Von unseren Redakteuren Lukas Buchenau und Jakob Traxel

Bild 18 KopieEin sonniger Winternachmittag. Die Kamera aus der Tasche geholt, und schon geht die Jagd auf Schnappschüsse los. Ein Motiv zu finden ist nicht schwer, es perfekt in Szene zu setzen schon eher.

Die folgende Bildstrecke zeigt, wie aus alltäglichen Gegenständen spannende Bilder werden können. Das Spiel mit Licht und Schatten ist eines der besten Motive, das man vor die Linse bekommen kann. In der Schule fanden wir auf unserem Streifzug viele verschlungene Formen.

DSCN4520EMüllwagen. Orangefarbene große Müllwagen. Wir sehen sie täglich auf den Straßen. Wir sehen täglich, wie Männer hinter der großen Frontscheibe sitzen und wie zwei weitere die Mülltonnen leeren. Sehen wir immer nur Männer? Gibt es keine Frauen in diesem Beruf? Doch, tatsächlich, es gibt sie und ich habe zwei von ihnen kennengelernt.

6:30 Uhr. Jeder Arbeitstag von Angelina beginnt so früh. Sie fährt mit ihren zwei Arbeitskollegen Manuel und Thomas ihre erste Runde.

Kirche

Mit Sicherheit sind Mathe- und Physikschüler nicht die einzigen, die sich an Herrn Ache erinnern. Im Jahr 2013 hat unser ehemaliger Lehrer Kassel verlassen und ist ausgewandert. Nein, Italien ist es nicht geworden, auch nicht Frankreich oder Spanien.

Der humorvolle und beliebte Lehrer hat sich für Namibia entschieden, einen Staat im südlichen Teil Afrikas. Wir waren natürlich neugierig und haben ihn online interviewt. Im folgenden Beitrag erzählt er uns von seinem neuen Leben, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule.

Die zerstörte Stadt Tacloban aus der Luft.Der Taifun, der die Philippinen Anfang November 2013 heimgesucht hat, war einer der schwersten Stürme seit Beginn der Wetteraufzeichnungen: tausende Tote, zerstörte Städte und viele Menschen, die bis heute ohne Strom und Wasser sind. Die Hilfskräfte stehen vor der Herkulesaufgabe, Bedürftige in entlegensten Provinzen zu erreichen. 

Unser ehemaliger Schulsprecher Erik Tuchtfeld befindet sich seit Sommer 2013 als Menschenrechtsbeobachter auf den Philippinen und erlebte die Zerstörung hautnah mit, obwohl sein Aufenthaltsort glücklicherweise verschont blieb. Im Folgenden berichtet er von seinen Eindrücken.

 Von unserer Gastredakteurin Hannah Burgmann (Q3)

teaserBesonders zum Jahreswechsel beschließen Menschen oft, etwas zu ändern. Keinen Alkohol mehr, keine kleinen Dickmacher zwischendurch, allgemein gesünder leben.

Ganz ohne Feuerwerk und Bleigießen hat sich unsere Gastredakteurin Hannah Burgmann dazu entschieden, einen ganzen Monat vegan zu leben. Alles, was sie dafür brauchte, waren ein Buch, viel Zeit und Unmengen an Gemüse. Doch ihr Bericht zeigt, dass vegane Ernährung nicht nur Verzichten heißt, sondern auch oft Raum zum Genießen lässt. 

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einfuehrungDie Philippinen waren im vergangenen Herbst aufgrund des verheerenden Taifuns ein täglich präsentes Thema in den Medien. Viele Menschen auf der ganzen Welt haben schon Geld für die Opfer der Katastrophe gespendet. Doch was wissen wir darüber hinaus über diesen Inselstaat? Seit einigen Monaten bin ich nun vor Ort als Menschenrechtsbeobachter tätig.

Zwischen Palmen und bei etwa 30°C höre ich Geschichten von Auftragskillern, lese Obduktionsberichte und Zeugenaussagen von Folteropfern. Ziel der Arbeit ist die Stärkung der Menschenrechtsverteidiger.

Einleitungstext2"Knutschen ist okay, aber anstubsen geht dann doch zu weit!" "Wir sind hier nicht bei 'Wünsch dir was', sondern bei 'So isses'". "Beziehungsstatus: Ich geh mit meiner Laterne." 

Das alles sind Facebook-Weisheiten, die mal witzig, mal ernst gemeint sind. Das Suchtpotenzial der Seite ist unbestritten, aber warum ist für viele Jugendliche der tägliche Besuch dieser oder auch anderer Plattformen ein Muss? Mit einem Selbstversuch - oder besser: einer Selbstbeobachtung - versuchen wir, wenigstens ein bisschen Licht in die Faszination "Soziale Netzwerke" zu bringen.

Just DIY!

Samstag, 21. September 2013

335x200Wer kennt das nicht? Man hat nur noch ein paar Euro vom monatlichen Taschengeld übrig, will aber unbedingt ein neues und noch dazu voll im Trend liegendes Kleidungsstück haben. 

Dann ist es allerhöchste Zeit für ein D(o)I(t)Y(ourself)-Projekt! Für mitunter sehr wenig Geld kann man selbst ganz einfach seine alten Sachen aufpimpen! Allerdings braucht man dazu ein bisschen Geduld und Fingerfertigkeit. Doch wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, können sich überraschende Ergebnisse einstellen, getreu dem Motto: Aus alt mach neu! 

 
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