Die 6e bewirbt sich beim KiKA

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Die 6e bewirbt sich beim KiKA

Mit einem spannenden und vielseitigen Video hat sich die Klasse 6e beim KiKA für die Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit der Unterstützung der Eltern, viel Zeit investiert und einen Film erstellt, der sich wirklich sehen lassen kann! Zwar wurde die 6e im Auswahlverfahren (Dezember 2018) leider nicht für die Sendung ausgewählt, aber die filmische Bewerbung wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen! Und vielleicht startet die Klasse ja im nächsten Jahr einen neuen Anlauf!

Samstag, 17 November 2018 20:38

Stadtradeln – mehr als nur ein Wettbewerb?

An unserer Schule fand vor Wochen das erste Mal der Wettbewerb „Stadtradeln“ statt. Für drei Wochen konnte man seine mit dem Fahrrad gefahrenen Kilometer angeben, immer mit dem Ziel vor Augen, das Goethe-Gymnasium-Team zum Sieg zu führen. Aber war es wirklich nur ein plumper Wettbewerb, wo ausschließlich der Sieg gezählt hat? Oder ist da mehr unter der Oberfläche? Stadtradeln ist eine Kampagne vom „Klima-Bündnis“, einem europäischen Netzwerk aus Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen. Insgesamt schnitten wir gar nicht schlecht ab!

Seit mehreren Monaten herrscht am letzten Freitag im Monat immer Ausnahmezustand in Kassel: Der Verkehr steht.
Das liegt an einer großen Gruppe Fahrradfahrer, die die Straßen an diesem Abend für sich beanspruchen. Sie nennen sich "Critical Mass". Aber warum fahren sie? Was nutzt es den Fahrradfahrern, den gesamten Autoverkehr regelmäßig ins Stocken zu bringen? Um das herauszufinden, interviewten wir Gregor Anselmann. Dieser ist einer derjenigen Teilnehmer, die bereits seit der ersten Critical Mass-Veranstaltung dabei sind.

Dienstag, 01 April 2014 22:00

Wieder mal zu Fuß zur Schule?

IMG 1135Am Dienstag, den 18.März 2014, war es mal wieder soweit: Die Tarifverträge im Öffentlichen Dienst sind ausgelaufen und somit galt auch die Friedenspflicht nicht mehr. Einher damit gingen einmal mehr die Warnstreiks.

Für viele Schüler boten die Streiks zwangsläufig einen Anlass zu körperlicher Betätigung: Die Linien 1 bis 30, von der Kassler Verkehrsgesellschaft betrieben, fielen aus. So mussten sich die Schüler günstigstenfalls von ihren Eltern zur Schule chauffieren lassen. Wer Pech hatte, kam also mit dem Fahrrad oder  zu Fuß.