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Das eigentliche Projekt der Kleidertauschbörse in Form eines Pop-Up-Stores, initiiert von Frau Wiege, Herrn Jost und Herrn Stedefeld, kam aufgrund geringer Einwahlen und Interesse leider nicht zustande. Doch anstatt Trübsal zu blasen, entschied sich die Leitung des Projektes dazu, den Schülern Nachhaltigkeit näher zu bringen. „Ihr sollt ein Vorbild sein und aufhören, Plastik wegzuschmeißen“ - unter diesem Motto entstand die neue Idee des Nachhaltigkeitsprojektes. Anstatt Kleider zu tauschen, soll nun der Fokus darauf liegen, Pfandflaschen zu recyceln. Zwar liegt wohl ein großer Unterschied zwischen Kleidung und Plastik ...

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An der Projekttagsgruppe „Let´s (pretend to) go to England“ von Herrn Fohrmann nehmen 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 teil. Ihre Aufgabe ist es, sich vorzustellen, wie es wäre für drei Tage in London zu sein. Sie überlegen, was sie der Flug und das Hotel kostet, und auch die Verpflegung ist natürlich ein wichtiges Thema. Um sich dies bildlicher vorstellen zu können, bekommt jede Kleingruppe, die aus 2-4 Schülerinnen und Schülern besteht, Spielgeld. Außerdem wird ein Ausflug zur Hessenkampfbahn geplant, auf der sie englische Spiele spielen wollen.

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Von unseren Redakteuren Din und Schahm

Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen arbeiten fleißig daran, unsere Schule schöner zu machen. Sie bauen zum Beispiel Vogelhäuser und erlernen dabei auch handwerkliche Kunst. Nicht alle haben ihr Ziel bis Dienstagvormittag erreicht, jedoch haben viele schon etwas Schönes gemacht. Bei einem Schüler merkten wir besonders, wie begeistert er war: Er heißt Leon Asselborn und geht in die 6a. Leon liebt es, der Natur und der Schule zu helfen. Im Folgenden haben wir ihn und andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer interviewt.

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Immer wieder verlassen Jugendliche Deutschland, um in Syrien oder im Irak für den IS zu kämpfen. Wie kommt es zu dieser häufig rasanten Radikalisierung? Was muss passieren, damit sich innerhalb weniger Monate Einstellungen, Verhalten und Erscheinungsbild vollkommen verändern? Um sich möglichen Antworten zumindest anzunähern und Präventionsstrategien zu erläutern, veranstalten immer mehr Schulen in den letzten Jahren Workshops und Fortbildungen, die über Risiken, Ursachen und Anzeichen von Radikalisierung aufklären sollen. Bei einer Podiumsdiskussion mit anschließender Fortbildung bei uns am Goethe-Gymnasium waren wir Anfang Mai dabei.

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Am 3. Mai 2018 fand um 19 Uhr das Schulkonzert bei uns am Goethe-Gymnasium Kassel statt. Schon vor Beginn waren viele Leute da, alle waren gut gelaunt und erwartungsvoll. Zunächst war alles recht wuselig, als dann aber alle auf ihren Plätzen saßen, kehrte Ruhe ein und das Konzert konnte beginnen. Unser Englisch- und Musiklehrer, Herr Reitinger, moderierte den Abend und kündigte als erstes die Bläsergruppe der sechsten Klasse an. Die große Gruppe der Musizierenden spielten entweder Saxophon oder Klarinette, dirigiert von Di Wang, der die Gruppe einmal in der Woche unterrichtet.

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Anders als die meisten Wetterphänomene kam die Welle der Berichte von sexueller Gewalt im Oktober 2017 nicht aus dem Nichts. Während sie aber in den USA immer noch Kreise zieht, scheint sie in Deutschland größtenteils verebbt. Besonders deutlich wird das im jüngsten Beispiel im Rahmen der Debatte um die Anschuldigungen gegen den Regisseur und Drehbuchautor Dieter Wedel. Führten Berichte über den Machtmissbrauch von Regisseuren gegenüber Schauspielerinnen und Schauspielern in den USA zu erhitzten Debatten, beschränkten sich die Berichte in Deutschland auf Einzelfälle.

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Anfang März 2018 bin ich, gemeinsam mit unserer UMLAUF-Redaktion, in der documenta Halle Kassels zu Besuch. Was gibt es da? Die Ausstellung „Kunst trotz Ausgrenzung“. Was beeindruckt mich besonders? Nesseln. Warum? Der Antwort möchte ich im folgenden kurzen Bericht nachgehen, aber ich kann jetzt schon sagen, dass jeder Besucher seine eigene finden wird bzw. muss. Oder vielleicht auch keine, aber trotzdem ein Gefühl. Und genau das macht die Wirkung dieser Ausstellung aus. Meine persönliche Antwort kann ich wohl am besten anhand des unteren Bildes veranschaulichen.

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Von unserer Gastredakteurin Sara (6a)

Hier kommt unser Update zum Vorlesewettbewerb 2018: Wie ihr sicherlich noch wisst, hat Johanna Kittner aus der 6a den Vorlesewettbewerb bei uns am Goethe-Gymnasium gewonnen. Aber wie ging es danach weiter? Für Johanna bedeutete der Sieg sehr viel, und auch wir als Klasse waren und sind sehr stolz auf sie. Die nächste Runde stand also an - der Stadtentscheid. Natürlich war die Aufregung erstmal sehr deutlich spürbar und Johanna zitterte wie Espenlaub, aber wir wussten alle, dass sie das richtig gut machen würde. 

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Auch dieses Jahr sammelten die siebten Klassen des Goethe-Gymnasiums wieder Spenden für das Blindenhilfswerk. Diese werden von Freiwilligen des Jahrgangs gesammelt und am Ende bei der Zweigstellenleiterin, Frau Jochheim, abgegeben, die den Kontakt zum Blindenhilfswerk pflegt. In den letzten Jahren kamen hierbei unterschiedliche Gesamtbeträge zwischen 300€ und 800€ zusammen, aber dieses Jahr sammelten die Schülerinnen und Schüler so fleißig, dass am Ende eine Summe stand, die weit höher war als die der letzten Jahre: Ungefähr 1500€ standen zu Buche und machten die Freiwilligen sehr stolz.

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Von unserer Gastredakteurin Sarah Al-Gharib (6a)

"Es war einmal vor langer Zeit ..." - das ist der Beginn vieler Märchen, die eigentlich von fast allen Menschen geliebt werden. Wir gehören ganz sicher zu den Märchen-Fans, und als unsere Deutschlehrerin Frau Pippert uns vorschlug, auf dem Kassler Weihnachtsmarkt Märchen vorzulesen, waren wir natürlich sofort begeistert und machten uns an die Auswahl. Wir, das sind Schülerinnen und Schüler aus der 6a und der 6d, die alle Lust darauf hatten, in die weihnachtliche und märchenhafte Stimmung einzutauchen und diese gleichzeitig mitzugestalten.

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