Sitzung: alltäglich wahrgenomme Wörter und deren Einfluss auf uns.

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