Meine Vorlesereise

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Meine Vorlesereise

Von unserem Gastredakteur Bosse Niemetz (6e)

Als unser Deutschlehrer, Herr Schön, uns im letzten Schuljahr sagte, dass unsere Klasse und damit auch unsere Schule am Vorlesewettbewerb teilnehmen wird, waren wir alle aus der 6e sehr aufgeregt. Zuerst wurde im November 2020 in unserer Klasse der oder die Beste im Vorlesen gesucht. Diese zwei von uns würden dann in den Schulentscheid der 6. Klassen am Goethe-Gymnasium kommen. Die Gewinner bei uns in der Klasse wurden so ermittelt: Einer oder eine beim Vorlesen in unserer Klasse wurde von der Klasse ausgewählt und der oder die andere von unserem Deutschlehrer.

Spuren vom Abitur

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Samstag, 15. Mai 2021
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Seit über einem Jahr befinden sich viele Bereiche im Ausnahmezustand. Auch die Schulen und irgendwie auch das Abitur, weil pandemiebedingt auf noch viel mehr Regularien geachtet werden musste als ohnehin schon bei diesem Verwaltungsakt. Da die tollen Plakate, die unseren Schulhof in der Ysenburgstraße schmücken, von viel zu wenigen Schüler*innen angesehen werden können, haben wir für euch eine kleine Auswahl zusammengestellt. Diese Tradition lässt sich glücklicherweise nicht von Corona Einhalt gebieten und ist eine willkommene Abwechslung, wie wir finden.

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Von unserer Gastredakteurin Tamina Fohrmann

Seit Beginn dieses Jahres haben wir eine neue SV, deren Kopf Lola Blume aus der 10b ist. Vermutlich haben viele von Menschen in der Schule bislang recht wenig davon mitbekommen, da unsere Präsenz im Wimmelgebäude und in der Ysenburgstraße pandemiebedingt recht überschaubar war und ist. Das brachte uns auf die Idee, Lola zu ihren Zielen und ihrer Motivation zu befragen, damit sich alle schon einmal ein Bild davon machen können, welche Pläne die SV mit Lola verfolgt. Viel Spaß beim Lesen.

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Von unserer Gastredakteurin Celina Schöpp (10e)

Gedichte im Englischunterricht auf Distanz, und dann auch noch ein eigenes Gedicht schreiben? Das kam mir zunächst extrem schwierig vor, da ich nicht wusste, wie viel ich schreiben sollte. Über den Inhalt war ich mir noch weniger im Klaren. Also eine weitere Herausforderung im Distanzlernen. Glücklicherweise war das Wetter gut, sodass ich im Garten die Eindrücke meiner Umgebung auf mich wirken lassen konnte. Dabei herausgekommen sind am Ende zwei Gedichte über überforderte Schüler*innen, die sich fragen, ob ihre Arbeit am Bildschirm wertgeschätzt wird. Und über die Natur.