Dienstag, 26. Juni 2018

Erasmus-Projekt

Von 
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Von unseren Gastredakteuren Lenja und Quentin

„Wenn unsere Erde so aussieht wie unsere Kunstausstellung, sollten alle wissen, dass es schon zu spät ist“, sagt Maria Thiele aus der E-Phase, als wir sie zum Thema des Erasmus-Projekts befragen. Eifrig tippen die Schülerinnen und Schüler der E-Phase auf ihren Computern. Alle scheinen um ihr Projekt sehr bemüht. Sie kreieren ein Magazin, das die ausgiebige Arbeit des letzten Jahres beschreibt und bewerben soll. 

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Im letzten Halbjahr haben alle an sie an der Kunstausstellung gearbeitet, die momentan im Raum Y217 zu bewundern ist. Sie drückt die von Menschen gemachte Verschmutzung unseres Planeten in Kunst aus. Die Kunstwerke, wie z.B. Skulpturen und Gemälde, sind hauptsächlich aus Müll geschaffen worden.

Das Erasmus-Projekt an sich entsteht in Kooperation mit zwei weiteren europäischen Schulen in Italien und Griechenland. Die Teilnehmer möchten damit andere Menschen dazu bewegen, so gut es geht auf die Umwelt zu achten und damit zum Beispiel Plastikmüll zu reduzieren oder einfach mal das Fahrrad anstatt das Auto zu nutzen.

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