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Specials (71)

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Wir waren wieder in Sachen documenta 14 unterwegs: Beim zweiten Treffen mit Frau Gallo im Peppermint Ende November sollte sich klären, wie wir nun genau unseren Auftrag als Redakteure und Kulturagenten der documenta 14 ausführen wollen und können. Sollte ein Magazin gestaltet werden oder lieber ein Film? Vielleicht auch beides? Auch auf der Homepage möchten wir die Leser auf jeden Fall regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Es gab also einiges zu klären, worüber wir hier kurz berichten möchten.

Three makes the charm

Von
Montag, 05. Dezember 2016
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Von unserem ehemaligen Chefredakteur Eike Plhak

“Three makes the charm” - das ist eines der Zitate von Herrn Kirch, welches wohl einigen Schülern, egal ob noch auf dem Goethe-Gymnasium oder bereits in der weiten Welt unterwegs, all zu schnell nicht entfallen wird. Nach diesem Motto werde ich mich in diesem und den noch folgenden Artikeln auch richten und genau drei Monate nach meiner Einreise auf die Philippinen in einem Mix aus Blog-Eintrag und Artikel versuchen, meine Eindrücke und Erlebnisse nach Kassel zu schicken.

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Von unserer Gastredakteurin Juliane Gallo, Kulturagentin der documenta 14

Das Goethe-Gymnasium hat sich für die Teilnahme am Projekt „Ein Kulturagent für die documenta 14“ beworben und ist eine der acht ausgewählten Schulen in Kassel, die sich jetzt gemeinsam mit mir als Kulturagentin auf den Weg zur documenta machen.

 

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11:46 Uhr, 07.05.16, Haltern am See: Zwölf Jugendliche sitzen hochkonzentriert über ihre Blätter gebeugt. Sonnenstrahlen und Vogelgezwitscher dringen durch ein geöffnetes Fenster, schönstes Wetter für die Endrunde der ersten deutschen Jugendsudokumeisterschaften.

Anfang März hatten im Schulentscheid am Goethe-Gymnasium Larissa Rudolph aus der 9d und ich (Merle Ninnemann, 9b) uns für die DSJM in Haltern am See qualifiziert. Was wir dort erlebt haben und wieso man unbedingt teilnehmen sollte, obwohl man wie ich keine Sudokus mag, erfahrt ihr hier.

 

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Schwarzfahren ist längst nicht mehr Domäne einer übermütigen Jugend oder nur Pflichtübung für Systemgegner, die den Kampf für einen Nulltarif listig privatisiert haben. Das Spektrum reicht von Hausfrauen und Rentnern, die aus Kostengründen mogeln, bis zu halben Schulklassen, die auf Nervenkitzel beim Schwarzfahren aus sind.

Bücher reloaded

Freitag, 11. März 2016
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Wer neue Bücher sucht, ist hier genau richtig: Zu Tausenden reihen sich in den Regalen der Hallen der Frankfurter Buchmesse 2015 zukünftige Bestseller aneinander und Cosplayer stehen stundenlang an, um einen Blick in die Fortsetzungen beliebter Mangas werfen zu können. Doch auf der größten Buchmesse der Welt konnten die Besucher nicht nur die neuesten Trends der Literatur aufspüren, sondern auch unbekanntere Formen der Literatur entdecken: Faksimiles - Bücher reloaded.

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Der Schulhof ist wie ausgestorben. Es wird noch eine Stunde bis zur großen Pause dauern, doch bis dahin bin ich allein. Ich lasse meinen Blick über die schmutzig-grüne Fassade des großen Gebäudes schweifen. Hinter den hohen Fenstern sitzen Schüler und schauen gelangweilt geradeaus. Was sie wohl sehen? Ich würde es gerne wissen, aber wohl nie erfahren. Vor ein paar Monaten haben sich zwei Schülerinnen auf mir über die Klassenräume unterhalten.

Farbenfrohes Kassel

Dienstag, 25. August 2015
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Drei, zwei, eins: Farbe. Am Samstag, den 18. Juli, wurde die normalerweise graue Landebahn des alten Flughafens in Calden in ein buntes Farbenmeer getaucht. 3000 Menschen waren beim Holi-Fest dabei.

Dieses "Fest der Farben", das aus der hinduistischen Religion stammt und von Hindus in ganz Indien gefeiert wird, wird seit einiger Zeit auch in Deutschland zelebriert, wobei es bei uns eher um das Feiern geht als um das eigentliche religiöse Preisen des Frühlings. Wir vom UMLAUF waren dabei und haben einige Fotos geschossen. (Video folgt bald!)

Armenien? Was'n das?

Donnerstag, 09. Juli 2015
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Vor genau einem Monat war ich in Armenien. Jetzt fragen sich bestimmt einige: „Armenien? Wo ist das denn? Oder noch besser: Was ist denn das?"

Das Land, das nord-östlich der Türkei liegt, ist ungefähr genauso groß wie das Bundesland Brandenburg und hat 3 Millionen Einwohner, wovon 1,3 Millionen in der Hauptstadt Jerewan leben. Und genau dort war ich im Juni für eine Woche und nahm dort an einer Sitzung des Europäischen Jugendparlamentes (EYP) teil, wo man auf Englisch Themen diskutiert und verteidigt.

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Von unserer Gastredakteurin Alena Raiswich

EinleitungEli lebt mit seiner Familie in sehr guten Verhältnissen. Der Vater, ein Milliardär, baut seit Jahren einen Bunker für die Sicherheit der Familie, falls es zu Angriffen mit Atombomben kommen sollte. Dieser liegt versteckt unter der Erde und hat alles, was man zum Überleben braucht.

Eines Tages geht es rasend schnell: Die Familie muss auf Anweisung des Vaters in den Bunker, aber nicht alle schaffen es rechtzeitig, und Elis Zwillingsbruder und seine Großmutter müssen draußen bleiben.    

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