Die 5e im Schnee

Von
Die 5e im Schnee

Der Schnee ist fast weg, aber die Eindrücke des Wintereinbruchs bleiben bestimmt noch eine ganze Weile in unseren Köpfen. Abseits von Pandemie, Lockdown und Homeschooling waren die kalten Temperaturen und das heftige Schneegestöber für uns alle auf jeden Fall eine Abwechslung - ob eine gute oder eine schlechte, bleibt natürlich der eigenen Bewertung vorbehalten. Die Schüler*innen der 5e hatten offensichtlich richtig viel Spaß und es hat nicht lange gedauert, bis unterschiedlichste Fotos von Schnee-Aktivitäten bei uns eingetrudelt sind. Wir wünschen viel Spaß mit unserer Bildergalerie.

Intro-Bild

„Was haben Sie in Ihrer Zeit als Lehrerin fürs Leben gelernt? Würden Sie sich im Rückblick erneut für Ihren Beruf entscheiden?" Diese und viele weitere Fragen haben wir Frau Jocheim in einem Interview gestellt, da Sie in Pension geht und eine große Lücke an beiden Standorten unserer Schule hinterlassen wird. Die Interview-Situation mussten wir aufgrund der Pandemie räumlich etwas distanzierter gestalten, aber mit Frau Jochheims guter Laune wurde auch die Videokonferenz zu einem netten Zusammentreffen. Fast so, als hätten wir uns zum Kaffee verabredet.

Ehrenamt im Notzustand

Samstag, 28. November 2020
Intro-Bild

Jede*r vierte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Die ergab eine Erhebung der Statista. Ehrenamtlich aktiv zu sein hat mir, einem ehemaligen Schüler des Goethe-Gymnasiums, ein Stipendium für mein Studium erbracht. Doch seitdem im Frühjahr das Coronavirus den ganzen Globus in einen Ausnahmezustand versetzt, ist die Möglichkeit, ein Ehrenamt auszuüben, stark eingeschränkt. Es folgt mein persönlicher Bericht über die Erfahrungen mit Ehrenamtlichkeit in diesem Jahr. Für mich und mein Ehrenamt kam Anfang März dieses Jahrs die Hiobsbotschaft: Die Veranstaltung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) in Göteborg fiel aus.

Intro-Bild

Von unserer Gastredakteurin Tamina Fohrmann (8e)

Corona. Und? Ich wette, mindestens 98% von euch haben bei diesem Wort nicht an einen Namen gedacht (der weibliche Vorname „Corona“ bedeutet die „Gekrönte“, lat. Krone, Kranz). Das ist auch gar kein Wunder, denn das Corona-Virus macht uns allen schon seit fast einem Jahr Probleme. Ich kann mich noch ganz genau an einen Abend Ende Februar erinnern. Ich lag auf dem Sofa, Mama war am Korrigieren. Als Papa ins Wohnzimmer kam, fingen die beiden an, über das Virus zu sprechen.