Wenn Jung und Alt zusammenkommt…

Von
Wenn Jung und Alt zusammenkommt…

Von unserer Gastautorin Frau Hey

Beim diesjährigen Schüleraustausch der 90. Schule der Stadt Jaroslawl mit unseren Goethe-Schülern aus den 9. und 10. Klassen ließen sich die Schüler auf ganz neue Erfahrungen ein, denn sie suchten den Kontakt mit Senioren. Sowohl das Pflegeteam Anna Shuk als auch die Seniorenwohnanlage Lindenberg erklärten sich dazu bereit, das diesjährige Generationenprojekt zu unterstützen. Dabei trafen sich die Jugendlichen im Laufe der Austauschwoche mehrfach mit ihren zumeist russischsprachigen Senioren. Das Pflegeteam hatte dafür zunächst einen gemütlichen gemeinsamen Nachmittag mit Tee und Waffeln vorbereitet. 

Samstag, 17 November 2018 20:38

Stadtradeln – mehr als nur ein Wettbewerb?

An unserer Schule fand vor Wochen das erste Mal der Wettbewerb „Stadtradeln“ statt. Für drei Wochen konnte man seine mit dem Fahrrad gefahrenen Kilometer angeben, immer mit dem Ziel vor Augen, das Goethe-Gymnasium-Team zum Sieg zu führen. Aber war es wirklich nur ein plumper Wettbewerb, wo ausschließlich der Sieg gezählt hat? Oder ist da mehr unter der Oberfläche? Stadtradeln ist eine Kampagne vom „Klima-Bündnis“, einem europäischen Netzwerk aus Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen. Insgesamt schnitten wir gar nicht schlecht ab!

Seit mehreren Monaten herrscht am letzten Freitag im Monat immer Ausnahmezustand in Kassel: Der Verkehr steht.
Das liegt an einer großen Gruppe Fahrradfahrer, die die Straßen an diesem Abend für sich beanspruchen. Sie nennen sich "Critical Mass". Aber warum fahren sie? Was nutzt es den Fahrradfahrern, den gesamten Autoverkehr regelmäßig ins Stocken zu bringen? Um das herauszufinden, interviewten wir Gregor Anselmann. Dieser ist einer derjenigen Teilnehmer, die bereits seit der ersten Critical Mass-Veranstaltung dabei sind.

Dienstag, 01 April 2014 22:00

Wieder mal zu Fuß zur Schule?

IMG 1135Am Dienstag, den 18.März 2014, war es mal wieder soweit: Die Tarifverträge im Öffentlichen Dienst sind ausgelaufen und somit galt auch die Friedenspflicht nicht mehr. Einher damit gingen einmal mehr die Warnstreiks.

Für viele Schüler boten die Streiks zwangsläufig einen Anlass zu körperlicher Betätigung: Die Linien 1 bis 30, von der Kassler Verkehrsgesellschaft betrieben, fielen aus. So mussten sich die Schüler günstigstenfalls von ihren Eltern zur Schule chauffieren lassen. Wer Pech hatte, kam also mit dem Fahrrad oder  zu Fuß.