70 Jahre Grundgesetz – ein Artikel über Artikel

70 Jahre Grundgesetz – ein Artikel über Artikel

Stell dir vor, du dürftest nicht studieren, weil du weiblich bist. Stell dir vor, du würdest verhaftet, weil du demonstrierst und deine Meinung sagst. Oder stell dir vor, du darfst jemanden nicht lieben, weil er oder sie das gleiche Geschlecht hat wie du. Und stell dir vor, du darfst nicht an deinen Gott glauben. Das alles wäre möglich, wenn es das Grundgesetzt (GG) nicht gäbe. Darin steht nämlich z.B., dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind und dass man frei seine Religion wählen und ausleben darf.

Samstag, 17 November 2018 20:38

Stadtradeln – mehr als nur ein Wettbewerb?

An unserer Schule fand vor Wochen das erste Mal der Wettbewerb „Stadtradeln“ statt. Für drei Wochen konnte man seine mit dem Fahrrad gefahrenen Kilometer angeben, immer mit dem Ziel vor Augen, das Goethe-Gymnasium-Team zum Sieg zu führen. Aber war es wirklich nur ein plumper Wettbewerb, wo ausschließlich der Sieg gezählt hat? Oder ist da mehr unter der Oberfläche? Stadtradeln ist eine Kampagne vom „Klima-Bündnis“, einem europäischen Netzwerk aus Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen. Insgesamt schnitten wir gar nicht schlecht ab!

Seit mehreren Monaten herrscht am letzten Freitag im Monat immer Ausnahmezustand in Kassel: Der Verkehr steht.
Das liegt an einer großen Gruppe Fahrradfahrer, die die Straßen an diesem Abend für sich beanspruchen. Sie nennen sich "Critical Mass". Aber warum fahren sie? Was nutzt es den Fahrradfahrern, den gesamten Autoverkehr regelmäßig ins Stocken zu bringen? Um das herauszufinden, interviewten wir Gregor Anselmann. Dieser ist einer derjenigen Teilnehmer, die bereits seit der ersten Critical Mass-Veranstaltung dabei sind.

Dienstag, 01 April 2014 22:00

Wieder mal zu Fuß zur Schule?

IMG 1135Am Dienstag, den 18.März 2014, war es mal wieder soweit: Die Tarifverträge im Öffentlichen Dienst sind ausgelaufen und somit galt auch die Friedenspflicht nicht mehr. Einher damit gingen einmal mehr die Warnstreiks.

Für viele Schüler boten die Streiks zwangsläufig einen Anlass zu körperlicher Betätigung: Die Linien 1 bis 30, von der Kassler Verkehrsgesellschaft betrieben, fielen aus. So mussten sich die Schüler günstigstenfalls von ihren Eltern zur Schule chauffieren lassen. Wer Pech hatte, kam also mit dem Fahrrad oder  zu Fuß.