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„Ich spüre schon ein Sixpack!“, ruft Madina Hayderi aus der E03 durch das Klassenzimmer. Das Projekt von Herrn Müller und Herrn Eichner kann sich sehen lassen und ein Muskelkater ist auf jeden Fall vorprogrammiert.Doch heute hat der Kurs zunächst etwas anderes vor. Es geht um die gesunde Ernährung, wofür die Projektleiter Frau Fischer von der Verbraucherzentrale eingeladen haben. Diese klärt die Gruppe über Trendgetränke und deren Inhaltsstoffe auf. Keiner der Schülerinnen und Schüler wusste nämlich, wie viel Fett und Zucker sie täglich zu sich nehmen.

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Im Workshop „Elektronische Musik“, der von Herrn Scheer und Herrn Schales geleitet wird, haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, elektronische Musik zu erzeugen. Aber so einfach ist das nicht, denn vorher muss man überhaupt erstmal Töne erzeugen. „Es ist anspruchsvoll, aber machbar“, erklärt uns Herr Scheer, „schließlich kann man ohne Töne keine Musik machen.“ Die gesamte Arbeit findet mithilfe eines Synthesizers statt, mit dem man Töne z.B. bearbeiten, verändern und mixen kann. Diese Töne werden dann zusammengefügt, um Musik zu machen.

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In diesem Projekt mit dem schuleigenen 3D-Drucker designen die Schüler und Schülerinnen ihre eigenen kleinen Kreationen. Man kann sich so einen kleinen Traum erfüllen, wie zum Beispiel eine neue Handyhülle, Figuren, Mechanismen und vieles mehr herzustellen bzw. drucken zu lassen, und das alles in 3D! Nur die Fantasie setzt die Grenzen. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern macht es sehr viel Spaß ihren Ideen freien Lauf zu lassen und sie in eine Figur umzusetzen. Der Leiter dieser Gruppe ist unser Lehrer Herr Weidner. Aber wie läuft das alles überhaupt ab?

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Das eigentliche Projekt der Kleidertauschbörse in Form eines Pop-Up-Stores, initiiert von Frau Wiege, Herrn Jost und Herrn Stedefeld, kam aufgrund geringer Einwahlen und Interesse leider nicht zustande. Doch anstatt Trübsal zu blasen, entschied sich die Leitung des Projektes dazu, den Schülern Nachhaltigkeit näher zu bringen. „Ihr sollt ein Vorbild sein und aufhören, Plastik wegzuschmeißen“ - unter diesem Motto entstand die neue Idee des Nachhaltigkeitsprojektes. Anstatt Kleider zu tauschen, soll nun der Fokus darauf liegen, Pfandflaschen zu recyceln. Zwar liegt wohl ein großer Unterschied zwischen Kleidung und Plastik ...

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An der Projekttagsgruppe „Let´s (pretend to) go to England“ von Herrn Fohrmann nehmen 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 teil. Ihre Aufgabe ist es, sich vorzustellen, wie es wäre für drei Tage in London zu sein. Sie überlegen, was sie der Flug und das Hotel kostet, und auch die Verpflegung ist natürlich ein wichtiges Thema. Um sich dies bildlicher vorstellen zu können, bekommt jede Kleingruppe, die aus 2-4 Schülerinnen und Schülern besteht, Spielgeld. Außerdem wird ein Ausflug zur Hessenkampfbahn geplant, auf der sie englische Spiele spielen wollen.

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Von unseren Redakteuren Din und Schahm

Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen arbeiten fleißig daran, unsere Schule schöner zu machen. Sie bauen zum Beispiel Vogelhäuser und erlernen dabei auch handwerkliche Kunst. Nicht alle haben ihr Ziel bis Dienstagvormittag erreicht, jedoch haben viele schon etwas Schönes gemacht. Bei einem Schüler merkten wir besonders, wie begeistert er war: Er heißt Leon Asselborn und geht in die 6a. Leon liebt es, der Natur und der Schule zu helfen. Im Folgenden haben wir ihn und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer interviewt.

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Es war einmal ein kleiner Mäusekonzern. Aber dieser wollte nicht mehr winzig sein, sondern groß und mächtig, und vor allem wollte er mehr tun, als dauernd nur Märchen zu verfilmen. Also wurde er innovativer und wagte sich an Stoffe und Inszenierungsmethoden, von denen er schon immer geträumt hatte. Er kaufte 2006 „Pixar“ und wurde mit den folgenden zahlreichen Animationsfilmen erfolgreich. Aber das reichte dem kleinen Mäusekonzern immer noch nicht! 2009 holte er „Marvel Entertainment“ ins Mäusenest und entwickelte so ein neues, eigenes Filmuniversum aus Comicgeschichten mit deren Helden und Schurken.

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Immer wieder verlassen Jugendliche Deutschland, um in Syrien oder im Irak für den IS zu kämpfen. Wie kommt es zu dieser häufig rasanten Radikalisierung? Was muss passieren, damit sich innerhalb weniger Monate Einstellungen, Verhalten und Erscheinungsbild vollkommen verändern? Um sich möglichen Antworten zumindest anzunähern und Präventionsstrategien zu erläutern, veranstalten immer mehr Schulen in den letzten Jahren Workshops und Fortbildungen, die über Risiken, Ursachen und Anzeichen von Radikalisierung aufklären sollen. Bei einer Podiumsdiskussion mit anschließender Fortbildung bei uns am Goethe-Gymnasium waren wir Anfang Mai dabei.

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Am 3. Mai 2018 fand um 19 Uhr das Schulkonzert bei uns am Goethe-Gymnasium Kassel statt. Schon vor Beginn waren viele Leute da, alle waren gut gelaunt und erwartungsvoll. Zunächst war alles recht wuselig, als dann aber alle auf ihren Plätzen saßen, kehrte Ruhe ein und das Konzert konnte beginnen. Unser Englisch- und Musiklehrer, Herr Reitinger, moderierte den Abend und kündigte als erstes die Bläsergruppe der sechsten Klasse an. Die große Gruppe der Musizierenden spielten entweder Saxophon oder Klarinette, dirigiert von Di Wang, der die Gruppe einmal in der Woche unterrichtet.

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Anders als die meisten Wetterphänomene kam die Welle der Berichte von sexueller Gewalt im Oktober 2017 nicht aus dem Nichts. Während sie aber in den USA immer noch Kreise zieht, scheint sie in Deutschland größtenteils verebbt. Besonders deutlich wird das im jüngsten Beispiel im Rahmen der Debatte um die Anschuldigungen gegen den Regisseur und Drehbuchautor Dieter Wedel. Führten Berichte über den Machtmissbrauch von Regisseuren gegenüber Schauspielerinnen und Schauspielern in den USA zu erhitzten Debatten, beschränkten sich die Berichte in Deutschland auf Einzelfälle.

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